• Der E-Euro kommt – aber wann?
    BTC Echo

    Der E-Euro kommt – aber wann?

    Die Banque de France hat erste Tests für eine digitale Zentralbankenwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) gestartet. Die Zentralbank in Frankreich prüft den Einsatz des digitalen Euros im Interbanken-Bereich.Die Banque de France will die Möglichkeiten eines digitalen Euros austesten. Der E-Euro im Sinne eines digitalen Zentralbankengeldes (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll zunächst im Interbanken-Verkehr getestet werden. Damit, so erläutert es die französische Zentralbank in einer öffentlichen Mitteilung vom 30. März, will sie den Einsatz des digitalen Geldes im Clearing und der Abwicklung von tokenisierten Assets testen. Sie leistet damit in gewissem Sinne Pionierarbeit – allerdings nur in Europa. Banque de France will Pionierarbeit leistenEinen E-Euro in Form von digitalem Zentralbankengeld soll das bestehende Geldsystem keinesfalls ergänzen, teilt die Banque de France weiter mit. Viel eher gehe es darum, zu testen, inwiefern ein E-Euro die Effizienz der Zahlungsflüsse im Geldverkehr verbessern könne. Davon verspricht sie sich eine „verbesserte Finanzierung der Wirtschaft“.Dahingehend wolle man nun testen, inwiefern man bestehende Strukturen des traditionellen Settlements über technologische Lösungen in eine CBDC überführen könne. Dazu müsse man die Vorteile eines E-Euros ausloten und eventuelle Auswirkungen überprüfen, die ein solches Geld auf die Finanzstabilität, Geldpolitik und die Regulatorik haben könne.Die Ergebnisse dieser Testläufe sollen schließlich den Beitrag der Banque de France zu einem europäischen Zentralbankengeld bereitstellen. Hier sei es jedoch notwendig, eine europäische Zusammenarbeit anzustreben.Nun sind Einzelpersonen oder Gruppen dazu angehalten, entsprechende Vorschläge für Testprogramme einzureichen. Die Banque de France will dann maximal 10 Bewerber aussuchen. Dabei schreibt die französische Zentralbank keine bestimmte Technologie vor. Sie sollte lediglich „innovativer Natur“ sein.Ferner wolle man eine große Bandbreite an Unternehmenszweigen miteinbeziehen, um damit mehrere mögliche Einsatzgebiete des E-Euros zu gewährleisten. Bewerbende haben nun bis zum 15. Mai Zeit, ihre Vorschläge einzureichen. Die Banque de France will dann bis zum 10. Juli die passenden Bewerber auswählen.Bis es tatsächlich zu einer Umsetzung des E-Euros kommt, wird jedoch noch einige Zeit ins Land streichen. CBDC: China macht’s vorUm einiges forcierter sind da schon die Pläne Chinas. Denn das Land arbeitet bereits seit Längerem an einer digitalen Ausgabe der Staatswährung. Der digitale Renminbi hat nach letzten Informationen die ersten Tests bereits erfolgreich absolviert. Aktuell arbeitet die chinesische Regierung daran, einen passenden rechtlichen Rahmen für das digitale Zentralbankengeld zu finden. In China hat Alipay, der Bezahldienst des chinesischen Technologieriesen Alibaba, offenbar bereits fünf Patente im Zusammenhang mit der digitalen Währung angemeldet.Auch die USA loten bereits seit vergangenem Jahr die Chancen und Risiken eines digitalen US-Dollars aus. Jüngst erhielten die Diskussionen um digitales Helikopter-Staatsgeld neue Impulse. Source: BTC-ECHODer Beitrag Der E-Euro kommt – aber wann? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Regulierungs-ECHO: Bitcoin-Betrug, Helikoptergeld und CBDC
    BTC Echo

    Regulierungs-ECHO: Bitcoin-Betrug, Helikoptergeld und CBDC

    Hilfspakete in den USA, eine ertappte Bitcoin-Betrügerin in Indien und ein verhinderter Token Sale bei Telegram. Das Regulierungs-ECHO: Alles, was beim Thema Bitcoin, Kryptowährungen und Regulierung in der vergangenen Woche wichtig war. Willkommen zum Regulierungs-ECHO. Alle wichtigen Nachrichten zum Thema rund um das Bitcoin-Ökosystem im Überblick. Bitcoin & Co. bekommen Rückenwind dank HilfspaketeDie angekündigten Rettungsmaßnahmen der Regierungen und Staaten haben dem Krypto-Markt zu Beginn der Woche den Rücken gestärkt. So haben sich etwa die US-Regierung und Abgeordnete beider politischer Seiten auf ein 2 Billionen US-Dollar schweres Hilfspaket geeinigt. Dieses soll die US-Wirtschaft retten und beinhaltet Einmalzahlungen an alle Bürger der Vereinigten Staaten in Höhe von 1.200 US-Dollar. Ferner dürfen Unternehmen und Krankenhäuser mit Liquiditätsspritzen rechnen, auch Krankenhäusern will die Regierung unter die gebeutelten Arme greifen. Von den angekündigten Maßnahmen schienen auch Bitcoin & Co. zu profitieren. So ist der Bitcoin-Kurs und andere Kryptowährungen im Nachgang der Ankündigungen angestiegen. Digitaler Renminbi rückt in greifbare NäheDie People's Bank of China hat eine Testserie der digitalen Zentralbankenwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) abgeschlossen und somit erste Vorbereitungen für die Einführung eines digitalen Renminbi getroffen. So hat die chinesische Zentralbank Tests mit privaten Unternehmen durchgeführt. Alipay, der Online-Bezahldienst des chinesischen Technologie-Unternehmens Alibaba, soll im Zusammenhang mit einer entsprechenden Währung bereits einige Patente angemeldet haben. Die Patente sollen mehrere Funktionen abdecken, darunter die Ausgabe und Zirkulation sowie die Einhaltung der Antigeldwäsche-Richtlinien. Telegram: US-Gericht stoppt Token Offering Im zähen Ringen zwischen dem Messaging-Dienst Telegram und der US-Börsenaufsicht (Securites and Exchange Comission, SEC) musste Telegram einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Der oberste Gerichtshof des US-Bundesstaats New York hat das Token Offering von Telegram für unzulässig erklärt. Die Emission des GRAM Token verstoße gegen das US-Börsenrecht, heißt es im entsprechenden Urteil. Anstelle eines Initial Coin Offering (ICO) wählte Telgram ein SAFT Offering (Simple Agreement for Future Tokens). Bei diesem handelt es sich um ein Angebot ausschließlich für institutionelle Investoren. Dass die GRAM Token aber auf dem Sekundärmarkt gehandelt werden sollten, hat Telegram letztlich das Genick gebrochen. Digitaler US-Dollar soll staatliche Zahlungen ermöglichenDie riesigen Hilfspakete, die die US-Regierung an die Bürger verteilen will, könnten in digitaler Form ans Volk gebracht werden. Für das sogenannte „Helikoptergeld“ hat die demokratische Partei einen Plan vorgelegt, der einen digitalen US-Dollar vorsieht. Auch eine digitale Zentralbankenalternative ist in den USA überdies im Gespräch. Dabei könnte auch die Blockchain-Technologie zum Einsatz kommen. Ob das allerdings der Fall sein wird, ist bis zuletzt nicht eindeutig geklärt worden. Indien: Bitcoin-Betrügerin aufgeflogenBitcoin-Betrüger haben es mit fortschreitendem Behörden-Wissen zunehmend schwerer. So fassten indische Behörden in der vergangenen Woche eine Bitcoin-Betrügerin. Sie hatte sich in der Kryptowährung getäuscht und die vermeintliche Anonymität von Bitcoin überschätzt. Die Behörden hatten sich indes etwas schlauer angestellt. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Betrug, Helikoptergeld und CBDC erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Meinungs-ECHO: Bitcoin: Alles oder nichts
    BTC Echo

    Meinungs-ECHO: Bitcoin: Alles oder nichts

    Der Präsident des brasilianischen Bankenverband geht mit Kryptowährungen hart ins Gericht, während von anderer Seite der nächste Bull Run in Aussicht gestellt wird. Das Meinungs-ECHO.Schwere Zeiten für Hodler. Wem der Corona-Crash am Krypto-Markt schon nicht turbulent genug war, dem dürfte spätestens die nächste Schockmeldung durch Mark und Bein gehen. Allen, die sich im naiven Glauben befinden, dass es sich bei Kryptowährungen à la Bitcoin um – nun ja – Währungen handelt, hat der Chef des brasilianischen Bankenverbands eine bittere Pille verabreicht. Kryptowährungen nichts als Schall und RauchMurilo Portugal, seines Zeichens Präsident des brasilianischen Bankenverbandes, hat während einer Debatte über die „Auswirkungen der digitalen Revolution auf das Finanzsystem“ der FHC Foundation deutliche Worte gefunden. Laut Portugal erfüllen „Kryptowährungen keine der klassischen Funktionen der Währung“. Im Grunde taugen Kryptowährungen für keine der grundlegenden Eigenschaften wie Rechnungseinheit, Tauschmittel oder Wertaufbewahrungsmittel:> Sie werden eigentlich Münzen genannt, aber sie sind keine Münzen, weshalb es sich um eine Kryptowährung handelt. Kryptowährungen erfüllen keine der klassischen Funktionen der Währung, die als Rechnungseinheit dienen soll, in der Menschen Preise ausdrücken können. Sie dienen weder als Zahlungsmittel noch als Wertaufbewahrungsmittel, da die Volatilität sehr hoch ist.Portugal ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Als ehemaliger Exekutivdirektor der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds hat sein Wort in der Finanzwelt Gewicht. Mit dieser Äußerung hat er sich aber offensichtlich aus dem Rennen als Anwärter für die Existenz Satoshi Nakamotos disqualifiziert. … oder doch der nächste Bitcoin Bull Run?Dass das Bitcoin-Investment doch nicht für die Katze sein muss, lässt sich der Prognose des Analysten Big Cheds entnehmen. Per Twitter teilte er mit, dass er in Kürze eine Wertsteigerung der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bei 7.600 US-Dollar erwarte :> $BTC Bitcoin 4 hour - BB's starting to pinch, expect volatility soon.> > Get the popcorn ready 🍿https://t.co/eRTF2WgOcT pic.twitter.com/JZZ4fuASqG> > -- Big Cheds (@BigCheds) March 26, 2020> Bitcoin in 4 Stunden – BBs (Bollinger Bänder) beginnen zu drücken, ich erwarte eine Volatilität. Macht schonmal das Popcorn klar.Demnach haben Kleinanleger, die Bitcoin im Laufe des jüngsten Abwärtstrends angehäuft haben, diese nun in Cold Storages verlagert, was ein Indikator für die nächste Explosion am Krypto-Markt sein könnte. Dass Anleger ihre Bitcoin von den Börsen abziehen, könnte somit auf eine baldige Akkumulation des Markts hindeuten.Die erwartete Kursexplosion ließ allerdings auf sich warten. Zwar könnte man noch für die Relativität von Zeit argumentieren. Aber zumindest nach offizieller Zeitrechnung dürften die vier Stunden mittlerweile abgelaufen und die Popcornreste in den unendlichen Weiten der Sofaritze verschwunden sein. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin: Alles oder nichts erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Investmentcase NFT, Teil I: Superrare macht’s möglich: Reich werden mit digitalen Kunstwerken
    BTC Echo

    Investmentcase NFT, Teil I: Superrare macht’s möglich: Reich werden mit digitalen Kunstwerken

    Moderne Investoren sind nicht auf Kryptowährungen beschränkt. Der Markt der digital collectibles ist ein wachsender. Über die Plattform Superrare können Investoren zu den Kunsthändlern von morgen werden.Das Krypto-Ökosystem ist facettenreich. Besonders deutlich sieht man das im Ethereum-Ökosystem. Neben Ether, dem nativen Token der Ethereum Blockchain, existieren verschiedene Arten an Token. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es lediglich ERC-20 Token gab. Neben diesem Standard-Token, der in bisher 250.000 Smart Contracts genutzt wird, existieren andere Token Standards. Ein weiterer besonders bekannter Standard ist der ERC-721. Dieser Token-Standard zielt auf die Entwicklung nicht fungibler Token ab. Nicht fungibel sind Token, die voneinander unterscheidbar sind. Anders als bei Geld, wo sich ein Euro nicht vom anderen unterscheiden sollte, sind derartige Token daraufhin optimiert, unterscheidbar zu sein.Würde es um eine weitere neue Kryptowährung gehen wäre das absurd. Wie ist es jedoch mit Sammlerstücken? Schon häufiger haben wir von tokenisierten Immobilien, T-Shirts auf der Blockchain oder Spielen im Blockchain-Ökosystem gesprochen.In all diesen Anwendungen, wie eigentlich generell im Krypto-Business, ist auch ein kleiner Investment-Case versteckt. Ziel dieser Artikelreihe ist weniger, über diese aus einer Helikopter-Perspektive zu sprechen. Gerade in jüngster Vergangenheit haben wir diese Perspektive schon genauer erläutert.Ziel dieser Artikelreihe ist vielmehr, dem Leser ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie nun ein Investment in NFT-basierte Projekte in der Praxis aussieht und worauf Investoren bei einem derartigen Investment achten sollten. Wie so oft wird man nicht jeden einzelnen Investment-Case im NFT-Bereich erklären können. Wir möchten jedoch beispielhaft auf ein paar derselben eingehen: Auf digitale Kunst, digitale Grundstücke und digitale Spiele und Sammelstücke. In diesem Artikel folgen wir den Spuren großer Kunstmäzene und möchten in digitale Kunst investieren. Be your own Kunstmäzen: Kunsthandel auf SuperrareSeien es Gemälde von Klassikern wie Rembrandt oder von modernen Künstlern wie Banksy: Es existiert ein Markt für Kunst. Im Jahr 2019 sind laut Art Basel über 60 Milliarden US-Dollar für Kunstwerke ausgegeben worden. Neben reinen ästhetischen Gründen ist für private Käufer der monetäre Wert nicht wegzudenken. Die Argumentation um Kunstwerke ähnelt der um einen Store of Value wie Bitcoin. Es ist sogar noch radikaler: von einem Original existiert nur ein einziges Stück. Sollte es immer Kunstinteressierte geben, haben Investoren mit einem Gemälde zuhause einen Wertspeicher stehen.Bei zeitgenössischen Künstlern ist der Fall noch interessanter: Künstler wie Banksy waren nicht immer weltweit bekannt. Einen aufstrebenden Künstler früh zu entdecken und Kunstwerke von ihm zu kaufen, kann langfristig ein sehr lukratives Investment sein.Und hier wird es für uns im Blockchain-Bereich interessant. Wir leben immer mehr in einem digitalen Zeitalter. Auch wenn VR-Technologien noch am Anfang stehen, denken schon verschiedene Unternehmen über eine Ökonomie in der virtuellen Realität nach. Immer mehr Künstler nutzen die Möglichkeiten der digitalen Welt. Kein Wunder: Künstler können die Möglichkeiten digitaler Formate voll ausspielen. Kleine Animationen können schnell eingebaut werden. Dank der Blockchain-Technologie können nun diese Kunstwerke wie ihre klassischen Counterparts absolut limitiert sein.Das ist keine Zukunftsmusik. Auf der Website Superrare kann der digitale Kunsthändler in spe schon heute Kunstwerke kaufen. Verschiedene Kunstwerke haben dabei schon mehrfach den Besitzer gewechselt. Ein bekanntes Beispiel ist das AI Generated Nude Portrait 1. Dieses, ursprünglich für 0,46 Ether vor zwei Jahren verkauft, wechselte Anfang des Jahres den Besitzer für 75 Ether. In US-Dollar ausgedrückt: Ein Kunstwerk, was im Jahr 2018 für 175 US-Dollar den Besitzer wechselte, wurde Anfang 2020 für 13.000 US-Dollar verkauft. Renditen, die man ansonsten aus Bullenmärkten kennt, diesmal aber mit einer Halbierung des Ether-Kurses zusammenfielen. Erste Schritte auf SuperrareWie wird man nun digitaler Kunsthändler? Wie im DeFi-Ökosystem kann eine Metamask Wallet hier helfen. Die Einrichtung derselben haben wir im Kryptokompass-Monatsspecial vom März 2020 beschrieben. Ebenso erinnert das Verbinden der eigenen Wallet mit der Kunstbörse Superrare an das Prozedere, welches man von Compound oder anderen DeFi-Plattform kennt: Man muss eine Verbindung zwischen der eigenen Wallet und der dApp zulassen:Über den Menüpunkt Activity und Marketplace kann nun der digitale Kunstinvestor in ein Kunstwerk investieren. Während letzterer eine generelle Werkschau bietet, kann Activity interessant sein, um möglichst schnell bei einem Schnäppchen zu reagieren. Warum das wichtig ist? Weil ein Gros der Kunstwerke versteigert wird. Zwar existieren auch Kunstwerke, die man sofort kaufen kann. Das oben genannte Werk „AI Generated Nude Portrait 1“ wird beispielsweise für satte 850 ETH feilgeboten.Da in diesen Kunstauktionen zum Teil gute Schnäppchen zu ergattern sind, fokussieren wir uns hier auf das Offerieren von Angeboten. Der direkte Kauf eines Kunstwerkes, was zum Sofortverkauf feilgeboten wird, ist ohnehin ähnlich – man muss lediglich auf „Buy Now“ klicken. Möchte ein Kunstkenner ein Angebot offerieren, muss er auf „Place a Bid“ klicken und eine Summe angeben, die er bereit wäre, für das Kunstwerk zu zahlen.Die Summe, die man bereit wäre, zu zahlen, wird tatsächlich an einen Smart Contract überwiesen, der als Treuhänder agiert. Das Geld ist jedoch (bis auf die notwendigen Gas Fees) nicht verloren: Solange der Verkäufer das Angebot nicht angenommen hat, können Anleger dieses auch wieder zurückziehen. Dies geschieht im eigenen Nutzerprofil unter „Offers“. Diese Funktion ist auch wichtig, um sein Angebot zu erhöhen.Danach setzt ein Wartespiel ein: Der Kunsthändler muss abwarten, bis das Angebot angenommen wird. Die Nadel im Heuhaufen: Wie finde ich ein lohnenswertes Investment?Der Traum des Kunsthändlers in spe ist, mit diesen Kunstwerken einen ordentlichen Profit zu machen. Ein paar Punkte, auf die man diesbezüglich achten kann, sind, neben dem eigenen Geschmack: * Wie selten sind die Kunstwerke des Künstlers? Jemand, der ständig neue Kunstwerke erstellt, erhöht damit natürlich auch das Angebot. Das muss nicht per se schlecht sein, kann sich aber auf die Qualität seiner Werke niederschlagen. * Wie ist der durchschnittliche Verkaufspreis? Diese Größe ist wichtig, sieht man doch daran, wie die Werke des Künstlers von der Community rezipiert werden.Das Gute an Superrare: Über die Plattform kann all das schnell herausgefunden werden. Die beiden oben genannten Seiten – Activity und Marketplace – sind dabei ein erster Startpunkt. Gerade die erstgenannte Seite, gibt auch interessante Informationen über die Community-Aktivität. Man kann der Website die Top Collectors und Trending Artists der letzten Woche entnehmen. Ist ein Künstler über mehrere Wochen in diesen Sektionen zu sehen, sollte man ihn sich genauer anschauen. Ebenso kann man bei den Top Collectors sehen, ob sie gemeinsame Vorlieben haben. Existieren Künstler, die man in den Sammlungen verschiedener Top Collectors sieht? Wenn ja, sollte man diesen Künstler genauer unter die Lupe nehmen.Die einzelnen Künstlerseiten sind ebenfalls sehr aufschlussreich. Sie können helfen, ein Feeling für den monetären Wert der Kunstwerke zu finden. Wie viele Kunstwerke er veröffentlicht, wie ähnlich diese einander sind und wie der durchschnittliche Verkaufspreis ist, kann alles dieser Seite entnommen werden. Aufbau der eigenen Kunst-GalerieMit der Zeit wird die eigene Sammlung an digitalen Kunstwerken wachsen. Ob es um einen weiteren Verkauf oder „nur“ um die Zurschaustellung schöner Kunst geht, stellt sich die Frage, wie man nun weiter macht. Klar, auf der eigenen Collection-Seite auf Superrare sind alle gekauften Kunstwerke zu sehen, aber das ist etwas dünn. Viele digitale Kunsthändler stellen ihre digitalen Gemälde deshalb in den virtuellen Welten aus. Sowohl in Cryptovoxels als auch in Decentraland haben sowohl Künstler als auch Kunsthändler ihre Werke der Öffentlichkeit vorgestellt. Denn in der virtuellen Realität wie im Meatspace gilt: Die Schönheit wird die Welt retten. Source: BTC-ECHODer Beitrag Superrare macht's möglich: Reich werden mit digitalen Kunstwerken erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Corona Marktupdate: Bitcoin auf der Erfolgswelle – G20 spannt billionenschweren Rettungsschirm
    BTC Echo

    Corona Marktupdate: Bitcoin auf der Erfolgswelle – G20 spannt billionenschweren Rettungsschirm

    Der Bitcoin-Kurs steigt leicht an, während das Coronavirus die Versorgungssysteme und Kapazitäten der wirtschaftsstarken Industrienationen auf eine harte Belastungsprobe stellt. Die Pandemie wird aber vor allem die Länder mit voller Wucht treffen, in denen schon jetzt die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung an ihre Grenzen stößt. Die G20 haben daher breite finanzielle Unterstützung für der Bereitstellung überlebenswichtiger Güter zugesagt.Die jüngsten Entwicklungen der Corona-Krise und die Auswirkungen auf die traditionellen Märkte, den Bitcoin-Kurs und das Krypto-Ökosystem im Marktupdate. Coronavirus und die internationale LageDie Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich am 26. März auf weitere finanzielle Hilfsmaßnahmen gegen die weltweite Corona-Pandemie geeinigt, „um den sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken“.Die Mittel in Höhe von 5 Billionen US-Dollar sollen vor allem in die Förderung der Gesundheitssysteme von Schwellen- und Entwicklungländern und die Produktion von medizinischen Gütern fließen. Goldhandel von Corona betroffenDie durch die Corona-Pandemie erliegende Produktion in vielen Teilen der Welt sowie Engpässe beim Export und Import von Gütern schlägt sich auch auf den Goldhandel nieder.Wie Bloomberg berichtet, lässt sich der „Ansturm auf Goldbarren“ aktuell nicht decken, da es zu Lieferschwierigkeiten kommt und einige Raffinerien vorübergehend geschlossen wurden sowie der Flugverkehr momentan brach liegt.Verbunden mit der hohen Nachfrage, die das Edelmetall wieder seit einigen Tagen erreicht, mussten gleich mehrere Banken den Handel an der Comex ganz einstellen. Die Lieferengpässe machen sich auch am Krypto-Markt bemerkbar. So wurde bekannt, dass auch Tether aktuell Schwierigkeiten hat, die Reserven für den goldgedeckten Stable Coin XAUt aufzufüllen. Klassische Märkte hoffen auf weitere KonjunkturmaßnahmenAn den Börsen herrscht nach wie vor eine hohe Volatilität. Der DAX fiel während des gestrigen Handelsverlaufs auf zwischenzeitlich 9.526,17 Punkte, konnte aber gegen Handelsschluss wieder über 10.000 Punkte klettern und schloss letztlich mit einem Plus von 1,28 Prozent bei 10.000,96 Zählern. Bei Börsenöffnung verliert der deutsche Leitindex 158,13 Punkte und fällt um 1,58 Prozent auf 9.842,83 Zähler.Das Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Labor) hat gestern die neuen Zahlen der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Demnach stellten in der vergangenen Woche rund 3,28 Millionen Amerikaner einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe, womit sich die Zahl im Vergleich zur Vorwoche von 282.000 nahezu verzehnfacht hat. Die Erstanträge gelten als wichtiger Indikator der wirtschaftlichen Lage und zeichnen düstere Konjunkturaussichten. Die US-amerikanischen Indizes konnten jedoch Gewinne einfahren und lagen bei Börsenschließung deutlich im Plus. Der Dow Jones legte 1351,62 Punkte zu und schloss mit einem Plus von 6,38 Prozent bei 22.552,17 Zählern. Auch der marktbreite S&P 500 holte wieder auf und kletterte um 6,24 Prozent auf 2.630,07 Punkte.Die Gewinne könnten darauf hindeuten, dass an den Börsen bereits ein höheres Konjunkturpaket erwartet wird, als das bislang beschlossene 2-Billionen-US-Dollar schwere Hilfsprogramm. Den neuen Handelstag beginnen beide Indizes jedoch verlustreich. So rutscht der Dow Jones um 1,5 Prozent auf 22.215,00 Punkte, während der S&P 500 51,85 Punkte verliert und somit bei 2.578,22 Zählern startet. Krypto-Markt: Bitcoin und Co. setzen Erfolgskurs fortAuch der Krypto-Markt zeigt sich aktuell beständig. So konnte der Bitcoin-Kurs zwar die 6.865,07 US-Dollar nicht halten, die er zwischenzeitlich erreichte, liegt aber dennoch um knapp 0.5 Prozent in den letzten 24 Stunden im Plus und notiert aktuell bei 6.696,77 US-Dollar.Der Ether-Kurs (ETH) legte immerhin um 1,5 Prozent zu und notiert aktuell bei 137,43 US-Dollar, während der Ripple-Coin XRP 6 Prozent aufholen konnte und derzeitig bei 0,170 US-Dollar liegt.Auch IOTA (MIOTA) hat seinen Erfolgkurs der letzten Tage behauptet und notiert mit einem Plus von 2,9 Prozent bei 0,144 US-Dollar. Digitaler US-Dollar gegen die RezessionDas US-Repräsentantenhaus brachte indes ein Gesetz zur Ausgabe eines digitalen Dollars auf den Weg, der als Mittel gegen die drohende Rezession helfen soll. Mit dem digitalen Dollar ließen sich die Bürger mit Einmahlzahlungen zwischen 1.000 und 2.000 US-Dollar umweglos ausstatten.Sheila Warren, Head of Blockchain and Distributed Ledger Technology beim World Economic Forum, zeigt sich gegenüber BTC-ECHO allerdings skeptisch, ob eine staatlich emittierte Kryptowährung den wirtschaftlichen Schaden abmildern kann:> Es ist zwar immer spannend, die Offenheit der US-Regierung für Innovationen zu sehen, aber eine solche Initiative würde eine sorgfältige Prüfung der digitalen Identität und Sicherheit erfordern und ein sektorübergreifendes Engagement, auch von der Zivilgesellschaft und technischen Experten außerhalb des Finanzsystems, erfordern. Der Anwendungsfall für eine digitale Währung der US-Zentralbank ist nicht ganz klar, und ein CBDC in einem Land ist keine Patentlösung für die zutiefst komplexen Probleme der finanziellen Integration.Obwohl die erhoffte Wirkung des digitalen Dollars angesichts des Ausmaßes der Wirtschaftskrise ausbleiben könnte, sei es „insgesamt ermutigend, weitere Beweise dafür zu sehen, dass die Regierung dem Technologiebereich sehr viel Aufmerksamkeit schenkt und die Zweckmäßigkeit untersucht“. Technische Analyse des Bitcoin-KursDie technische Analyse zum Bitcoin-Kurs von Chief Analyst Dr. Philipp Giese.Weiterhin verweilt der Bitcoin-Kurs in seinem Seitwärtstrend und testet nun den seit dem 13. März verfolgten Aufwärtstrend. Gemäß Indikatoren kommen wir nun auf eine eher bullishe Einschätzung: Der MACD steigt gerade über Null und der Aroon-Up-Indikator steigt endlich wieder. Lediglich der RSI kann seinen Aufwärtstrend aktuell nicht fortsetzen. Folgende Handelsstrategien bieten sich an: * Long Position: Entry 6.989,04 US-Dollar, Targets bei 7.396,10 US-Dollar und 7.988,78 US-Dollar, Stop Loss bei 6.528,07 US-Dollar. * Short Position: Entry bei Fall unter 6.181,18 US-Dollar, erstes Target bei 5.535,21 US-Dollar, Stop Loss bei 6.457,17 US-Dollar.Tages- und Stundenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt.Der Stundenchart macht etwas Sorgen: Hier schwächelt der Bitcoin-Kurs etwas. Mit Blick auf Kurs, Trend und Indikatoren kommen wir weiterhin zu einer eher bearishen Einschätzung und auf diese Handelsempfehlungen: * Short Position: Entry bei Fall unter 6.457,17 US-Dollar, erstes Target bei 6.277,14 US-Dollar, Stop Loss bei 6.554,22 US-Dollar. * Long Position: Entry bei 6.893,00 US-Dollar, Target bei 7.139,00 US-Dollar, Stop Loss bei 6.700,44 US-Dollar. MarktvisualisierungMomentan kann der Krypto-Markt seine Gewinne der letzten Tage verteidigen und zeugt von einem wieder steigenden Interesse an Krypto-Assets. So zieht der Kursanstieg der dominierenden Leitwährung Bitcoin auch die Altcoins mit nach oben, wie die Marktvisualisierung von coin360 veranschaulicht:Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.Charts am 27.03.2020 mithilfe von TradingView erstellt. USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,91 Euro. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin auf der Erfolgswelle – G20 spannt billionenschweren Rettungsschirm erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Europäische Union: Europa lässt Italien hängen
    ZEIT ONLINE

    Europäische Union: Europa lässt Italien hängen

    Die EU-Regierungschefs konnten sich nicht auf Corona-Bonds verständigen. Eine Gemeinschaft, die ihre Mitglieder in der Not fallen lässt, verdient diesen Namen nicht.

  • Bärenstark trotz Krise: Man wächst mit seinen Aufgaben: Warum Bitcoin antifragil ist
    BTC Echo

    Bärenstark trotz Krise: Man wächst mit seinen Aufgaben: Warum Bitcoin antifragil ist

    Schon Friedrich Nietzsche schrieb: „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“. Man könnte auch sagen, wir wachsen an unseren Herausforderungen. Hinter dieser zugegeben abgeschmackten Floskel steckt eine fundamentale Wahrheit, auf die sich Bitcoiner aktuell mehr denn je berufen: Bitcoins Antifragilität.Unter Antifragilität versteht Bestsellerautor und Star-Ökonom Nassim Taleb ein Konzept, das das Gegenteil von Fragilität beschreibt. Nicht Robustheit, sondern Antifragilität stehe demnach der Fragilität diametral gegenüber. Denn was robust ist, hält Widerständen und Rückschlägen lediglich stand, Antifragiles wächst hingegen an seinen Aufgaben. Soll heißen, aus jedem Hindernis kommen antifragile Systeme gestärkter heraus, als sie hineingingen. Bitcoin ist antifragilDass Autoren seit geraumer Zeit auch Bitcoin als ein solches antifragiles System handeln, ist eine non-triviale Überlegung. Schließlich folgt jedem Kurssturz ein süffisantes „I told you so“ vonseiten der Bitcoin-Skeptiker wie etwa Gold-Fürsprecher Peter Schiff. Wäre Bitcoin indes ein antifragiles Konstrukt, würden Kursstürze Bitcoin nicht schwächen, sondern stärken. Eine Hypothese, die sich durchaus einer empirischen Überprüfung unterziehen lässt. Abnehmende VolatilitätVom heftigen Ausschlag im März dieses Jahres im Zuge der Corona-Krise einmal abgesehen, ist ein klarer Trend erkennbar: Bitcoins Volatilität nimmt ab. Da eine der zentralen Funktionen der digitalen Währung die eines Zahlungsmittels ist, deutet eine sinkende Volatilität auf zunehmende Eignung als tatsächliches Geld hin. Wie ist das zu erklären?Als Graswurzelbewegung ist BTC nach wie vor deutlich Retail-geprägt. Das heißt, anders als im traditionellen Finanzmarkt dominieren nicht institutionelle, sondern private Anleger den Markt. Von diesen privaten Investoren dürfte ein steigender Anteil in die Kategorie Hodler fallen. Das sind Investoren, die an Bitcoins Wertversprechen glauben und nicht an der Mitnahme kurzfristiger Gewinne interessiert sind. Jedes Platzen einer Miniblase am Krypto-Markt führt nun dazu, dass BTC-Besitz von kurzfristig gewinnorientierten Investoren in die Hände der Hodler übergeht.Diese These stützt auch die Datenlage. Hodlwave etwa zeigt, dass der Anteil der Hodler gemessen am Gesamtvolumen des Krypto-Markts mit der Zeit zunimmt.In anderen Worten: Jede Blase transferiert BTC in „stärkere“ Hände und macht Bitcoin so auf lange Sicht weniger anfällig für extreme Kursstürze. Skin in the GameAls dezentrale Graswurzelbewegung hat BTC keine Führungsfiguren. Bitcoins Befürwortern zufolge ist dies aber kein Nachteil, sondern eine seiner entscheidenden Stärken. Je dezentraler, und da ist man sich unter Bitcoinern einig, desto besser. Die Teilnahme an der Kryptowährung Nr. 1 geschieht freiwillig; jeder und jede, die sich zum Kauf entschließt, trifft eine klare Entscheidung, Fiatgeld wie Euro oder US-Dollar in ein dezentrales Projekt mit unsicherem Ausgang zu tauschen.Im Gegensatz zur Teilnahme am traditionellen Fiatgeldsystem ist die Teilnahme am Bitcoin-System völlig zwanglos. Und hier liegt sodann der entscheidende Vorteil: Wer Skin in the Game hat, hat plötzlich ein handfestes monetäres Interesse daran, dass Bitcoin nicht scheitert. Je größer der monetäre Wert ist, der in BTC gespeichert ist, desto größer das Interesse an Bitcoins Erfolg. So mancher Bitcoiner strickt dieses Konzept der Antifragilität bereits zu dem Zeitpunkt weiter, an dem BTC zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu staatlichem Geld wird. Dann, so die Argumentation, dürfte es genug Entscheidungsträger geben, die bereits Undercover-Bitcoiner sind, damit Gegner für staatliche Attacken keine Mehrheiten mehr finden. Niemand ist systemrelevantSo mancher dürfte sich an die Finanzkrise 2008 noch erinnern. Banken, so hieß es, seien systemrelevant und dürften auf keinen Fall scheitern. Entscheidungsträger rechtfertigten die Bankenrettung damals mit der Systemrelevanz ebendieser Kreditinstitute. Und hier offenbart sich der entscheidende Unterschied zwischen dem aktuellen Finanzsystem und Bitcoin: Während das Fiatgeldsystem bei Krisen immerzu auf der Kippe steht, also fragil ist, existiert das Konzept der Systemrelevanz im Bitcoin-Kosmos nicht.Im Gegenteil, das Scheitern von Exchanges mag für den einzelnen Investor, der den Verlust von Krypto-Vermögen erleidet, schmerzvoll sein. Auf der Makroebene macht jede gescheiterte Krypto-Börse indes Platz für einen besseren Marktteilnehmer. Selbst der legendäre Fall der eins größten Bitcoin-Börse Mt.Gox hat BTC nie an den Rand des Scheiterns gebracht, obgleich im Zuge dessen etwa 650.000 BTC abhanden gekommen sind. Bitcoin umschifft Verbote zuverlässigWer das Skin-in-the-Game-Argument nicht kaufen will und an ein mögliches BTC-Verbot von staatlicher Seite glaubt, der sei hier abermals an die Antifragilität erinnert. Denn selbst autoritäre Regime wie China schaffen es nicht zuverlässig, das Bitcoin-Mining oder den -Handel zu unterbinden. China-FUD hat daher bereits als geflügeltes Wort Zugang in den Sprachgebrauch der Szene gefunden – und wird zunehmend belächelt. Bitcoiner haben bisher immer einen Weg gefunden, staatliche Angriffe zu umschiffen.Das Urteil des indischen Verfassungsgerichts, das den India Ban für nichtig erklärt hat, ist das jüngste Beispiel für die Standhaftigkeit der Bitcoin Community.Die aktuelle Entwicklung am Bitcoin-Markt ist übrigens ein weiteres klares Signal für Antifragilität: Denn anstatt dem aktuellen Markttrend zu folgen (nämlich abwärts), folgt BTC weiter den Vorhersagen des Stock-to-Flow-Modells – ganz so, als wäre nichts geschehen.> 12 month performance of assets:> > S&P: - 14% > DJIA: - 21% > Gold: + 25% > Bitcoin: + 69%> > Educate yourself. Wall Street ain't looking out for you!> > -- Pomp 🌪 (@APompliano) March 24, 2020In kurz: Honeybadger don't care. Source: BTC-ECHODer Beitrag Man wächst mit seinen Aufgaben: Warum Bitcoin antifragil ist erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Wann platzt die Blase?: Corona-Kosten: So viel Schulden verträgt unsere Weltwirtschaft
    BTC Echo

    Wann platzt die Blase?: Corona-Kosten: So viel Schulden verträgt unsere Weltwirtschaft

    Die Corona-Krise wird ziemlich teuer, wie die letzten Zahlen des Ifo-Instituts nahelegen. Die Schulden dürften rasant anwachsen und unser System an die Belastungsgrenze führen. Warum die Schuldenhöhe keine Rolle spielt, Krisenpropheten und Notenbanker gleichermaßen Recht haben und wieso eine Lösung des Schuldenproblems in der Digitalisierung liegt. Ein Kommentar.Wirtschafts- und Finanzkrisen gibt es seit vielen Jahrhunderten. Noch nie hatten wir aber die Situation, dass fast alle Länder und Notenbanken in der gleichen Situation sind. Zwar sind manche Nationen stärker als andere verschuldet. Der Schuldenstand der USA ist deutlich höher als der von China, aber letztlich ist das, so absurd das klingen mag, relativ egal. Zumal man nicht nur die Staatsschulden im Blick haben sollte, sondern auch die Schulden der Unternehmen und Privathaushalte. Rechnet man alles zusammen, dann liegt die Verschuldung, die auf der Weltwirtschaft lastet, bei 317 Prozent der Wirtschaftsleistung. Warum wir alle im gleichen Boot sitzen – Ein Bild über die G20Blickt man nun auf die wirtschaftlich relevanten Staaten (Gruppe der G20), dann zeigt sich ein relativ homogenes Bild. Die Mehrheit ist gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung ziemlich überschuldet – im Schnitt bei rund 89 Prozent des BIP. Selbst die Lokomotive China, die die Weltwirtschaft am Laufen gehalten hat, kommt kaum noch mit dem Wachstum in Relation zu den Schulden nach. Wer Schulden hat, braucht Wachstum, sonst wird es mit den Zinsrückzahlungen schwierig. Diese werden zwar langsam abgeschafft, aber dennoch gibt es bislang genügend Staatsanleihen, die bedient werden möchten.Nun mag es Ausnahmen geben. Diese sind global betrachtet jedoch irrelevant, da nun einmal über 80 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung über die G20 abgewickelt wird. Alle in der G20 sitzen im gleichen Boot, auch wenn die Schuldenstruktur eine andere ist. Manche Staaten sind beispielsweise eher bei ihren Bürgern verschuldet (Japan), während andere hingegen ihre Schulden eher im Ausland haben (USA). Die Kosten der Corona-Krise trifft alle Staaten, die einen mehr, die anderen weniger. Der große Streit: Wenn Krisenprophet auf Zentralbanker trifftNun existiert ein großer Streit zwischen denen, die gerne auch als Krisenpropheten bezeichnet werden und eine systemkritische Position einnehmen, und denen, die für die Aufrechterhaltung des Systems und der Notenbankpolitik stehen. Während die Krisenpropheten aktuell ein Ende der Fahnenstange sehen, da sich Schulden und Geldmengenausweitung zu weit von dem volkswirtschaftlich und realwirtschaftlich Verkraftbaren entfernt haben, sieht die andere Seite es deutlich entspannter. Nach dem Motto: „Verschuldung ist das, was du daraus machst“ forcieren Vertreter des bestehenden Finanzsystems die These, dass man durch eine kluge oder gar innovative Geldmengensteuerung das „Spiel“ noch annähernd ewig weitertreiben kann, sofern gewisse Faktoren stabil bleiben.Da Finanz- und Wirtschaftswissenschaften keine Naturwissenschaft sind, sondern zu den Sozialwissenschaften gezählt werden, ist es nicht möglich zu beweisen, wer Recht hat und wer nicht. Beide Seiten verfügen über kluge Argumente, auch wenn einem der gesunde Menschenverstand sagt, dass es nicht mehr ewig so weitergehen kann. Es fällt sehr schwer, den Krisenpropheten nicht zuzustimmen. Es kommt nicht auf die Höhe der Schulden, sondern auf den Zins anSicherlich gibt es eine Grenze, an dem ein System zusammenbricht, nur kann niemand diese Grenze genau berechnen und definieren. Man kann sogar argumentieren, dass die Grenze, die niemand kennt, noch lange nicht erreicht ist.Die durchschnittliche Verschuldung der EU liegt bei 86 Prozent und die durchschnittliche weltweite Verschuldung bei 67 Prozent. Was spricht dagegen, wenn sich die weltweite Verschuldung verdoppelt? Recht wenig, solange die Zinskosten im Griff bleiben, es Forderungsnehmer gibt (im Zweifel die Notenbank) und die Inflation nicht explodiert. Da ältere und hochverzinste Staatsanleihen immer weiter auslaufen und gegen geringer verzinste Staatsanleihen ausgetauscht werden, bleiben die Zinskosten auf dem gleichen Niveau oder sinken sogar, auch wenn die Verschuldung insgesamt zunimmt.Das bedeutet, dass die Schuldentragfähigkeit in der Europäischen Union die gleiche mit 172 Prozent Verschuldung des BIP sein kann wie mit aktuell 86 Prozent. Immerhin ist Japan mit aktuell 237 Prozent trauriger Schuldenweltmeister. Natürlich wäre es naiv anzunehmen, dass dies keine Nebenwirkung hat. Die Nebenwirkungen lassen sich sehr gut an der japanischen Volkswirtschaft beobachten. Seit Jahrzehnten befindet man sich in einer Deflation und der Nikkei ist immer noch weit von seinem Allzeithoch in den 80er-Jahren entfernt. Notenbanken agieren wie Synchron-TurmspringerUm einen Systemkollaps zu vermeiden, ist es das Wahrscheinlichste, dass sich die Weltgemeinschaft für eine Japanifizierung entscheidet. Damit diese funktioniert, ist es besonders wichtig, dass die Verschuldung der G20 synchron abläuft. Würde es jetzt eine große Nation geben, die komplett ausschert, dann würden starke Ungleichgewichte entstehen. Insbesondere auf den Außenwert der Währung hätte dies verheerende Folgen. Keine Nation hat ein Interesse, aus einem expansiven Notenbankbündnis auszutreten, da die folgende Aufwertung die heimische Exportwirtschaft ruinieren würde. Salopp formuliert: Der Streber wäre der Dumme. Aus diesem Grund musste die Schweizer Notenbank schon mehrfach intervenieren. Die Schweiz wurde damit Opfer ihrer eigenen Stabilität.Die Notenbanken verhalten sich wie Synchron-Turmspringer, die gemeinsam in die Tiefe stürzen. Dank der hohen Interdependenzen hat keine Nation ein Interesse daran, ein anderes Land zu ruinieren, da der Schaden auch die heimische Wirtschaft betreffen würde. Zahlen, die die Bevölkerung verunsichern könnenDie Zahlen, die das Ifo-Institut am 25. März veröffentlicht hat, dürften einen ungefähren Eindruck vermitteln, welche Kosten/Schuldenlast Deutschland erwartet: * Shutdown für zwei Monate: 255 bis 495 Milliarden Euro * Wachstumsverlust BIP 7,2 bis 11,2 Prozent für das Gesamtjahr 2020 * Abbau von bis zu 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtigen ArbeitsplätzenDabei darf nicht vergessen werden, dass die Kosten nicht linear ansteigen. Das bedeutet, dass ein Shutdown von drei Monaten verhältnismäßig viel mehr Folgekosten verursacht als ein Shutdown von zwei Monaten. Wir dürfen nicht vergessen, dass dies nur die Zahlen für Deutschland sind.Diese und weitere Kennziffern werden alle Notenbanken und Staaten dazu veranlassen, gemeinsam neue Verschuldungslevel zu erreichen. Mit etwas Geschick wird es EZB & Co. auch gelingen, die Inflation vorerst im Griff zu halten. Auch hier hilft das globale Synchron-Turmspringen. Die ganze Welt wertet ab und macht es damit schwieriger, Inflation zu erkennen. Zudem hilft der hohe Grad unserer globalen finanzwirtschaftlichen Vernetzung, die Effekte zu verschleiern und respektive abzupuffern. Sehr gut lässt sich dies seit mehreren Jahren an dem Preisanstieg von Aktien und Immobilien ablesen, die in den G20-Ländern deutlich angezogen haben. Wenn Schulden obsolet werden: Der Übergang zu einer neuen ÖkonomieNach der Corona-Krise dürfte die durchschnittliche Staatsverschuldung der G20 die 100-Prozent-Marke schnell überschreiten. Auch zehn Jahre später, im Jahr 2030, könnte die Schuldenstruktur ähnlich wie heute aussehen. Die durchschnittliche Verschuldung bei den G20-Ländern liegt dann vielleicht nicht mehr bei 89, sondern bei 200 Prozent. Auch die Kreditblase dürfte deutlich über dem heutigen Schnitt liegen. Natürlich sind dies alles Spekulationen. Niemand kann vorhersehen, ob die Schuldenblase nun platzen wird oder nicht.Eine Chance, das System stabil zu halten, was bei einem vollständigen Platzen der Staatsanleihenblase schwierig wäre, besteht in der Hoffnung, dass sich in Zukunft unsere ökonomischen Rahmenbedingungen massiv ändern werden. Sei es, dass man stufenweise ein neues Finanzsystem errichtet, während man das alte System stabilisiert. Hier könnte die Abkehr des Zentralbanksystems hin zum privaten Geldsystem eine Rolle spielen. Optimismus und QuantencomputerGenauso gut kann aber auch unser ökonomisches Verständnis derartig durch digitalen Fortschritt außer Kraft gesetzt werden, dass wir Lösungen entwickeln, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. So könnten Quantencomputer mithilfe kluger Algorithmen die Wirtschaftslenkung übernehmen. Auch könnte sich grundsätzlich unser Verständnis von Geld und Schulden wandeln, indem wir in eine Datenökonomie gelangen, in der Geld nicht mehr das Tauschmittel Nr.1 ist. An dieser Stelle empfehlen sich die Bücher Homo Deus von Yuval Noah Harari oder Das Digital von Thomas Ramge . Beide Bücher geben einen guten Eindruck, wie sich Wertschöpfung und Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten entwickeln können.Dass Zentralbanker alle Homo Deus gelesen haben, bleibt aber zu bezweifeln, auch wenn anders die gegenwärtige Geldpolitik nicht zu erklären ist. Das Motto ist eindeutig: Weiter machen in der Hoffnung, dass sich Lösungen ergeben, die wir heute noch nicht absehen oder begreifen können. Die Angst vor einem Systemkollaps ist verständlicherweise zu groß, als dass wir diese Hoffnung aufgeben wollen oder können. Source: BTC-ECHODer Beitrag Corona-Kosten: So viel Schulden verträgt unsere Weltwirtschaft erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Corona Marktupdate: Korrelation der Märkte: Bitcoin wieder fest im Sattel?
    BTC Echo

    Corona Marktupdate: Korrelation der Märkte: Bitcoin wieder fest im Sattel?

    Während die Corona-Pandemie immer mehr Teile der Welt erfasst und sich nun auch zusehends in den USA verbreitet, atmen die Märkte aktuell durch. Die Hilfspakete von Regierungen und Notenbanken konnten die Stimmung unter den Anlegern etwas aufhellen, wenngleich eine weltweite Rezession unabwendbar scheint. Auch der Krypto-Markt stabilisiert sich allmählich. Die jüngsten Entwicklungen der Corona-Krise und die Auswirkungen auf die traditionellen Märkte, den Bitcoin-Kurs und das Krypto-Ökosystem im Marktupdate. Coronavirus und die internationale LageDie globalen Fallzahlen der Corona-Pandemie steigen dramatisch an. In Spanien, das nach Italien in Europa von dem Virus am schwersten getroffen ist, forderte das Virus bereits 3.647 Todesopfer und damit mehr als in ganz China. Trotz des Ausnahmezustands, insbesondere in Madrid, hofft die Regierung jedoch, den Höhepunkt der Ausbreitung bald erreicht zu haben.Nachdem sich das Virus zunächst in China und anschließend in Europa wie ein Buschfeuer ausbreitete, steigt auch in den USA die Infektionsrate im Eiltempo. Laut WHO-Sprecherin Margaret Harris könnten sich die Vereinigten Staaten zum neuen Epizentrum des Virus entwickeln. Gerade die Finanzmetropole New York leidet derzeit unter einem raschen Anstieg der Ausbreitung.Das zwei Billionen US-Dollar schwere Hilfspaket der US-Regierung hat den US-Senat passiert. Nun muss das Konjunkturprogramm noch vom Repräsentantenhaus gebilligt und anschließend von Präsident Donald Trump abgesegnet werden. Die Abstimmung im Abgeordnetenhaus am Freitag, dem 27. März, gilt nur noch als Formsache. Traditionelle MärkteNach den massiven Einbrüchen der letzten Tage herrschte an den Börsen kurzzeitig wieder Aufbruchstimmung. Der DAX legte im gestrigen Handelsverlauf um 1,79 Prozent zu und schloss mit einem Plus von 173,69 Punkten bei  9.874,26 Zählern. Somit konnte der deutsche Leitindex nicht die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten halten, die er noch zu Beginn des Handelstags mit knapp 10.008,20 erreichen konnte. Generell zeigt sich am deutschen Aktienmarkt eine hohe Volatilität. So schwankte der DAX im Verlauf zwischen dem Tief bei 9.460,91 und dem Höchstwert bei 10.137,62 Punkten. Bei Börsenöffnung muss der DAX jedoch 232,77 Punkte abgeben und startet mit einem Verlust von 2,36 Prozent bei 9.641,49 Punkten.Beflügelt durch das beschlossene Hilfspaket der US-Regierung in Höhe von zwei Billionen US-Dollar lagen auch die US-amerikanischen Indizes wieder im Erfolgskurs. Der Dow Jones legte 495,64 Punkte zu und kletterte somit um 2,39 Prozent auf 21.200,55 Zähler. Auch der marktbreite S&P 500 schloss bei 2.475,56 Punkten mit einem Plus von 1,15 Prozent. Zu Beginn des neuen Handelstags knickt der Dow Jones allerdings um 1,62 Prozent ein und startet bei 20.857,10 Punkten, während der S&P 500 ebenfalls Federn lässt und um 1,32 Prozent auf 2.442,93 Zähler rutscht. ifo-Geschäftsklimaindex auf TiefstwertDie Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich verfinstert. Der am Mittwoch, dem 25. März, veröffentlichte endgültige Geschäftsklimaindex des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) ist von 96 Zählern im Februar auf 86,1 Punkte für März gestürzt. Dieser Einbruch ist „der stärkste jemals gemessene Rückgang im wiedervereinigten Deutschland und der niedrigste Wert seit Juli 2009“, heißt es in dem Bericht. Der Wert spiegelt die Angst der Unternehmer vor der drohenden Rezession wieder. Sowohl die Konjunkturprognosen als auch die gegenwärtige Lageeinschätzung fällt erwartungsgemäß düster aus: „Die deutsche Wirtschaft steht unter Schock“, teilt ifo-Präsident Clemens Fuest mit. Krypto-Markt stabilisiert sich: Bitcoin & Co. mit wenigen AusreißernAm Krypto-Markt konnten sich die Gewinne der vergangenen Tage nicht fortsetzen. Nachdem der Bitcoin-Kurs kurzzeitig auf 6.900 US-Dollar stieg und sich somit wieder der 7.000-US-Dollar-Marke näherte, musste die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung anschließend Federn lassen und notiert aktuell bei 6.654,16 US-Dollar. Auch die Altcoins mussten ihren zuvor angetretenen Höhenflug aussetzen. Der Ether-Kurs (ETH) knickte in den letzten 24 Stunden um 1,8 Prozent ein und steht damit gegenwärtig bei 135,83 US-Dollar. Der Ripple-Coin XRP bleibt mit einem leichten Verlust von 0,6 Prozent nahezu unverändert bei 0,160 US-Dollar, während die IoT-Währung IOTA (MIOTA) 2,3 Prozent liegen lässt und somit bei 0,140 US-Dollar gehandelt wird. Das parallele Einbrechen der traditionellen Märkte und des Krypto-Markts hat gezeigt, dass zwischen ihnen zumindest kurzfristige Korrelation herrscht. In einem panischen Anflug haben vor allem institutionelle Anleger ihre Risiko-Positionen veräußert und somit eine Welle von Abverkäufen ausgelöst. Unter diesem Druck ist der gesamte Krypto-Markt kurzzeitig implodiert. Negative Auswirkungen bei positiver KorrelationLaut den Analysten von Santiment habe sich bereits in der Vergangenheit häufiger gezeigt, dass eine positive Korrelation zwischen Bitcoin und dem S&P 500 zu anschließenden Kursverlusten der Krypto-Leitwährung geführt hat. Eine geringe oder sinkende Korrelation hingegen fiel meist mit einer Kurserholung Bitcoins zusammen. Dies liege vor allem an institutionellen Anleger, die ihre Positionen auf beiden Märkten auflösen und so einen schnellen Verkaufsdruck auslösen.Doch in der jetzigen Situation liegt auch eine Chance, dass sich der Krypto-Markt langfristig vom traditionellen Börsengeschehen abkoppelt. So könnten die jüngsten Maßnahmen der Notenbanken, die momentan astronomische Summen in den Markt spülen, um den durch Corona verursachten Schaden auf die Wirtschaft abzumildern, auf lange Sicht zu einem Wachstum des Krypto-Markts beitragen.     Auch Yves Longchamp, Head Research der Schweizer SEBA Bank und früherer Senior Economist der Schweizerischen Nationalbank, zeigt sich optimistisch, dass Krypto-Assets als Anlageklasse zunehmend attraktiv werden könnten:> Kein Zweifel, wir werden den Kampf gegen das Coronavirus gewinnen. Aber das hat einen hohen Preis. Die Verschuldung nimmt zu, die Zentralbanken blasen ihre Bilanzen weiter auf. Das internationale Finanzsystem kommt unter Druck, das Vertrauen in die Institutionen schwindet. Es werden alternative Anlageklasse gefragt sein, die wir „Outside money“ nennen, weil sie nicht Teil des Systems sind. Kryptowährungen gehören dazu. Sie werden die Funktion übernehmen, die Gold und Silber früher innehatten. Technische Analyse des Bitcoin-KursDie technische Analyse zum Bitcoin-Kurs von Chief Analyst Dr. Philipp GieseDie gestern beschriebene Entwicklung wurde weiter fortgesetzt. In der aktuellen Seitwärtsphase steht der Bitcoin-Kurs kurz vor dem Test des seit dem 13. März verfolgten Aufwärtstrends. Wir kommen mit Blick auf die Indikatoren auf eine bullishe Einschätzung und bleiben bei den bisher genannten Handelsstrategien: * Long-Position: Entry 6.893,00 US-Dollar, Targets bei 7.396,10 US-Dollar und 7.988,78 US-Dollar, Stop Loss bei 6.186,76 US-Dollar. * Short-Position: Entry bei Fall unter 5.539,09 US-Dollar, Target bei 4,936,00 US-Dollar, Stop Loss bei 5.814,72 US-Dollar. Tages- und Stundenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstelltAuch im Stundenchart hat sich wegen der aktuellen Seitwärtsphase wenig geändert. Mit Blick auf die Indikatoren kommen wir zu einer eher bearishen Einschätzung und bleiben auch hier bei den gestrigen Handelsempfehlungen: * Short-Position: Entry bei Fall unter 6.277,14 US-Dollar, Target bei 5.748,05 US-Dollar, Stop Loss bei 6.400,01 US-Dollar. * Long-Position: Entry bei 6.893,00 US-Dollar, Target bei 7.139,00 US-Dollar, Stop Loss bei 6.700,44 US-Dollar. Fear-and-Greed-Index steigtDass sich die Stimmung unter den Anlegern allmählich bessert, verdeutlicht der aktuelle Fear-and-Greed-Index:Mit einem Wert von 17 schlägt der Zeiger zwar nach wie vor im roten Angst-Bereich aus. Aber im Wochenvergleich konnte der Wert 12 Punkte hinzugewinnen und deutet somit auf eine sukzessive Besserung an den Märkten hin.Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.Charts am 26.03.2020 mithilfe von TradingView erstellt. USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: Euro. Source: BTC-ECHODer Beitrag Korrelation der Märkte: Bitcoin wieder fest im Sattel? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • China: Digitaler Renminbi rückt in greifbare Nähe
    BTC Echo

    China: Digitaler Renminbi rückt in greifbare Nähe

    Während die US-Notenbanken erste Vorbereitungen für einen digitalen US-Dollar treffen, könnte China bereits kurz vor der Einführung einer digitalen Zentralbankenwährung stehen. Nachdem erste Tests bereits abgeschlossen wurden, gilt es nun, einen rechtlichen Rahmen für den Umlauf zu schaffen. Das öffentliche Leben im Reich der Mitte findet nach dem Stillstand der letzten Wochen allmählich wieder zurück zur Normalität. Während sich der Rest der Welt weiter isoliert, um die Corona-Pandemie einzudämmen, laufen wichtige Produktionen in China langsam wieder an. Jetzt scheinen sich auch die Pläne zur Umsetzung einer digitalen Zentralbankenwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) zu konkretisieren. China schließt CBDC-Tests abWie die Global Times berichtet, sei die People's Bank of China (PBC) der Einführung einer CBDC ein gutes Stück näher gekommen. Erste Tests mit einer entsprechenden Währung seien bereits in Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen erfolgreich durchgeführt worden. Da das technologische Grundgerüst entwickelt ist, müssten nun Gesetze geschaffen werden, die den Umlauf des digitalen Renminbi in Regularien betten.Gerade jetzt, da Zentralbanken weltweit die Zinssätze senken und die Fed den Leitzins bereits auf einen Korridor von 0 bis 0,25 Prozent gedrückt hat, arbeitet die chinesische Zentralbank mit Hochdruck an der baldigen Einführung einer CBDC. Mit der digitalen Version einer staatlichen Währung ließe sich am besten die Null- und Negativzinspolitik der Zentralbanken auf Geschäftsbanken übertragen. Alipay hat bereits Patente angemeldetDem Bericht zufolge hat Alipay, der Bezahldienst des chinesischen Technologieunternehmens Alibaba, bereits fünf Patente im Zusammenhang mit Chinas offizieller digitaler Währung angemeldet. Diese Patente umfassen mehrere grundlegende Aspekte der digitalen Währung, darunter die Ausgabe, die Aufzeichnung von Transaktionen, digitale Wallets, anonyme Handelsunterstützung und Kontrolle von illegalen Transaktionen wie den Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche.Wann genau mit einer Einführung der CBDC zu rechnen ist, bleibt aber bislang offen. Die chinesische Zentralbank hat bislang kein Datum in Aussicht gestellt. Eine Einführung noch in diesem Jahr scheint aber nicht unwahrscheinlich. Die Geldpolitik der US-Notenbanken dürfte die Bemühungen der People's Bank of China noch einmal verstärkt haben. Bis jedoch die Gesetzgebung und die Koordination mit den Banken und Aufsichtsbehörden abgeschlossen ist, könnten noch einige Monate verstreichen. Source: BTC-ECHODer Beitrag Digitaler Renminbi rückt in greifbare Nähe erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Corona Marktupdate: Bitcoin-Bullrun voraus? Krypto-Markt mit Rückenwind dank Hilfspakete
    BTC Echo

    Corona Marktupdate: Bitcoin-Bullrun voraus? Krypto-Markt mit Rückenwind dank Hilfspakete

    Während Behörden und Ämter nach Lösungen ringen, kritische Versorgungssysteme im öffentlichen Raum zu stabilisieren, setzen Notenbanken ihre Waffen ein, um das Virus an den Märkten zu bändigen und den Kollaps der Weltwirtschaft abzuwenden. Die Konjunkturhilfen zeigen allmählich Wirkung und stimmen Anleger zuversichtlich. Auch der Bitcoin-Kurs und andere Kryptowährungen erholen sich. Die jüngsten Entwicklungen der Corona-Krise und die Auswirkungen auf die traditionellen Märkte, den Bitcoin-Kurs und das Krypto-Ökosystem im Marktupdate. Coronavirus und die internationale LageDie Krisenpakete von Notenbanken und Regierungen zur Unterstützung der Wirtschaft gingen nicht spurlos an den Märkten vorbei. Der US-Leitindex Dow Jones konnte im gestrigen Handelsverlauf den größten Tagesgewinn seit 1933 einfahren, der DAX immerhin das größte Tagesplus seit Oktober 2008. Auch der Krypto-Markt hat einen Teil seiner Verluste wett machen können und sucht seine alte Stärke. Doch während sich ein Funke Optimismus unter Anlegern verbreitet, könnten die weiteren globalen Entwicklungen erneute Einbrüche in der Weltwirtschaft einläuten.Indien schließt sich einDie Bekämpfung des Coronavirus verlangt schon kleinen Ländern und Kommunen logistische Meisterleistungen ab. Mit welchen Mitteln die indischen Behörden 1,3 Milliarden Menschen in Quarantäne halten will, wird sich noch erst herausstellen müssen. Das Press Information Bureau (PIB) der indischen Regierung hat jedenfalls am 24. März den kompletten Lockdown des zweitbevölkerungsreichsten Land der Welt formell mitgeteilt und nochmals per Twitter an die Welt getragen:> Important Announcement : 32 States/UTs announce complete lockdown in the entire state/UT covering 560 districts Covid_19india CoronaUpdatesInIndiaCovid19India pic.twitter.com/8JZ9G56U7a> > -- PIB India (@PIB_India) March 24, 2020 Ab sofort gelten die strikten Maßnahmen für zunächst drei Wochen und werden die Versorgungssysteme in vielen Regionen des Landes auf eine harte Belastungsprobe stellen. Besonders schwer könnte das Virus die Slums treffen, in denen die ärmsten Bevölkerungsschichten auf engsten Raum ohne funktionierende oder saubere Wasserversorgung leben und dringend auf medizinische Versorgung angewiesen sind.Senat und Regierung verabschieden KonjunturprogrammDie US-Regierung und Abgeordneten im US-Kongress beider politischer Lager haben sich auf das 2-Billionen-US-Dollar schwere Hilfspaket zur Unterstützung der US-Wirtschaft geeinigt. Der umfangreiche Rettungsschirm beinhaltet Einmahlzahlungen an Bürger in Höhe von 1.200 US-Dollar, Liquiditätsspritzen für Unternehmen und Krankenhäuser sowie eine Neuregelung des Arbeitslosengelds. Die Verabschiedung des gigantischen Konjunkturpakets hat für Erleichterung an den Märkten gesorgt, die mit historischen Kurszuwächsen reagierten. Traditionelle Märkte im RauschDie Einbrüche an den Aktienmärkten seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben Anlegern ein dickes Nervenkostüm abverlangt. Am gestrigen Handelstag hat der DAX jedoch geradezu einen Höhenflug hingelegt. Mit knapp 10,98 Prozent Gewinn konnte der deutsche Leitindex 959,42 Punkte zulegen und letztlich bei 9,700,57 Punkten schließen. Auch bei Börsenöffnung setzt der DAX seinen Erfolgskurs fort. So startet der Index knapp über 10.000 Zählern mit einem Plus von 3,17 Prozent bei 10.008,20 Punkten.Auch die US-amerikanischen Indizes haben positiv auf das beschlossene Konjunkturprogramm der US-Regierung reagiert. Der Dow Jones konnte wieder die Marke von 20.000 Punkten durchbrechen und beendete den Handelstag mit einem Plus von 11,37 Prozent bei 20.704,91 Zählern. Auch der breiter gefasste S&P 500 konnte rund 9,38 Prozent zulegen und bei 2.447,33 Punkten schließen. Zu Beginn des Handelstags steigt der Dow Jones um 1,72 Prozent auf 21.061,00 Punkte, während der S&P 500 immerhin um 0,80 Prozent auf 2.466,89 Zähler aufholt. Krypto-Markt im Aufholmodus: Bitcoin und Co. auf BodensucheAllmählich erholt sich auch der Krypto-Markt spürbar von seinen Verlusten. Nachdem der Bitcoin-Kurs am Montag wieder unter 6.000 US-Dollar rutschte, konnte die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung seinen Erfolgskurs seitdem behaupten und notiert aktuell bei 6.697 US-Dollar. Damit legte Bitcoin knapp 2,3 Prozent in den letzten 24 Stunden zu und nähert sich wieder der 7.000 US-Dollar-Marke.Auch die Altcoins ziehen nach den dramatischen Einbrüchen wieder an. Bei aktuell 138,73 US-Dollar liegt der Ether-Kurs (ETH) mit 2 Prozent im Plus im Vergleich zum Vortag. Die Kryptowährung XRP aus dem Hause Ripple konnte immerhin 1,5 Prozent zulegen und wird gegenwärtig bei 0,161 US-Dollar gehandelt. Und auch die Währung des Internets der Dinge, IOTA (MIOTA), konnte 2,5 Prozent gut machen und notiert aktuell bei 0,143 US-Dollar. „Volatilität ist Teil der Bitcoin-DNA“Die durch den Corona-Crash verursachten Abverkäufe am Krypto-Markt seien laut Paul Hülsmann nicht überraschend gewesen. Der CEO von Finexity erklärt gegenüber BTC-ECHO:> Volatilität ist Teil der Bitcoin-DNA. Im Vergleich zum Devisenmarkt gibt es keine Zentralbank, die Devisenmarktintervention betreibt und entweder mehr Bitcoins druckt oder diese gar wieder einsammelt, um einen stabilen Wechselkurs zu gewährleisten. Die meisten Kryptowährungen sollten meiner Meinung nach aufgrund ihres fixen Angebotes eher wie Rohstoffe angesehen werden. Auch Gold hat in der aktuellen Coronakrise bewiesen, dass es eine positive Korrelation zum Aktienmarkt hat: Wenn Aktien fallen, fällt auch der Goldpreis. Das gleiche erleben wir momentan beim „digitalen Gold“: dem Bitcoin. Der Unterschied ist jedoch, dass vor allem institutionelle Anleger die aktuelle Volatilität der Kryptowährungen auslösen: Sie hofften, dass Kryptowährungen einen „sicheren Hafen“ darstellen. Aufgrund von ihrer Unerfahrenheit im Krypto-Bereich, sind sie nun die Ersten, die große Volumina infolge von Unsicherheit abstoßen […].Der zeitgleiche Kollaps der klassischen Märkte und des Krypto-Marktes hat folglich deren enge Korrelation zur Schau gestellt. In der Corona-Krise wird sich nun herausstellen, ob sich der Markt der Krypto-Assets vom klassischen Börsengeschehen abkoppeln kann und somit sein Safe-Haven-Narrativ behauptet. Technische Analyse zum Bitcoin-KursDie technische Analyse zum Bitcoin-Kurs von Chief Analyst Dr. Philipp Giese.Bitcoin konnte die bisherige positive Entwicklung fortsetzen und seine Position über 6.000 US-Dollar weiter etablieren. Seit dem 13. März verfolgt er einen Aufwärtstrend, der zwar mehrfach getestet, aber nie nachhaltig unterboten wurde. Die Indikatoren sind wieder größtenteils bullish. Sowohl der MACD als auch der RSI steigen. Wieder ist es nur der Aroon-Indikator, der ein neutrales Ergebnis liefert. Insgesamt kommen wir auf eine bullishe Einschätzung. Als mittelfristige Handelsstrategien kann man folgendes ansetzen: * Long Position: Entry 6.893,00 US-Dollar, Targets bei 7.396,10 US-Dollar und 7.988,78 US-Dollar, Stop Loss bei 6.186,76 US-Dollar. * Short-Position: Entry bei Fall unter 5.539,09 US-Dollar, Target bei 4,936,00 US-Dollar, Stop Loss bei 5.814,72 US-Dollar.Tages- und Stundenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt.Im Stundenchart kann es zu einer baldigen Konsolidierung kommen. Zwar sind die Indikatoren auch hier bullish, jedoch sind bearishe Divergenzen zwischen der Kursentwicklung und den Entwicklungen von RSI und MACD zu erkennen. Wir kommen deshalb kurzfristig auf eine eher bearishe Einschätzung. Als Handelsstrategien bietet sich folgendes an: * Short-Position: Entry bei Fall unter 6.277,14 US-Dollar, Target bei 5.748,05 US-Dollar, Stop Loss bei 6.400,01 US-Dollar. * Long Position: Entry bei 6.893,00 US-Dollar, Target bei 7.139,00 US-Dollar, Stop Loss bei 6.700,44 US-Dollar. Der Start eines historischen Bullruns?Die aktuellen Entwicklungen am Krypto-Markt haben sich in den letzten Tagen überschlagen und viele Fragen offen gelassen. Können Krypto-Assets in Krisenzeiten bestehen und als sicherer Hafen dienen? Liegt in der derzeitigen Situation die Chance, dass sich der Krypto-Markt vom traditionellen Markt abkoppelt und stellen Kryptowährungen in Zeiten des unbegrenzten Gelddrucks ein deflationäres Gegenmodell dar?Am heutigen Mittwoch, den 25.03, lädt der Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, Bitkom, zur Online-Diskussion zu der Fragestellung: Kryptowährungen im Coronaviruscrash – das Ende der Safe-Haven-Theorie oder der Start eines historischen Bullruns? Interessenten können sich via Chat an dem Online-Seminar beteiligen, das zwischen 16 und 17.30 Uhr stattfindet. Unter der Diskussionsleitung von Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain bei Bitkom, zählen Andreas Lipkow, Finanzmarktexperte bei der Comdirect und Dennis Daiber, Head of Trading bei Bitwala, zu den Referenten.Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.Charts am 25.03.2020 mithilfe von TradingView erstellt. USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,93 Euro. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Bullrun voraus? Krypto-Markt mit Rückenwind dank Hilfspakete erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Marktanalyse : Bitcoin-Kurs nimmt 7.000 US-Dollar ins Visier
    BTC Echo

    Marktanalyse : Bitcoin-Kurs nimmt 7.000 US-Dollar ins Visier

    Der Bitcoin-Kurs ist erstmals seit 2015 unter eine wichtige Trendlinie gerutscht. Dennoch kann der BTC-Kurs aktuell wieder zulegen, was auch an den Maßnahmen der Federal Reserve liegen könnte. Die Bitwala Marktanalyse.Der Bitcoin-Kurs hat sich von den schweren Verlusten des Corona-Crashs etwas erholen können und steuert langsamen Schrittes auf die 7.000-US-Dollar-Marke zu. Dennoch müssen noch einige Widerstände nach oben gebrochen werden, um von einer vorläufigen Bodenbildung ausgehen zu können. Tageschart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstelltDer jüngste Panikverkauf auf allen Märkten, einschließlich Bitcoin, führte zu einem wichtigen Ereignis auf dem Wochenchart von BTC/USD. Der Bitcoin-Kurs brach unter eine der wichtigsten Trendlinien, die sich ab 2015 bis zum Ende des Jahres halten konnte. Die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung hat nun ein ziemliches Comeback hinzulegen, um einige starke Widerstände nach oben zu überwinden.Wochenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstelltIn den vergangenen Tagen testete der Bitcoin-Kurs eine dieser Resistances bei 6.500 US-Dollar, prallte aber daran ab. Im Moment trifft der Bitcoin-Kurs auf einen gleitenden 20-Tage-Durchschnitt, der ebenfalls als Widerstand dienen wird. Bitcoin-Kurs: Unterstützung bei 3.500 US-DollarDarüber hinaus hat sich auf einem Tages-Chart eine Bärenflagge gebildet und das Muster deutet auf ein Ziel bei etwa 3.500 US-Dollar hin.Der Krypto-Analyst Willy Woo teilte eine interessante Beobachtung in Bezug auf das Marktverhalten während der Finanzkrise mit. Wie oben gezeigt konnte sich Gold nach dem anfänglichen Einbruch aller Vermögenswerte erholen und zu einer Absicherung gegen den Aktienmarkt werden. Die derzeitige Situation scheint der Beginn dieser Entkopplung zu sein. Maßnahmen der Fed könnten Bitcoin beflügelnEs gibt einen weiteren besorgniserregenden Umstand, der bei den traditionellen Finanzmärkten berücksichtigt werden sollte. Wie der US-Finanzminister Steven Mnuchin kürzlich erklärte, stehen bis zu 4 Billionen US-Dollar an Liquidität zur Verfügung, um die US-Wirtschaft zu unterstützen. Wir sehen bereits eine größere finanzielle Stimulation als in der Krise von 2008. Diese Maßnahme soll die Unternehmen in den nächsten 3 bis 6 Monaten in der Krise unterstützen. Aber eine solche „Rettung“ hat den Preis einer massiven Abwertung des US-Dollars als Währung. Neel Kashkari, der Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, sieht dies jedoch nicht als ein Problem an, denn „es gibt eine unendliche Menge an Bargeld in der Federal Reserve". Der offensichtliche Vorteil von Bitcoin im Vergleich zu Fiatwährungen ist, dass es keine Möglichkeit gibt, unbegrenzt viele Münzen aus dem Nichts zu schaffen.Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Schätzungen zum Bitcoin-Kurs stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung der Analysten.Charts am 24. März 2020 mithilfe von TradingView erstellt.USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,92 Euro.Der Marktkommentar wurde vom Bitwala Trading Team verfasst. Bitwala bietet die einfachste und sicherste Art, Bitcoin direkt von einem Bankkonto aus zu kaufen und zu verkaufen. Mehr Infos hier. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Kurs nimmt 7.000 US-Dollar ins Visier erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Indien: Bitcoin-Betrügerin aufgeflogen
    BTC Echo

    Indien: Bitcoin-Betrügerin aufgeflogen

    Die Aussicht auf das schnelle Geld lockt nach wie vor Kriminelle in das Krypto-Ökosystem, die sich mit wenigen Mausklicks am Reichtum anderer bedienen. Dass gerade Kryptowährungen wenig geeignet sind, um sich im scheinbaren Deckmantel der Anonymität zu bewegen, hat sich noch nicht in allen Kreisen herumgesprochen. Bitcoin eilt der Ruf einer anonymen Währung voraus, weshalb sich viele Kriminelle im trügerischen Windschatten der Kryptowährung vermeintlich sicher glauben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Gerade ein Eintrag in der unveränderlichen Transaktionshistorie der Blockchain hat Ermittler bereits häufig erfolgreich auf die Fährte von Krypto-Kriminellen geführt. Bitcoin zieht Verbrechen magisch anWie The Times of India schildert, ist den Ermittlern in Indien eine Frau ins Netz gegangen, die 64 Bitcoins im aktuellen Gegenwert von knapp 375.000 US-Dollar von ihrem Arbeitgeber gestohlen haben soll. Die 26-jährige Frau arbeitete für das in Bengaluru ansässige Unternehmen Bitcipher Labs und soll mit den entwendeten Private Keys die Wallets ihrer Vorgesetzten erleichtert haben. Der Diebstahl fiel auf, als der CEO von Bitcipher Labs, Ashish Singhal, Unregelmäßigkeiten in seinem Bitcoin-Bestand feststellte.Gegenüber der Zeitung kommentierte Singhal:> Ich, Vimal Sagar Tiwari und Govind Kumar Soni halten im Namen von BitCipher Labs eine Hard Wallet. Die Private Keys wurden unter uns dreien aufbewahrt. Kürzlich haben wir festgestellt, dass 63,5 Bitcoins (36.662.259 Rs) gestohlen und durch den Austausch von SwapLab zwischen dem 11. Januar und dem 11. März übertragen wurden.Die Polizei hat die Frau vergangene Woche verhaftet und den rechtmäßigen Besitzern das digitale Diebesgut zurücktransferiert. Auf die Täterin ist die Polizei per Ausschlussverfahren gekommen. Um sich der Wallets zu bemächtigen, musste der Dieb folglich Zugang zu den entsprechenden Passwörter haben. Nachdem die Behörden den Kreis der Verdächtigen auf die Mitarbeiter des Unternehmens eingegrenzt hatten, blieb letztlich die Beschuldigte übrig, die die Tat mittlerweile gestand.The New Indian Express berichtet indes, dass die Frau die Bitcoins zur Gründung eines eigenen Krypto-Unternehmens verwenden wollte. Demnach beabsichtigte sie, die Bitcoin zunächst mittels Swaplab in Monero umzuwandeln, um sie anschließend auf ihr Binance-Konto zu übertragen.So oder so: Die Geschichte reiht sich in eine Historie unrühmlicher Krypto-Verbrechen. Erst kürzlich haben US-Behörden zwei Kanadier festnehmen können, die sich mit perfiden Mitteln in Benutzer-Konten einschleussten, um diese mit allen Mitteln der Hacker-Kunst leerzuräumen. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Betrügerin aufgeflogen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto in der Krise: Bitcoin-Börsen: Boom während Corona-Crash
    BTC Echo

    Krypto in der Krise: Bitcoin-Börsen: Boom während Corona-Crash

    Die Bitcoin-Börse Coinbase hat während des Corona-Crashs in den vergangenen Wochen ein Rekordhoch verzeichnet. Der Corona-Crash hatte sowohl den traditionellen als auch den Krypto-Markt in den letzten Wochen fest im Griff. So sank der Bitcoin-Kurs (BTC) zwischenzeitlich auf unter 4.000 US-Dollar und zog sämtliche Altcoins mit in die Tiefe. Auch der deutsche Aktienindex DAX sowie Öl, Gold und andere Assets waren von den Panik-Verkäufen vieler Anleger erfasst. Hier war es vor allem die Verunsicherung der Anleger, der viele dazu brachte, ihre Kapitalanlagen zugunsten von Cash-Positionen aufzulösen. Die starken Abverkäufe brachten die Fundamente der Märkte stark ins Wanken. Doch es gab auch wirtschaftliche Gewinner: die Bitcoin-Börsen. Bitcoin-Börse Coinbase verzeichnet RekordvolumenZu diesen gehört etwa die US-amerikanische Bitcoin-Börse Coinbase. Diese verzeichnete ein Rekord-Handelsvolumen sowie starke Anstiege im Traffic, als die Kurse von Bitcoin & Co. zusammenbrachen. Laut Coindesk habe die Exchange am 12. und 13. März ein Krypto-Handelsvolumen von 2 Milliarden US-Dollar verzeichnet. An besagtem Donnerstag habe das gesamte Handelsvolumen der Bitcoin-Börse den eigenen Rekord um über 50 Prozent gebrochen, wie Coinbase-Geschäftsführer Brian Armstrong gegenüber dem Branchenmedium bestätigt hatte. Bitwala-Nutzer hodlen durch den CrashAuch hierzulande wurden in diesem Zusammenhang Rekordzahlen geschrieben. So vermeldete auch Bitcoin-Wallet-Anbieter Bitwala am 16. März Höchstwerte. Das Unternehmen hatte hier außerdem eine aufschlussreiche Beobachtung gemacht. Demnach haben 3 von 4 der 50.000 Kunden ihre Bitcoin während des Crashs nicht verkauft, sondern neue BTC gekauft, um sich beim „Dip“ einzudecken.Dazu Ben Jones, Geschäftsführer von Bitwala:> Die Reaktion unserer Kunden signalisiert auch Hoffnung in Zeiten der weltweiten Krise: Während im Kampf gegen Covid-19 die Landesgrenzen geschlossen und einige grundlegende Menschenrechte ausgesetzt werden, glauben die „Hodler”, dass wir Bitcoin in einer neuen, vernetzten Zukunft brauchen, um digitale Werte über das Web3 auszutauschen. Die aktuell von der Federal Reserve getroffenen Maßnahmen sind ein Pflaster in unsicheren Zeiten. Trotzdem befürchten viele, dass fortwährendes Gelddrucken durch Regierungen und Zentralbanken als Reaktion auf die Krise früher oder später zur Erosion der staatlich gestützten Fiatwährungen führen wird. Deshalb ziehen viele Hodler nicht korrumpierbare Bitcoin den ungewissen geldpolitischen Auswirkungen während der Krise vor.Ob sich Bitcoin als krisenfeste Safe-Haven-Währung etablieren kann, bleibt indes abzuwarten. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Börsen: Boom während Corona-Crash erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Regulierungs-ECHO: Bitcoin und das Helikoptergeld
    BTC Echo

    Regulierungs-ECHO: Bitcoin und das Helikoptergeld

    Während die russische Zentralbank laut über ein Bitcoin-Verbot nachdenkt, schlägt Simbabwe krypto-freundlichere Töne an. Derweil überschüttet Trump die US-Bevölkerung mit Helikoptergeld und ein selbsternannter Bitcoin-Erfinder muss tief in die Tasche greifen. Das Regulierungs-ECHO. Willkommen zum Regulierungs-ECHO. Alles, was in der vergangenen Woche beim Thema Recht, Bitcoin und Regulierung passiert ist. Russische Notenbank fordert Bitcoin-VerbotSeit zwei Jahren versucht Russland, der Mammutaufgabe Krypto-Regulierung Herr zu werten. Dabei schwankte das Land in der Vergangenheit immer wieder zwischen Verbot und Legalisierung. Wie es aktuell aussieht, könnte es wieder in die negative Richtung schlagen – zumindest wenn es nach der russischen Zentralbank geht. Simbabwe: Zentralbank will Kryptowährungen regulierenIn Simbabwe herrscht alles andere als ein ausgeglichenes wirtschaftliches Klima. Die Politik der Notenbank hat die landeseigene Währung nahezu zu Grunde gerichtet, was sich in der aktuellen wirtschaftlichen Misslage nicht unbedingt verbessern dürfte. Wenigstens in Sachen Bitcoin-Regulierung gibt es nun jedoch einen Lichtblick. So hat sich die Zentralbank des Landes dazu entschieden, Richtlinien für Krypto-Unternehmen herauszugeben. Bisher hatte sie einen restriktiveren Kurs gefahren. Das Helikoptergeld kommt – Zeit um in Bitcoin zu investieren?Im Zuge der Corona-Krise hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche Helikoptergeld angekündigt. So soll künftig jeder Amerikaner einen Scheck in Höhe von 1.000 US-Dollar bekommen. Damit will die Regierung die drohende Rezession abfedern und eine Wirtschaftsdepression verhindern. Das monetäre Antidepressivum birgt jedoch auch Risiken – auf lange Sicht kann es hier zu einer Entwertung der Fiatwährung kommen. Was ein hohes Risiko für die Weltwirtschaft ist, kann sich als Chance für Kryptowährungen herausstellen. Bitcoin-Betrug: US-Behörden schlagen zuDie US-amerikanischen Behörden waren indes aktiv auf Betrüger-Suche. Wie sich in der vergangenen Woche wieder herausgestellt hat, auch mit Erfolg. So gelang es dem Department of Justice, zwei kanadische Scammer zu verhaften und anschließend zu verurteilen. Sie hatten sich auf Twitter als Mitarbeiter der Krypto-Exchange HitBTC ausgegeben, um dadurch einer Nutzerin die Bitcoin aus den Taschen zu ziehen. Besonders schlau stellten sie sich im Nachhinein jedoch nicht an. Craig Wright muss zahlenAuch im nicht enden wollenden Gerichtsprozess um „Faketoshi“ Craig Wright gibt es neue Entwicklungen. Im Streit mit dem Nachlass von Ira Kleimann um die ungeheure Menge von 1,1 Millionen Bitcoin muss der mutmaßliche Bitcoin-Erfinder nun tief in die Tasche greifen. Wie Richter Reinhart in der vergangenen Woche entschieden hat, muss das Mastermind hinter Bitcoin SV nun die Anwaltskosten von Kleiman bezahlen. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin und das Helikoptergeld erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Marktbetrachtung: Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) kämpfen sich frei
    BTC Echo

    Marktbetrachtung: Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) kämpfen sich frei

    Es zeichnet sich ein bullisher Wochenausklang für den Krypto-Markt ab. Die jüngste Rallye beschert den Kursen von Bitcoin und Ethereum ein Wochenplus im hohen zweistelligen Bereich – und bieten sich immer mehr als Hedge gegen die gebeutelten Aktienmärkte an. Die Marktbetrachtung vom Bitwala Trading Team.Der Bitcoin-Kurs erholt sich nach der anfänglichen Panik auf dem Markt und ist im Wochenvergleich um über 70 Prozent gestiegen. BTC liegt damit wieder über dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt. Die Tatsache, dass sich der Kurs von einem Unterstützungsniveau seines abwärtsgerichteten Kanals erholt hat, ist eine gute Nachricht für die Bullen. Ein Wochenabschluss oberhalb des gleitenden Durchschnitts dürfte die positive Tendenz weiter verstärken.Chart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstelltDer Bitcoin-Kurs erholt sich nach der anfänglichen Panik auf dem Markt und ist im Wochenvergleich um über 70 Prozent gestiegen. BTC liegt damit wieder über dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt. Die Tatsache, dass sich der Kurs von einem Unterstützungsniveau seines abwärtsgerichteten Kanals erholt hat, ist eine gute Nachricht für die Bullen. Ein Wochenabschluss oberhalb des gleitenden Durchschnitts dürfte die positive Tendenz weiter verstärken.Gegenwärtig sieht sich Bitcoin allerdings einem massiven Widerstand gegenüber, der 2017 (damals noch als Unterstützungszone) aufgebaut und Ende letzten Jahres verstärkt wurde. Sollte der Bitcoin-Kurs in der Lage sein, dieses Niveau zu durchbrechen, würde das nächstgelegene Ziel nach dem Fibonacci-Retracement-Level bei etwa 8.000 US-Dollar liegen. Bitcoin-Kurs: Bullishes Bild im Tages-ChartChart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstelltAuf dem Tages-Chart erreicht der MACD-Indikator einen bullishen Crossover und wir sehen erste Anzeichen dafür, dass die Lucid SAR zur Unterstützung umschlägt.In der Zwischenzeit kämpft der Aktienmarkt weiter, was uns auf das Potenzial der Abkopplung von Bitcoin vom Aktienmarkt aufmerksam macht. Es sieht aus, dass Bitcoin jetzt beginnen kann, eine Absicherung gegen die aktuelle Finanzkrise zu sein. Da die US-Notenbank das Angebot des US-Dollars erhöht und den aktuellen Problemen begegnet, indem sie aus dem Nichts heraus neues Geld schafft, das durch nichts abgesichert ist, bläht dies die Währung auf und verringert die Kaufkraft des US-Dollars. Erholungssignale bei Ethereum (ETH)Auch Ether kommt mit einem satten Wachstum von 67 Prozent in der vergangenen Woche aus dem Absturz. Das Handelsvolumen ist deutlich zurückgegangen, aber die Indikatoren beginnen, positiv zu sein. Der Relative Strength Index steigt aus dem überverkauften Gebiet und der Lucid SAR schaltete zugunsten der Bullen um.Tageschart auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf der Börse Bitstamp erstelltDisclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Schätzungen zum Bitcoin-Kurs stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung der Analysten.Charts am 20. März 2020 mithilfe von TradingView erstellt.USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,93 Euro.Der Marktkommentar wurde vom Bitwala Trading Team verfasst. Bitwala bietet die einfachste und sicherste Art, Bitcoin direkt von einem Bankkonto aus zu kaufen und zu verkaufen. Mehr Infos hier. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) kämpfen sich frei erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nach Corona Crash: Bitcoin-Kurs (BTC) startet Erholungs-Rallye – die Gründe
    BTC Echo

    Nach Corona Crash: Bitcoin-Kurs (BTC) startet Erholungs-Rallye – die Gründe

    Der Bitcoin-Kurs (BTC) konnte am 19. März eine Erholungs-Rallye starten. Mit 6.230 US-Dollar liegt er aktuell über 16 Prozent im Plus. Damit beweist die Kryptowährung Stärke und kämpft sich aus dem Tief vom Corona Crash. Der Bitcoin-Kurs (BTC) konnte sich vom Corona Crash erholen. Nachdem er zeitweise auf unter 4.000 US-Dollar eingebrochen war, notiert er aktuell wieder bei 6.230 US-Dollar. Insitutionelle Investoren und der Bitcoin-Kurs (BTC)Ein Bericht der Blockchain-Analysten Coinshares legt nahe, dass institutionelle Investoren maßgeblich an den Abverkäufen am Krypto-Markt der letzten Tage beteiligt waren. Laut Bericht sei es in den letzten Tagen zu großen Coinbewegungen gekommen, so genannte Bitcoin-Wale haben im Zuge des Corona Crashs ihre Positionen aufgelöst, was den starken Bitcoin-Kurs-Einbruch mit ausgelöst haben dürfte.Laut Bericht sei der fundamentale Wert von Bitcoin als Wertspeicher und als digitales Gold davon jedoch nicht betroffen. Gerade Einzelpersonen, im Kryptoversum auch als „Hodler of Last Resort“ bekannt, hätten ihre Positionen demnach gehalten.Man könne demgegenüber sogar davon ausgehen, dass die fundamentale Stärke von Bitcoin – als Gegenentwicklung zu Fiatwährungen wie US-Dollar und Euro – durch die aktuelle Krise gestärkt werde. Corona Crash stärkt fundamentalen BTC-Wert auf lange SichtWährend aktuell Unternehmen wie etwa die Daimler AG mit massiven Verlusten zu kämpfen haben, scheint der Bitcoin-Kurs hier eine Gegenbewegung zu starten. Die Panik-Verkäufe der letzten Tage versiegen langsam, mit der aktuellen Geldschwemme scheinen auch mehr und mehr Investoren wieder zurück in den Krypto-Markt zu kommen. Mit etwas Optimismus kann man hier eine Entkopplung des Krypto-Marktes von den traditionellen Märkten sehen.Auf lange Sicht dürfte der Bitcoin-Kurs (BTC) auch vom aktuellen Rettungspaket der Europäischen Zentralbank profitieren. Erst gestern kündigte Christine Lagarde an, massive Rettungspakete zu schnüren, um die Wirtschaft aus ihrer Misere zu ziehen. Kurzfristig dürften gerade die traditionellen Märkte davon profitieren. Auf lange Sicht könnte es hierbei jedoch, genauso wie durch das angekündigte Helikoptergeld aus den Vereinigten Staaten, zu einer massiven Entwertung von Fiatgeld kommen.Hier bekommt Bitcoin, als dezentrale Währung, deren Angebotsstruktur deflationär angelegt ist, seine Chance, um zu glänzen. Als Wertspeicher mit einem Maximalvorrat von 21 Millionen BTC ist die Kryptowährung vor einer Inflation geschützt – weder Notenbank noch Regierungen können in die Ausschüttung eingreifen.Was nun Grund zur Hoffnung für den Bitcoin-Kurs gibt: Im Mai steht das Halving an. Bei diesem Ereignis wird der Nachschub an neuen Bitcoin um die Hälfte gekürzt: Jetzt ist alles möglich.Eine Übersicht zur aktuellen Marktlage findet sich an dieser Stelle. Source: BTC-ECHODer Beitrag Bitcoin-Kurs (BTC) startet Erholungs-Rallye – die Gründe erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Zinswende voraus? Tumulte am Anleihenmarkt und was Deutsche Bank, Vonovia und Infineon davon haben
    Motley Fool

    Zinswende voraus? Tumulte am Anleihenmarkt und was Deutsche Bank, Vonovia und Infineon davon haben

    Dieser Anleihencrash bietet auch Chancen.The post Zinswende voraus? Tumulte am Anleihenmarkt und was Deutsche Bank, Vonovia und Infineon davon haben appeared first on The Motley Fool Deutschland.

  • Zur aktuellen Lage: Diese 6 Crash-Szenarien können uns in eine Weltwirtschaftskrise stürzen
    BTC Echo

    Zur aktuellen Lage: Diese 6 Crash-Szenarien können uns in eine Weltwirtschaftskrise stürzen

    So dringlich der Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus ist, gehen wir im Zuge des internationalen Shutdowns auf eine Weltwirtschaftskrise zu. Die Finanzkrise von 2008 wirkt dagegen vergleichsweise harmlos. Welche Crashszenarien uns jetzt drohen und warum in Zukunft ein hybrides Finanzsystem notwendig ist. Ein Kommentar. Corona ist das, was 2007 die faulen Immobilienkredite waren: der Auslöser für eine neue Weltwirtschaftskrise. Ein Auslöser, der Finanzblasen triggert und die ökonomische Stabilität herausfordert. War die Finanzkrise von 2007 ein Kampf von Zentralbanken, so ist die Corona-Krise ein Kampf der Staaten. Die Zentralbanken haben den Zins ausgeschaltet, ihre Aufgabe ist damit getan. Mehr als ihre Bilanzen für Anleihen und Aktien zu öffnen, können sie jetzt nicht mehr tun.Die Weltwirtschaft ist trotz der oder gerade wegen der Börsenrallye der letzten 12 Jahre so fragil wie noch nie. Die Risiken im System haben sich aufgestaut, sodass es nun in den nächsten Wochen und Monaten zu folgenden Crash-Szenarien beziehungsweise Zusammenbrüchen kommen kann: 1) Zusammenbruch der Banken Seit der Finanzkrise von 2007 haben es viele Banken, insbesondere italienische und spanische, nicht mehr geschafft sich zu erholen. Sie hängen bereits am Tropf der EZB. Auch die deutschen Banken stehen so schlecht wie noch nie da. Nicht nur wegen den Aktienkursen von Deutsche Bank und Commerzbank, sondern vor allem, weil man den Regionalbanken die Existenzgrundlage genommen hat: den Zins. Sparkassen und Volksbanken mussten für das Fehlverhalten der großen Privatbanken durch unnötige Bürokratie (Basel 3) und Niedrigzinsen leiden. Während sie beim Lehman-Crash zu einer Stabilisierung der Volkswirtschaft beigetragen haben, sind sie nun selbst Opfer. Zumal bei ihnen die kleinen und mittleren Firmenkunden ein Konto haben, also jene, ohne große Rücklagen, die jetzt ihre Existenzgrundlage verlieren. Auch viele Häuslebauer, die sich durch niedrige Zinsen den Traum vom Eigenheim auf Pump erfüllt haben, haben ihre Kredite bei den Regionalbanken abgeschlossen.Wenn nun die Raten für die viel zu teuer gekauften Immobilien in den nächsten drei bis vier Monaten ausfallen werden und es wie zu erwarten keinen Käufer gibt, werden wir hier eine Negativspirale erleben. Kurzum: Kreditinstitute, praktisch in der ganzen EU und in anderen Teilen der Welt, sind mit einem großen Problem konfrontiert: Forderungen fallen aus und die Vergabe von Krediten ist weder attraktiv noch vom Risikoprofil zu rechtfertigen. Das Risiko eines Dominoeffektes bei dem Banken, aufgrund der wechselseitigen Abhängigkeiten, nacheinander umfallen, ist absolut gegeben.Folglich ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir massive Fusionen und Verstaatlichungen sehen, sehr hoch. Der Geschäftsbetrieb der ertragreichsten Säule einer Universalbank, nämlich die Kreditvergabe, ist gegenwärtig zum Stillstand gekommen und wird nun komplett durch den Staat, ergo die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), übernommen. Die Verstaatlichung einer ganzen Branche hat also bereits schon angefangen. 2) Das chinesische Schattenbankensystem birgt ungeahnte RisikenDie Überschuldung der chinesischen Unternehmen ist bereits enorm. Nur im Gegensatz zu Europa und den USA, sind die Zinssätze dort höher und die Transparenz niedriger. Es gibt keine verlässlichen Zahlen wie hoch die Außenstände der chinesischen Firmen genau sind. So haben regionale Regierungen in China gigantische Kreditrisiken angehäuft, ohne, dass diese in den offiziellen Bilanzen auftauchen. Das so genannte Schattenbankensystem lässt die Befürchtung zu, dass die realen Kreditrisiken, die offiziell bekannten, deutlich übertreffen. Bei einer Pleitewelle kann ebenjener Stein ins Rollen kommen, der Risiken zu Tage fördert, die schlichtweg nicht eingepreist oder abgesichert waren.Gleichzeitig haben wir eine aufgeheizte Immobiliensituation in den chinesischen Großstädten. Diese Kombination ist geradezu tödlich und kann zu einem nachträglichen Schock in den nächsten Wochen und Monaten führen, genau wie bei Crashszenario 1. Hoffnung sind hier die enormen Reserven des chinesischen Staates, mit extremen Maßnahmen gegenzusteuern. Gleichzeitig werden dann weniger ausländische Staatsanleihen aufgekauft. Es wird also weniger Geld von China an ausländische Staaten, insbesondere amerikanische und europäische, fließen. 3) Auseinanderbrechen der Eurozone Die Eurozone beginnt zu wackeln. Der bereits hoch bewertete Euro macht einigen Unternehmen zu schaffen, was sich gerade bei Exportausfällen besonders drastisch in den Unternehmen bemerkbar macht. Sollte nicht eine deutliche Abwertung gegenüber US-Dollar und Co. zeitnah erfolgen, dann kann in Kombination mit notleidenden Banken und hochschnellender Staatsverschuldung der Süden Europas, wie 2010 zur Griechenlandkrise, eine neue Instabilität in der Eurozone auslösen. Diesmal ist es nicht nur das kleine Griechenland, sondern vor allem Italien, das als erstes droht zu fallen. Anschließend wären Spanien, Portugal und dann Frankreich an der Reihe. Auch Deutschland könnte diesen Dominoeffekt nicht aufhalten. Es werden also neue europäische Rettungsschirme und Stabilitätsmechanismen von Nöten sein, um das Euro-System stabil zu halten. Auch wird jeder zusätzliche Euro an neuen Schulden der Krisenländer zum Nullzins von der EZB getragen werden müssen, um ein Auseinanderbrechen des Euros zu verhindern. 4) Staatliche „Burn Rate“ explodiert schneller als Maßnahmen greifenGerade die kleinen und mittleren Unternehmen ohne große Reserven, wie Restaurants, Taxifahrer und Dachdecker, können in kürzester Zeit in existenzielle Not fallen. Ohne unmittelbare Kompensation durch den Staat droht eine Pleitewelle der KMUs und damit ein Anschnellen der Arbeitslosigkeit, da rund 60 Prozent aller Arbeitnehmer in Europa in Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitern angestellt sind. Während in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote herrscht, dürften Länder wie Spanien und Frankreich noch massivere Probleme bekommen, eine Welle von Arbeitslosigkeit zu verhindern oder abzufedern. Die Sozialsysteme würden in kürzester Zeit vor dem Kollaps stehen, sofern man nicht durch Gelddrucken unmittelbar gegensteuert.Die einzigen Lösungen sind hier staatliche Direkt-Investitionen und Förderprogramme, ohne große Bürokratie via Gießkannenprinzip. Es ist nicht möglich innerhalb weniger Tage hunderttausende von antragsstellenden Unternehmen auf genaue Bedürftigkeit zu überprüfen. Selbst wenn man eine Prüfung eines Antrages mit den dazugehörigen Dokumenten auf zwei Stunden reduziert, wären KfW und Co. komplett überfordert. Es fehlt an automatisierten und digitalisierten Prozessen, um innerhalb weniger Tage eine gesamte Volkswirtschaft mit Krediten und Finanzspritzen zu versorgen.Ohne ein unmittelbares Handeln in den nächsten Tagen, besteht die Gefahr, dass gerade schwächere Nationen, überfordert sind und ihr Land nicht mehr zusammenhalten können. Die Kombination aus Wegfall der Steuereinnahmen bei gleichzeitig mangelnden Reserven und hochschnellenden Kosten, kann Ländern wie Italien eher heute als morgen das Genick brechen. Nicht nur in der Bekämpfung des Coronavirus durch einen Shutdown zählt jede Stunde, sondern auch bei den notwendigen Wirtschaftsmaßnahmen der Staaten und Notenbanken. 5) Deflationsschock lässt private Investitionen auf nahezu Null herunterfahrenGerade Start-ups, die sich von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde hangeln, merken es bereits: sicher geglaubte Wagniskapitalgeber ziehen sich zurück. Kaum jemand traut sich aktuell noch in ein Projekt zu investieren. Was bei den Start-ups, die gemessen am BIP jetzt nicht so sonderlich relevant sind, verschmerzbar sein mag, gilt für die gesamte Makroebene. Jeder, ganz gleich ob Kleinanleger oder Investmentfonds, hält erstmal sein Geld zurück. Nur sehr wenige Akteure mit sehr tiefen Taschen werden in der akuten Phase die günstigen Kurse nutzen, um nachzukaufen. Die Angst vor einem nicht aufhörenden Preisverfall von Unternehmen und Immobilien führt dazu, dass ein Markt austrocknet.Zum Glück hat man aus der Deflationskrise von 1929 gelernt. Notenbanken und Staat werden alles daran setzen, eine Deflation wie damals zu vermeiden und dafür eine Enteignung der Sparer in Kauf nehmen. Dass das Ruder ab einen gewissen Punkt auch in eine Hyperinflation umschlagen kann, wie in den 30er Jahren geschehen, muss gegenwärtig ausgeblendet werden.Ob Staaten und Notenbanken es allerdings schaffen diese Deflationsdynamik auszubremsen, ist nicht zu beantworten, da es für diese Größenordnung keinen historischen Präzedenzfall gibt. Niemand kann genau sagen, wie viel ein System aushält und wie weit man die konjunkturellen und geldpolitischen Maßnahmen treiben kann. Die übrig gebliebene Geldwertstabilität muss geopfert werden, um das System zu erhalten. Das Sparen wird noch teurer und die Enteignung noch größer als zuvor. Der Prozess, der durch Lehman 2007 in Gang gesetzt wurde, kommt jetzt in eine neue Phase.* * * CFDs: Bitcoin, Öl, Gold, Aktien und die bekanntesten Kryptowährungen auf Plus500 handeln. Warum Plus500? Kostenloses Demo-Konto; Mobile Trading-App; Einzahlungen per PayPal; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies). Jetzt kostenloses Konto eröffnen 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel.* * * 6) Öl-Konflikt verschärft wirtschaftliche LageAktuell befindet sich auch die OPEC in einem Krisenmodus. Die ölfördernden Staaten kämpfen um Marktanteile, insbesondere Russland und Saudi Arabien. Schon vor Corona ist der Ölpreis in sich zusammengesackt. Dies hat zur Folge, dass praktisch kaum noch ein Staat gewinnbringend Öl fördern kann. Erst recht nicht die USA, die durch das Fracking auf deutlich höhere Ölpreise angewiesen sind als beispielsweise Saudi Arabien. Dieser Umstand verstärkt nun die Krise in den USA, da gut bezahlte Jobs in Strukturschwachen Regionen wegfallen. Auch Russland, das signifikant von Rohstoffeinnahmen abhängig ist, erleidet aktuell enorme finanzielle Einbußen. Diese Ölkrise kann das Konfliktpotential in der Welt deutlich erhöhen und zu einem Krisenbeschleuniger für USA und Russland werden. Auf der anderen Seite hat ein niedriger Ölpreis aber auch enorme Vorteile in der Krise. Gerade das ölhungrige China, kann so kostengünstig seine Industrie wieder in Betrieb nehmen. Wäre die Blockchain-Technologie nur weiterDie Blockchain-Technologie wird nicht unmittelbar helfen können. Dennoch zeigt gerade das Beispiel der dringendsten realwirtschaftlichen Maßnahme, der Kreditversorgung der kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Rückständigkeit der Bankeninfrastruktur, technisch wie regulatorisch. Kreditprozesse, die nun über die KfW laufen müssen, sind überhaupt nicht digitalisiert. Wer einen Kredit benötigt, kommt um das physische Papier und die manuellen Sachbearbeiterprozesse sowie den Mittelsmann namens Hausbank nicht herum. Smart Contracts würden hier nicht nur den Automatisierungsgrad deutlich erhöhen. Auch könnten digitale Identitäten auf der Blockchain helfen, die uns drohende Bürokratie-Ohnmacht zu verhindern. Die Etablierung der Blockchain-Technologie ist leider nicht so weit, auch wenn wir sie jetzt dringender denn je bräuchten. Niemand kann aktuell beantworten, wie einzelne Sachbearbeiter in wenigen Tagen so viel Fälle bearbeiten sollen, wie sonst nicht in einem ganzen Jahr. Mit Central Bank Digital Currency die Notenbankmaßnahmen erweiternDigitale Zentralbankenwährungen können einen höheren realwirtschaftlichen Impact ermöglichen. Genau darum geht es jetzt in der Krise, da die Mittelsmänner zwischen Notenbank und Unternehmen/Bevölkerung, ergo die Geschäftsbanken, nicht mehr funktionieren. Dieser wichtige Transmissionskanal ist zum Erliegen gekommen, wie ein verstopftes Rohr, durch das kein Wasser mehr fließt.Daher braucht es neue Distributionsformen außerhalb der Geschäftsbankeninfrastruktur. So plant die chinesische Zentralbank beim digitalen Renminbi auch Nicht-Finanzinstitute in ihre Geldpolitik miteinzubeziehen, konkret Alibaba und Tencent. Auch besteht die Möglichkeit geldpolitische Maßnahmen wie Zinsanpassungen flexibler und automatisierter zu gestalten.Natürlich hilft hier kein blinder Aktionismus. Digitales Geld ist nur so gut, wie seine Smart-Contract-Infrastrukturen sind. Bevor eine Zentralbank sich dazu entscheidet, eine programmierbare Währung herauszugeben, muss sie sich im Vorfeld sehr viele Gedanken machen. Die Vermischung von traditionellem und Krypto-Finanzsystem: Das hybride FinanzsystemDie uns noch bevorstehende Rettung durch gigantische Schulden und Notenbankmaßnahmen ist unausweichlich. Der Preis dafür wird allerdings sehr hoch sein. Entsprechend müssen wir uns Fragen, wie wir das zentralistische Geldsystem zur Stabilisierung unserer Gesellschaft und politischen Ordnung halten und zugleich wieder einen funktionierenden sowie freien Markt etablieren können.Eine Lösung kann hier in der Hybridisierung unserer Finanzökonomie liegen. So können dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) gänzlich ohne Altlasten und Marktverzerrung dazu führen, wieder gesunde Strukturen zu errichten. Insbesondere der Zins als wichtigster Informationsträger in der Finanzwirtschaft verliert durch die bevorstehenden Maßnahmen an Gewicht. Ohne Zins kann kein freier Finanzmarkt zu Stande kommen. Dezentrale Kredit- und Sparsysteme, die losgelöst von der betroffenen Geschäftsbankeninfrastruktur funktionieren, können daher wieder für gesunde Finanzmarktmechanismen sorgen.Der Kleinsparer der Zukunft wird seine Zinsen durch Staking bekommen, anstatt durch Sparbuchzinsen, die bereits heute schon nicht mehr existieren. Auch andere Decentralized-Finance-Anwendungen, wie das Lending bei MakerDAO, werden neue Finanzierungs-Ökosysteme schaffen. Insgesamt kann so der angeschlagene Finanzsektor entlastet und unser System – ganz dezentral – auf mehreren Beinen aufgestellt werden. Source: BTC-ECHODer Beitrag Diese 6 Crash-Szenarien können uns in eine Weltwirtschaftskrise stürzen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Pfund Sterling sinkt auf 1985-Tief gegenüber Dollar: Grafik
    Bloomberg

    Pfund Sterling sinkt auf 1985-Tief gegenüber Dollar: Grafik

    (Bloomberg) -- Das Pfund ist gegenüber dem Dollar auf den tiefsten Kurs seit mehr als drei Jahrzehnten gefallen. Hintergrund ist die Sorge, dass die Reaktion der britischen Regierung auf das Coronavirus nicht ausreichend sein könnte. Niedriger war der Kurs der britischen Landeswährung zuletzt 1985, als die reichsten Nationen der Welt das Plaza-Abkommen unterzeichneten, um die US-Währung zu schwächen und ihre Wirtschaft aus einer Rezession herauszuholen. Das Pfund Sterling leidet auch unter der zunehmenden globalen Nachfrage nach dem Greenback als sicheren Hafen: Der Bloomberg-Dollar-Spot-Index legt den siebten Handelstag in Folge zu.Überschrift des Artikels im Original:Sterling Sinks to 1985-Low Against Dollar: ChartFor more articles like this, please visit us at bloomberg.comSubscribe now to stay ahead with the most trusted business news source.©2020 Bloomberg L.P.

  • Interview mit David Chaum: „Die Währung der Zukunft sollte nichts sein, was ein staatlicher Akteur zu Fall bringen könnte“
    BTC Echo

    Interview mit David Chaum: „Die Währung der Zukunft sollte nichts sein, was ein staatlicher Akteur zu Fall bringen könnte“

    David Chaum gehört zu den Urvätern der Krypto-Bewegung. In seiner Dissertation „Computer Systems Established, Maintained, and Trusted by Mutually Suspicious Groups“ hat Chaum bereits im Jahr 1982 zahlreiche Eigenschaften dessen beschreiben, was später als „Blockchain“ zu Weltruhm gelangen sollte. Darüber hinaus hat Chaum 1995 mit E-Cash Pionierarbeit im Bereich der digitalen Währungen geleistet. Mit seinem aktuellen Projekt, dem xx network, will Chaum nichts weniger, als das Blockchain-Trilemma aus Sicherheit, Skalierbarkeit und Dezentralisierung lösen. Dazu kombiniert das xx network Praxxis, eine quantenresistente Blockchain, mit Elixxir, einem Kommunikations-Protokoll, das dazu in der Lage ist, Meta-Daten zu „schreddern“. Das Metadaten-Shredding kommt bereits im xx Messenger zum Einsatz. Seit dem 4. März ist die Beta-Version des Messengers für Android und iOS zu haben. Wir haben uns mit David Chaum über die Bedeutung von Metadaten für die informationelle Selbstbestimmung unterhalten – und warum er die Verschlüsselungs-Technologien von WhatsApp, Telegram & Co. für unzureichend hält.BTC-ECHO: Der xx messenger will seinen Nutzern die größtmögliche Privatsphäre bieten. Dabei ist die Verschlüsselung von Nachrichten längst kein Nischenthema mehr. Selbst WhatsApp, der meist genutzte Messaging-Dienst weltweit, bietet mittlerweile standardmäßig Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an. Ist der xx messenger nicht ein bisschen spät dran?David Chaum: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist wichtig, aber nur eine Facette des Datenschutzes. Ein von Metadaten abgeleitetes Diagramm der Benutzeraktivität kann ebenso viel – wenn nicht sogar noch mehr – über einen Benutzer sagen als der Inhalt einer Nachricht. Und mit dem Aufkommen von Machine Learning wird es zum Standard, diese Daten zu sammeln und zu analysieren, um die Identität der Benutzer zu kennen und gewinnbringend zu nutzen. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns, und der xx messenger ist der erste einer neuen Generation von Standards zum Schutz unserer Online-Kommunikation.BTC-ECHO: Warum sollte man sich als rechtschaffener Bürger Gedanken darüber machen müssen, was mit seinen Metadaten angestellt wird? Frei nach dem Motto: Wer nichts zu verbergen hat, hat schließlich nichts zu befürchten?David Chaum: Diese Idee wurde bereits im Laufe der Geschichte und bei aktuellen Ereignissen in Frage gestellt. Die Fähigkeit, seine Gedanken und Überzeugungen frei zu teilen, ist für jede demokratische Gesellschaft obligatorisch. Leider haben wir gesehen, wie private Organisationen metadatengestützte Analysen zur Manipulation demokratischer Wahlen einsetzen und Regierungen dieselben Informationen zur Unterdrückung von Teilen der Bevölkerung verwenden. Ob ie etwas zu befürchten haben oder nicht, liegt in den Händen der (oft unbekannten) Parteien, die Zugang zu Ihren Daten haben. Das Blockchain-Ethos bestand darin, die Kontrolle über unsere Finanzinfrastruktur wieder in die Hände der Menschen zu legen, weil sich zentralisierte Organisationen als fehlerhaft erwiesen haben. Wir müssen den gleichen Ansatz in Bezug auf die Kontrolle unserer persönlichen Daten verfolgen.BTC-ECHO: Regulierungs- und Strafverfolgungsbehörden sind Privacy-Technologien naturgemäß ein Dorn im Argusauge. Man denke etwa an den Bitcoin-Mixer bestmixer.io, der im vergangenen Jahr von der europäischen Polizeibehörde Europol zerschlagen wurde. Oder an den Streit zwischen dem FBI und Apple, das 2016 partout keine Hilfestellung bei der Entschlüsselung von iPhones leisten wollte. Auch hierzulande gab es beispielsweise Überlegungen, das Betreiben von Knotenpunkten im TOR-Netzwerk unter Strafe zu stellen. Wie groß schätzt du die Gefahr ein, dass dem xx messenger – beziehungsweise dem gesamten xx network – ein ähnliches Schicksal ereilt wie Bestmixer.io?David Chaum: Wir haben mit einer Reihe von Schlüsselpersonen im Bereich der Regulierung und der Strafverfolgung gesprochen und wir vertreten die Auffassung, dass private Kommunikation und Zahlungen über persönliche Bargeldtransaktionen seit Jahrhunderten bestehen und für das Wachstum robuster Volkswirtschaften von entscheidender Bedeutung sind. Das Wesen dezentralisierter Netzwerke, einschließlich des xx-Netzwerks, besteht darin, dass sie von einer Gemeinschaft verwaltet und kontrolliert werden. Da die staatlichen Regulierungs- und Strafverfolgungsbehörden für und im Interesse der Gemeinschaft arbeiten, sollten diese Plattformen diese Interessen widerspiegeln. Wir glauben nicht, dass irgendeine Regierungsbehörde rechtfertigen kann, dass Bargeldtransaktionen verboten werden sollten. Dasselbe sollte auch für die Währung des xx-Netzwerks gelten.BTC-ECHO: Elixxir soll mittelfristig nicht nur Kommunikationen, sondern auch Transaktionen anonymisieren. Im geplanten xx network soll Elixxir in Verbindung mit der Praxxis Blockchain dafür sorgen, dass niemand sieht, wer wem wann wie viel überwiesen hat. Nun tummeln sich im Krypto-Space bereits zahlreiche Projekte, beispielsweise Monero oder Zcash, die den Fokus explizit auf Datenschutz legen. Ringsignaturen, zk-SNARKs, Decoy-Transaktionen… Reicht das nicht?David Chaum: Genug Privatsphäre ist subjektiv. Einige dieser Privacy Blockchains sind ein wichtiger Schritt zu einer funktionalen Privatsphäre. Die Frage ist nicht wirklich, ob sie privat genug sind, sondern ob sie leistungsfähig und sicher genug sind, um eine Form von digitalem Bargeld zu sein. Keine dieser Plattformen befasst sich mit der Frage, ob es in einigen der heute verwendeten kryptografischen „Standards“ Fallstricke gibt. Einige der Standards aus derselben Quelle haben sich als Fallstricke erwiesen. Und natürlich ist die drohende Bedrohung durch Quantencomputer etwas, das sogar die NSA beschlossen hat, sehr ernst zu nehmen.Die Währung der Zukunft sollte nichts sein, was ein staatlicher Akteur zu Fall bringen könnte. Die derzeitigen Privacy Blockchains, die du nennst, sind um Größenordnungen langsamer als das, was zur Unterstützung einer globalen Nutzerbasis erforderlich ist, und die Praxxis Blockchain kann, da sie linear skaliert, wie jeder in unserem technischen Paper sehen kann, leicht auf die Verbraucherebene skalieren. Source: BTC-ECHODer Beitrag „Die Währung der Zukunft sollte nichts sein, was ein staatlicher Akteur zu Fall bringen könnte“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • EU-Staaten wollen Wirtschaftskrise «mit allem» bekämpfen
    dpa

    EU-Staaten wollen Wirtschaftskrise «mit allem» bekämpfen

    Die Wirtschaft leidet bereits unter der Epidemie, die Börsen spielen verrückt. Nun zählt es, sagen die EU-Staaten und versprechen «was immer notwendig ist».Die Wirtschaft leidet bereits unter der Epidemie, die Borsen spielen verruckt. Nun zahlt es, sagen die EU-Staaten und versprechen «was immer notwendig ist».

  • Puma, Zalando und Bechtle: Drei gute Wachstumsaktien, die jetzt noch viel günstiger geworden sind!
    Motley Fool

    Puma, Zalando und Bechtle: Drei gute Wachstumsaktien, die jetzt noch viel günstiger geworden sind!

    Drei Wachstumsaktien aus dem MDAX werden vorgestellt, die attraktiv erscheinen.The post Puma, Zalando und Bechtle: Drei gute Wachstumsaktien, die jetzt noch viel günstiger geworden sind! appeared first on The Motley Fool Deutschland.

  • Wird aus der Corona-Krise eine Krise des Geldsystems?
    WirtschaftsWoche

    Wird aus der Corona-Krise eine Krise des Geldsystems?

    Die Notenbanken sehen sich durch die Pandemie gezwungen, weiter aufs Gaspedal zu drücken: Die Fed senkt den Leitzins überraschend auf null Prozent. Das könnte ungeahnte Folgen haben.

  • Regulierungs-ECHO: Frankreich definiert Bitcoins, während Belgien sie loswerden will
    BTC Echo

    Regulierungs-ECHO: Frankreich definiert Bitcoins, während Belgien sie loswerden will

    In Belgien wird Bitcoin mit unkonventionellen Methoden an den Mann gebracht, während das Nachbarland Frankreich der Kryptowährung ein rechtliches Fundament gibt. Die Bank of England gewährt zudem einen Einblick in ihre CBDC-Pläne und ICOBox wird zur Kasse gebeten. Das Regulierungs-ECHO.Willkommen zum Regulierungs-ECHO. Die wichtigsten Meldungen rund um das Bitcoin-Ökosystem im Überblick. Bitcoin ist Geld: Frankreich fällt folgenschweres UrteilIm Rechtsstreit zwischen der französischen Krypto-Börse Paymium und der britischen Investmentgesellschaft BitSpread hat das Handelsgericht in Nanterre eine Fußnote mit Folgen gesetzt. Um die Streitfrage zu klären, bei der es um einen Darlehensvertrag zwischen den zwei Parteien geht, musste das Gericht zunächst den Rechtsstatus von Bitcoin festlegen. Demzufolge entspricht die Kryptowährung einem fungiblen Vermögenswert. Kurzum: Bitcoin ist Geld. Token-Start-up ICOBox zu 16 Millionen US-Dollar Strafe verurteiltDie US-Börsenaufsicht hat dem Unternehmen ICOBox eine Strafzahlung in Höhe von 16 Millionen US-Dollar auferlegt. Grund für den Strafantrag waren Verstöße gegen das US-Börsenrecht. Laut Security and Exchange Commission (SEC) verfügt ICOBox weder über die Genehmigung für den Verkauf von Securities noch über die nötigen Lizenzen, um als Broker tätig sein zu dürfen. Nach Bekanntwerden der Strafzahlung sind die Büroräume von ICOBox indes verlassen aufgefunden worden. Derzeit wird der Gründer Evdokimov von den Behörden gesucht.   Hammertime: Belgien will Bitcoin (BTC) versteigernStaatsanwaltschaften und Zollbehörden haben ein neues profitables Geschäftsmodell für sich entdeckt: die Versteigerung beschlagnahmter Kryptowährungen. Neben den USA, England und jüngst Deutschland auktioniert nun auch Belgien mehrere Einheiten Bitcoin. Für die Versteigerung ist folglich das irische Auktionshaus Wilsons Auctions verantwortlich, das die Auktion am 24. März durchführt. CBDC ohne Blockchain: Laufen Zentralbanken einem Hype hinterher?Der Einladung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zur Bitcoin Expo 2020 sind zahlreiche Zentralbanker und Vertreter der Finanzbranche gefolgt. Auf Podiumsdiskussionen haben sich die Akteure über die derzeitige Entwicklung digitaler Währungen ausgetauscht. In Bezug auf die Einführung digitaler Zentralbankwährungen standen indessen mehr Fragen als Antworten im Raum. Bank of England gibt CBDC-Pläne preisDie Pläne der Zentralbank Englands zur Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) konkretisieren sich allmählich. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht erörtert die Bank mögliche Szenarien einer entsprechenden Währung und geht dabei auf Risiken und Chancen ein. Auch ein mögliches Modell, das die Ausgabe der Währung abbildet, wird in dem Paper präsentiert. Einen konkreten Zeitplan gibt es allerdings noch nicht. Zudem steht eine endgültige Entscheidung zur Einführung einer CBDC aufseiten der Bank bislang aus. Source: BTC-ECHODer Beitrag Frankreich definiert Bitcoins, während Belgien sie loswerden will erschien zuerst auf BTC-ECHO.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen