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    ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow über 26 000 Punkte - Nasdaq auf Rekordhoch

    NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. Das wichtigste US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial eroberte die Marke von 26 000 Punkten zurück. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen erklommen im späteren Handel sogar wieder Höchststände. Laut Marktbeobachtern gibt das Medikament Remdesivir Hoffnung. Dem Hersteller Gilead zufolge kann durch Remdesivir das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich gemindert werden.

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    Aktien New York Schluss: Dow über 26 000 Punkte - Nasdaq auf Rekordhoch

    NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. Das wichtigste US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial eroberte die Marke von 26 000 Punkten zurück. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen erklommen im späteren Handel sogar wieder Höchststände. Laut Marktbeobachtern gibt das Medikament Remdesivir Hoffnung. Dem Hersteller Gilead zufolge kann durch Remdesivir das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich gemindert werden.

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    Streit um EU-Aufbaufonds: Italienischer Premier Conte bei Rutte

    DEN HAAG (dpa-AFX) - Im Ringen um eine Einigung über ein EU-Milliardenhilfspaket in der Corona-Krise ist der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte mit seinem niederländischen Amtskollegen Mark Rutte zusammengetroffen. Der umstrittene Wiederaufbaufonds stand im Mittelpunkt eines Arbeitsessen am Freitagabend in Den Haag. Aus Deutschland, Frankreich und nun auch Italien nimmt der Druck auf die Niederlande zu, die harte Position gegen das Milliardenpaket aufzugeben.

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    US-Anleihen: Teils deutlich ins Minus gedreht - Anleger wieder risikofreudig

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Anleihen sind am Freitag nach einem freundlichen Start in die Verlustzone gedreht. Vor allem die lang laufenden Bonds gaben zuletzt kräftig nach. Anleger zeigten sich im Handelsverlauf zunehmend risikofreudig und griffen bei Aktien zu. Laut Marktbeobachtern sorgte das Medikament Remdesivir für neue Hoffnungen. Es kann dem Hersteller Gilead Sciences zufolge das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich mindern.

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    Devisen: Eurokurs pendelt im US-Handel um 1,13 Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Freitag im US-Handelsverlauf nur wenig bewegt und ist um die Marke von 1,13 US-Dollar gependelt. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1305 US-Dollar gehandelt. Starke Industriedaten aus Frankreich und Italien hatten sie im europäischen Handel gestützt und zeitweise wieder über 1,13 Dollar steigen lassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1276 (Donnerstag: 1,1342) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8868 (0,8817) Euro.

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    Borissow feiert Bulgariens Schritt zum Euroraum - Gegenkundgebung

    SOFIA (dpa-AFX) - In Bulgarien haben Hunderte jubelnde Anhänger der Regierungspartei GERB die Aufnahme des Landes in den Wechselmechanismus II der EU begrüßt. Dieser gilt als das sogenannte Wartezimmer für den Euro. Der Kundgebung vor dem Ministerrat in Sofia schloss sich am Freitagabend auch Regierungschef Boiko Borissow an. Wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte, wurde auch Kroatien in den Wechselmechanismus II aufgenommen.

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    Obamas Berater: Enthüllungsbücher kosten Trump nicht das Amt

    BERLIN (dpa-AFX) - Die zahlreichen Enthüllungsbücher über Donald Trump werden den US-Präsidenten nach Einschätzung eines Wahlkampfexperten nicht das Amt kosten. Entscheidend für den Ausgang der Präsidentenwahl am 3. November würden die Stimmen der Frauen werden, sagte der Kampagnenberater Julius van de Laar dem Portal t-online.de. Der Berliner Stratege hatte 2008 und 2012 für den Wahlkampf von Trumps Vorgänger Barack Obama gearbeitet.

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    Nach langem Zögern: Johnson will striktere Maskenpflicht einführen

    LONDON (dpa-AFX) - Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Freitag eine Ausweitung der Maskenpflicht in seinem Land angedeutet. "Ich glaube wir müssen strikter dabei sein, die Menschen zum Tragen von Gesichtsschutz in geschlossenen Räumen aufzufordern, wo sich Menschen begegnen, die sonst nicht zusammenkommen", sagte der Premier in einer Online-Fragestunde mit Bürgern. Ebenfalls am Freitag zeigte sich Johnson erstmals selbst mit Maske in der Öffentlichkeit beim Besuch mehrerer Geschäfte in seinem Wahlbezirk Uxbridge.

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    Kampf gegen Corona: US-Bundesstaat verhängt nächtliches Alkoholverbot

    COLUMBIA (dpa-AFX) - Angesichts eines raschen Anstiegs der Neuinfektionen mit dem Coronavirus verbietet der US-Bundesstaat South Carolina Bars, Restaurants und Clubs ab 23.00 Uhr den Verkauf von alkoholischen Getränken. Damit solle die rasche Verbreitung des Virus unter jüngeren Erwachsenen, die gerne abends in Gruppen zusammenkämen, gebremst werden, erklärte Gouverneur Henry McMaster am Freitag. Der Erlass gelte für rund 8000 Gastbetriebe und trete am Samstag in Kraft. Ausgenommen davon seien nur Verkäufe im Einzelhandel.

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    AKTIE IM FOKUS 2: Goldman-Optimismus treibt Netflix auf Rekordhoch

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Optimismus der Investmentbank Goldman Sachs hat den Aktien von Netflix am Freitag ein nächstes Rekordhoch beschert. Goldman-Experte Heath Terry hob sein Kursziel von 540 auf 670 US-Dollar an. Der Kurs des Streaming-Anbieters kletterte daraufhin an der Nasdaq im zuletzt um etwas mehr als 9 Prozent auf 554,04 Dollar. Es ist der siebte Börsentag in Folge mit einem Rekordhoch.

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    Aktien New York: Dow fest - Nasdaq auf Rekordhoch - Remdesivir gibt Hoffnung

    NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in den USA haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. Der technologielastige Auswahlindex der Nasdaq-Börse, Nasdaq 100, erreichte im späteren Handel sogar wieder ein Rekordhoch. Laut Marktbeobachtern sorgt das Medikament Remdesivir für neue Hoffnungen.

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    WHO startet Anti-Nikotin-Kampagne - Raucher mit höherem Corona-Risiko

    GENF (dpa-AFX) - Mit Blick auf die laut WHO erhöhte Gefahr einer ernsten Erkrankung mit Covid-19 für Raucher hat die Weltgesundheitsorganisation eine Kampagne gegen die Nikotinsucht gestartet. Wer das Rauchen aufgeben wolle, finde in der Pandemie mit dem Coronavirus den perfekten Anreiz zum Aufhören, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Mit der Kampagne wolle die WHO möglichst vielen unter den weltweit etwa 1,3 Milliarden Rauchern Zugang zu Therapien und durch eine digitale Ansprechpartnerin namens Florence Rat und Hilfe geben. 60 Prozent der Betroffenen seien interessiert, ihre Sucht aufzugeben, hieß es.

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    ROUNDUP/Corona: Verwirrung um Privatfeiern und Kultur in bayerischen Kneipen

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Staatskanzlei hat Hoffnungen des Hotel- und Gaststättenverbands widersprochen, dass es eine Verbesserung der Situation von Kneipen und Diskotheken in der Corona-Krise geben könnte. Zunächst hatte der Verband am Freitag unter Berufung auf ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums, das sich wiederum auf das Gesundheitsministerium bezogen hatte, berichtet, dass Schankwirtschaften und Diskotheken ihre Räume für private und kulturelle Veranstaltungen vermieten dürften. Ein Sprecher der Staatskanzlei erklärte am Freitagabend allerdings, dass dieses Schreiben gegenstandslos sei.

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    Kroatien und Bulgarien nehmen Hürde auf dem Weg zum Euro

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Kroatien und Bulgarien haben eine wichtige Hürde vor dem Beitritt zur Gemeinschaftswährung Euro genommen. Wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte, wurden beide EU-Staaten mit ihren Landeswährungen Kuna und Lew in den Wechselmechanismus II aufgenommen - das sogenannte Wartezimmer für den Euro.

  • Twitter-Gründer spendet drei Millionen Dollar für Grundeinkommens-Initiative
    AFP

    Twitter-Gründer spendet drei Millionen Dollar für Grundeinkommens-Initiative

    Twitter-Gründer Jack Dorsey spendet drei Millionen Dollar (rund 2,65 Millionen Euro) für eine Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das Grundeinkommen sei ein Instrument, "um die Wohlstands- und Einkommenslücke zu schließen, systemischen Rassismus und Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern auszugleichen, und wirtschaftliche Sicherheit für Familien zu schaffen", schrieb der Internet-Milliardär am Donnerstag (Ortszeit) auf dem von ihm gegründeten Kurzbotschaftendienst.

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    Trump: Weiteres Handelsabkommen mit China steht derzeit nicht an

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Eine zweites Teilabkommen zum Handel zwischen den USA und China steht laut US-Präsident Donald Trump derzeit nicht auf der Agenda. "Ich denke jetzt nicht daran", sagt Trump zu Reportern an Bord der Air Force One am Freitag auf dem Weg nach Florida. "Die Beziehung zu China ist schwer beschädigt."

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    Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Gewinne in Moskau und Warschau

    PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Freitag den Handel erneut uneinheitlich beendet. Während sich die Warschauer Börse im späten Handel noch ins positive Terrain rettete und auch die Moskauer Börse fester schloss, gingen die Börsen in Prag und Budapest mit Verlusten ins Wochenende.

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    Europaparlament fordert starkes Vorgehen gegen Geldwäsche in EU

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat ein stärkeres Vorgehen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in der EU verlangt. Die Abgeordneten forderten die EU-Kommission am Freitag in einer mit großer Mehrheit angenommenen Resolution unter anderem auf, das bereits bestehende Regelwerk auszuweiten und eine Richtlinie gegen Geldwäsche in verbindliche Vorschriften umzuwandeln. Sie stellten sich damit hinter einen Aktionsplan der EU-Kommission, der Anfang Mai vorgelegt wurde. Damit sollen Schlupflöcher gestopft und Schwachstellen beseitigt werden. Das Maßnahmenpaket soll innerhalb der kommenden zwölf Monate angegangen werden.

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    Hongkong: Chinas Botschafter zu Gespräch ins Auswärtige Amt eingeladen

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat am Freitag im Zusammenhang mit dem chinesischen Sicherheitsgesetz für Hongkong den Botschafter Chinas in Deutschland, Wu Ken, zu einem Gespräch ins Auswärtige Amt "eingeladen". Dabei habe ihm Staatssekretär Miguel Berger nochmals die Position der Bundesregierung erläutert, hieß es aus dem Auswärtigem Amt. Die Bundesregierung habe, auch gemeinsam mit den EU-Partnern, mehrfach Besorgnis darüber geäußert, dass das Gesetz die weitgehende Autonomie Hongkongs ernsthaft untergrabe und sich nachteilig auf die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtsstaatlichkeit auswirke. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Einladung des Botschafters berichtet.

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    ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Auftrieb durch Gewinne an der Wall Street

    PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Gewinne an der Wall Street trotz steigender Corona-Neuinfektionen in den USA haben am Freitag auch die Anleger in Europa mutig gemacht. Nach drei schwächeren Börsentagen und einem verhaltenen Verlauf bis zum frühen Nachmittag ließen die Anleger ihre Zurückhaltung fallen. Der EuroStoxx 50 beendete den Handelstag mit einem Aufschlag von 1,07 Prozent auf 3296,22 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt sich für den Leitindex der Eurozone damit ein minimales Plus von 0,06 Prozent.

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    Großveranstaltungen bleiben in New York bis Ende September verboten

    NEW YORK (dpa-AFX) - In der von der Coronavirus-Pandemie stark betroffenenen Millionenmetropole New York ist das Verbot von Großveranstaltungen bis Ende September verlängert worden. "Wir schauen uns die Forschung an. Wir schauen uns die Daten an", sagte Bürgermeister Bill de Blasio in der Nacht zum Freitag beim Nachrichtensender CNN. "Die Daten sagen uns, dass es gerade nicht die Zeit für Großveranstaltungen ist." Unter das Verbot, das erstmals Mitte März verhängt worden war, fielen alle Veranstaltungen, für die eine Genehmigung der Stadt vorgeschrieben ist - etwa Konzerte, Paraden oder Straßenfeste.

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    ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Anleger honorieren positive Konjunkturdaten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben auch am Freitag im Zwiespalt zwischen Konjunkturhoffnungen und Corona-Befürchtungen agiert. Letztlich gaben positive Wirtschaftsdaten aus Italien den Ausschlag für einen versöhnlichen Tages- und Wochenabschluss. Die italienischen Industrieunternehmen hatten sich im Mai deutlich stärker vom Einbruch in der Corona-Krise erholt als von Analysten erwartet.

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    Wirtschaftskrise im Libanon: 'Situation gerät außer Kontrolle'

    BEIRUT/GENF (dpa-AFX) - Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hat vor den Folgen der Wirtschaftskrise im Libanon gewarnt. "Die Situation gerät schnell außer Kontrolle", teilte Bachelet am Freitag mit. Viele Menschen seien bereits mittellos und ihnen drohe als direkte Folge der Hungertod. Viele hätten bereits ihre Jobs oder Häuser verloren und ihre Ersparnisse hätten sich in Luft aufgelöst.

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    ROUNDUP 2: Keiner will Wirecard-Aufsicht sein - SPD kritisiert Bayern

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach dem Milliardencrash des Dax -Konzerns Wirecard wird das Ausmaß des Behörden-Hickhacks um die Aufsicht über den Zahlungsdienstleister und seine mutmaßlich kriminellen Geschäfte sichtbar. Nachdem sich die Finanzaufsicht Bafin in Sachen Wirecard für nur begrenzt zuständig erklärt hatte, sieht sich auch die bayerische Staatsregierung nicht in der Verantwortung. Dabei geht es um die Kontrolle von Geldwäsche, die der Bund in Teilen den Ländern übertragen hat. Die SPD warf der Staatsregierung deswegen am Freitag vor, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

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    Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne - Hohe Corona-Infektionen in den USA

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Freitag trotz überraschend starker Industriedaten aus der Eurozone etwas zugelegt. In der Corona-Krise verunsichern hohe Infektionszahlen aus den USA die Märkte und stützen die als sicher geltenden Staatsanleihen. Der für den deutschen Markt richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future stieg bis zum frühen Abend um 0,07 Prozent auf 176,64 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf minus 0,47 Prozent.

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