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Aktien Europa: EuroStoxx 50 mit leichten Einbußen nach 13-Jahreshoch

·Lesedauer: 2 Min.

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach den klaren Kursgewinnen vom Vortag haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag den Rückwärtsgang eingelegt. Stärkere Gewinnmitnahmen verhinderten unerwartet starke Konjunkturdaten aus China. Ansonsten warten die Anleger auf die Eröffnung der US-Börsen, die wegen eines Feiertags am Montag ein verlängertes Wochenende hatten.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank gegen Mittag um 0,38 Prozent auf 4229,95 Punkte. Zum Wochenstart hatte der Leitindex der Eurozone im Verlauf ein weiteres Hoch seit 2008 erreicht und letztlich mehr als ein Prozent gewonnen. Der französische Cac 40 <FR0003500008> verlor am Dienstag 0,18 Prozent auf 6731,51 Zähler. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> gab um 0,33 Prozent auf 7163,27 Zähler nach.

Trotz des jüngsten Ausbruchs des Coronavirus in China hat sich der Außenhandel der zweitgrößten Volkswirtschaft deutlich besser entwickelt als erwartet. Die Exporte legten im August in US-Dollar berechnet um 25,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Die Importe wuchsen sogar um ein Drittel. Damit legten die Aus- und Einfuhren stärker zu als im Juli.

Aus Branchensicht waren Aktien aus dem Handelssektor gefragt, deren Sub-Index <CH0019112553> im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> um rund 0,2 Prozent zulegte. Ganz unten in der Sektorübersicht waren Versorgerwerte <EU0009658962> mit einem Minus von rund 0,9 Prozent zu finden.

Kursbewegende Unternehmensnachrichten waren am Dienstag dünn gesät. Die Aktien von Solaria Energia sackten in Madrid um 5,6 Prozent ab. Zuvor hatte die US-Investmentbank Goldman Sachs die Papiere des Spezialisten für erneuerbare Energien von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 25,50 auf 19,00 Euro gesenkt. Die Wahrscheinlichkeit eines verzögerten Aufbaus weiterer Kapazitäten nehme zu, schrieb Analyst Alberto Gandolfi. Seine operativen Ergebnisschätzungen (Ebitda) lägen deshalb rund 30 Prozent unter den Konsenserwartungen.

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