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Nasdaq GIDS - Nasdaq GIDS Echtzeitpreis. Währung in USD
7.895,99
+129,38 (+1,67%)
Börsenschluss: 5:15PM EDT
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Kurs Vortag7.766,62
Öffnen7.828,35
Volumen1.792.335.441
Tagesspanne7.828,35 - 7.907,52
52-Wochen-Spanne6.190,17 - 8.339,64
Durchschn. Volumen1.990.167.187
  • Der Cannabis-Boom erreicht die Wall Street
    Handelsblatt

    Der Cannabis-Boom erreicht die Wall Street

    Die schrittweise Legalisierung von Cannabis lockt in den USA Unternehmer und Hedgefonds auf den Markt – doch die unklare Rechtslage hat kuriose Folgen.

  • Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany
    BTC Echo

    Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany

    Der Zustrom von institutionellen Investoren auf den Krypto-Markt befeuert die Nachfrage nach professionalisierten Datensätzen zu Bitcoin & Co. Die Werpapierbörse Nasdaq verkündete deshalb vor wenigen Tagen eine Kooperation mit CryptoCompare. Das Ziel ist die Entwicklung eines Datenservices, der an die Bedürfnisse von Großinvestoren angepasst sein soll. Derweil arbeiten auch deutsche Unternehmen an einem ähnlichen Angebot. Auf dem diesjährigen D-A-CH Kongress für Finanzinformationen (DKF) gab der in München ansässige Finanzdatenanbieter financial.com folglich die Entwicklung von Crypto Hub bekannt. Auch dieses Datenprodukt richtet sich laut financial.com-CEO Alexis Eisenhofer ganz klar an institutionelle Investoren: Kryptographische Token wie die sogenannten Kryptowährungen und Investmenttoken werden immer wichtiger. Mit dem Crypto Hub erweitern wir unser Angebot für professionelle Investoren, die diesen neuen Markt erschließen wollen. Crypto Hub entsteht aus einer Kooperation mehrerer deutscher Unternehmen Laut Pressemeldung möchte Crypto Hub eine kompakte Übersicht über die relevanten Stamm- und Marktdaten rund um Kryptowährungen liefern. Die Daten sollen letztlich dafür genutzt werden, um Benutzer-Terminals für spezifische Kryptowährungen wie etwa Bitcoin und Etherum zu erstellen. Derartige Terminals sind Anwendungen, die die wesentlichsten Informationen für Trader in gebündelter Form darstellen. Financial.com kooperiert für die Entwicklung von Crypto Hub mit mehreren Akteuren der deutschen Krypto-Welt. Da wäre zunächst der Softwareentwickler Blocksize Capital. Das in Frankfurt ansässige Unternehmen ist auf die Entwicklung von Infrastrukturlösungen rund um Blockchain spezialisiert. Es wird Crypto Hub mit aktuellen Marktdaten versorgen. Des Weiteren ist auch das Münchener Unternehmen CryptoTax mit an Bord. Das „Legal-Tech“ Start-up fokussiert sich auf steuerrechtliche Fragen rund um Bitcoin & Co. CryptoTax unterstützt Crypto Hub folglich mit einem Datenfeed, der steuerlich relevante Informationen enthält. Besonders interessant ist indes die Partnerschaft mit der International Token Standardization Association (ITSA). Die Non-Profit-Organisation möchte verbindliche Marktstandards für Kryptowährungen entwickeln. Sie setzt sich aus verschiedensten Akteuren der Bitcoin-Welt zusammen. Auch BTC-ECHO ist Gründungsmitglied. Crypto Hub  verwendet die von der ITSA entwickelte International Token Identification Number (ITIN) und die International Token Classification (ITC). Die ITIN ist ein öffentlich zugänglicher Standard für die eindeutige Identifizierung verschiedener Kryptowährungen. Jeglicher Token verfügt so über eine unverkennbare Identifikationsnummer. Bei der ITC handelt es sich hingegen um einen Analyserahmen. Dieser macht es möglich, Bitcoin und andere Währungen nach diversen Parametern zu vergleichen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co.
    BTC Echo

    Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co.

    Alle Zeichen sprechen dafür: Banken, Hedgefonds & Co. haben Appetit auf ein sattes Stück vom Bitcoin-Kuchen. Freilich erfordern Krypto-Geschäfte im großen Stil eine verlässliche Datengrundlage. Ein gemeinsames Projekt der Wertpapierbörse Nasdaq und der Bitcoin-Datenfirma CryptoCompare springt hier nun in die Bresche. Die zweitgrößte Börse der Welt arbeitet mit CryptoCompare an einem Service für die Preisermittlung bei Kryptowährungen. Nasdaq wird die Daten über das hauseigene Informationsportal Quandl bereitstellen. Der Datenservice zielt in erster Linie auf Großinvestoren ab. Nasdaqs Infrastruktur und branchenweite Reputation – so das Kalkül hinter der Kooperation – lassen sich hierfür gewinnbringend mit dem von CryptoCompare bereitgestellten Know-how vereinen. Die zugehörige Pressemitteilung spricht dementsprechend von einer „strategischen Partnerschaft“. Die Qualität der erhobenen Daten wird konsequenterweise als zentrales Verkaufsargument in Stellung gebracht. Das Datenprodukt wird den Namen Nasdaq/CryptoCompare Aggregate Crypto Reference Prices tragen. Bitcoin und Krypto-Daten sollen professionellen Ansprüchen gerecht werden In der Tat verspricht ein solcher Service, den hohen Ansprüchen institutioneller Investoren gerecht werden zu können. Die Daten über die Bitcoin- und Krypto-Kurse sollen so auf Minutenbasis erhoben werden. Nicht zuletzt deshalb eignen sie sich auch für komplexere Auswertungen und Risikokalkulationen. Auch Charles Hayter, der CEO von CryptoCompare, verwies auf die Attraktivität der Daten für Großinvestoren: Zuverlässige Daten sind das Fundament transparenter, liquider Märkte, und indem wir unseren hochwertigen, feinkörnigen Datenbestand über die Quandl-Plattform zu einer globalen institutionellen Kundenbasis bringen, werden wir Händlern und Investoren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Jenseits des Nasdaq: Institutionelle Investoren erschließen den Bitcoin-Markt Die Kooperation von Nasdaq und CryptoCompare ist nur eines von zahlreichen Projekten, das Großinvestoren den Weg auf den Bitcoin-Markt ebnen soll. Diese Gruppe hielt sich bislang wegen mangelnden Regulierungen und Sicherheiten vom Bitcoin-Markt fern. Mit der geplanten Bitcoin-Börse Bakkt und der Vermögensverwaltung Fidelity kündigen sich nun jedoch Anlageoptionen an, die auf die Bedürfnisse von institutionellen Investoren zugeschnitten sind. Jüngste Zahlen lassen darauf schließen, dass die Scheu der Großen schon heute ein Relikt der Vergangenheit ist. Aussagen des Coinbase-CEOs Brian Armstrong deuten etwa eindeutig in diese Richtung. Das Handelsvolumen von Großinvestoren auf der größten US-amerikanischen Krypto-Börse übersteigt demnach jenes von Privatanlegern. Ein derart gesteigertes Interesse liegt wohl auch an der zunehmenden Verfügbarkeit von Bitcoin Futures und ähnlichen Krypto-Derivaten. Die Zahlen sprechen auch hier für sich.  Ein Bericht der Terminbörse CME zeigte so, dass das Handelsvolumen von Bitcoin Futures zwischen April und Mai 2019 um 36 Prozent anstieg.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co. erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin am ATM und IOTA auf der Überholspur – Der BTC-ECHO-Newsflash
    BTC Echo

    Bitcoin am ATM und IOTA auf der Überholspur – Der BTC-ECHO-Newsflash

    IOTA katapultiert sich mit einer hochkarätigen Kooperation auf die Überholspur, während wir bullishen wie bearishen Prognosen auf den Grund gehen. BTC kann man hierzulande nun auch am Automaten kaufen, obendrein bastelt Nasdaq einen XRP-Index. Der BTC-ECHO-Newsflash. Komplett den Überblick verloren, was die Bitcoin-News-Landschaft angeht? Wieder die ganze Woche verhodlt, anstatt auf BTC-ECHO vorbeizuschauen? Schämt euch. Doch wir wollen mal nicht so sein: unser BTC-ECHO-Newsflash. MIOTA auf der Überholspur: Jaguar Land Rover integriert IOTA-Wallet Jaguar- und Land-Rover-Fahrerinnen können bald MIOTA im Auto verdienen. Der größte britische Automobilhersteller Jaguar Land Rover kündigt die Integration einer sogenannten Smart Wallet an. Der Ankündigung folgt ein veritabler Kurs-Pump – alles roger bei IOTA. Ist das der Boden? Bullishe und bearishe Prognosen zum Bitcoin-Kurs Ist er’s oder ist er’s nicht? Was sagen die Bullen zum aktuellen Geschehen? Und was ist mit den ganzen Bären, die sich nach wie vor im Krypto-Wald tummeln? Zum Wocheneingang haben wir ihn umgepflügt, den Krypto-Wald. Wer wissen will, wie es um den Boden steht, sollte unbedingt hier vorbeischauen. BTC kaufen: Bitcoin-Automaten (ATM) jetzt auch in Deutschland Bitcoin kann man nun in ausgewählten Standorten innerhalb Deutschlands auch am Automaten kaufen. Nach einigen rechtlichen Schwierigkeiten beschlossen die Betreiber nun, die Automaten doch aufzustellen. Rechtlich mag das zwar noch nicht in trockenen Tüchern sein, doch immerhin: Sie stehen! Bitcoin-Trading mit System: 4 Tipps für Einsteiger Bullen hin oder her: Wenn man nicht weiß, wie man richtig investiert, bringen auch die besten Prognosen nicht. Darum empfehlen wir: erstmal in die Materie reinlesen. Beginnen kann man damit am besten mit unseren 4 Trading-Tipps für Beginner. Nasdaq indexiert Ripple-Kurs (XRP) Nun gibt sich Nasdaq also erneut die Ehre. Nachdem die größte elektronische Börse der Vereinigten Staaten sich bereits dazu entschloss, die Kurse von Bitcoin und Ether zu indexieren, legte sie in der letzten Woche noch einmal nach. Mit dem XRP-Index kann man sich bei Nasdaq nun über die Top-3-Kryptowährungen informieren.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin am ATM und IOTA auf der Überholspur – Der BTC-ECHO-Newsflash erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nasdaq indexiert Ripple-Kurs (XRP)
    BTC Echo

    Nasdaq indexiert Ripple-Kurs (XRP)

    Der Bitcoin-Kurs und Ether-Kurs bekommen Gesellschaft. So indexiert Nasdaq künftig den Ripple-Kurs. Das geschieht im Zuge der Zusammenarbeit der größten elektronischen Börse der Vereinigten Staaten mit den Blockchain-Analysten von Brave New Coin.  Nasdaq will künftig den XRP-Kurs in Echtzeit abbilden. Wie das Unternehmen offiziell mitteilt, soll der „XRP Liquid Index“ künftig in Echtzeit anzeigen, wie der Kurs für einen XRP in US-Dollar ist. Dabei will sich das Unternehmen auf die Daten beziehen, die sich aus deren „hochliquiden“ Märkten ergeben. Nasdaq arbeitet mit IOSCO-konformem Verfahren Wie Nasdaq weiter mitteilt, verwendet sie zur Abbildung des Ripple-Kurses (XRP) ein unabhängig überprüftes Verfahren, das den IOSCO-Prinzipien entspricht. Damit kommt der Ripple-Kurs in beste Gesellschaft. Im Rahmen vorheriger Indexierungen listete die elektronische Börse bereits den Bitcoin-Kurs und den Ether-Kurs. Indizierung von Ripple-Kurs (XRP) baut bestehende Kooperation aus Nasdaq bezieht ihre Informationen vom Blockchain-Analyse-Unternehmen Brave New Coin aus Neuseeland. Die Kursindizes sollen alle fünf Minuten erneuert werden. Ihr Partner Brave New Coin bietet selbst verschiedene Krypto-Dienstleistungen an. Neben der Blockchain- und Krypto-Datenanalyse verfügt das Unternehmen laut Homepage über einen eigenen Portfolio-Manager sowie einen Newsfeed. Das Unternehmen besteht seit 2014 und will für eine größere Transparenz am Krypto-Markt sorgen. Schließlich teilt das Unternehmen mit, dass der Index ab dem 1. Mai verfügbar sein soll. Um eine möglichst genaue Übersicht bereitzustellen, hat Nasdaq die Daten zum Ripple-Kurs bis zum 14. August 2014 zurück analysiert. Über Nasdaq Das US-amerikanische Unternehmen gilt als die größte elektronische Börse in den USA, gemessen an der Zahl der dort gelisteten Unternehmen. Die Börse besteht bereits seit dem Jahr 1971, der Name ist ein Akronym von National Association of Securities Dealers Automated Quotations. Neben der aktuell zunehmenden Indexierung von Kryptowährungen bzw. deren Kursen wie dem Bitcoin-Kurs und dem Ether-Kurs hatte das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr die Einführung von Bitcoin Futures angekündigt. Bis zum derzeitigen Zeitpunkt gelangten jene Terminkontrakte jedoch nicht an die Öffentlichkeit.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nasdaq indexiert Ripple-Kurs (XRP) erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor?
    BTC Echo

    Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor?

    Internationale Konzerne und Firmen treiben ihre Blockchain-Investments aktuellen Schätzungen zufolge derzeit in Rekordhöhen. Damit trotzen die Investoren der herrschenden öffentlichen Skepsis gegenüber dem Krypto-Sektor. Laut Beobachtern wetten die Konzerne derzeit auf den nächsten großen technologischen Durchbruch. Motor dieser Entwicklung könnte die fortschreitende Entwicklung der Tokenisierung, der Herausgabe digitaler Wertpapiere, sein. Microsoft, PayPal oder Nasdaq – wer die aktuelle Berichterstattung verfolgt, dem scheint, dass immer mehr internationale Konzerne und Firmen der öffentlich herrschenden Skepsis trotzen und ihr Geld auf Blockchain-Entwickler setzen. Aktuelle Analysen der Marktforscher PitchBook bestätigen nun diese Vermutung. Wie die Nachrichtenagentur Reuters an diesem Donnerstag, dem 18. April berichtet, belaufen sich die Investitionen von Konzernen in den Krypto-Sektor seit Beginn des Jahres auf ganze 755 Millionen Euro. Dabei unterstützen sie derzeit 13 unterschiedliche Projekte und Partnerschaften. Zum Jahresdrittel befinden sich die Konzern-Investments damit auf Rekordkurs: Denn bis zum Ende des Jahres könnten sie dem aktuellen Trend nach die bisherige Bestmarke von 2018 mit 2,13 Milliarden Euro knacken. Von Investments in Kryptowährungen selbst nehmen Firmen und Konzerne den Marktdaten zufolge dabei Abstand. Vielmehr suchen die Wirtschaftsriesen nach langfristigen Möglichkeiten, einen grundlegenden Wandel einzuläuten, erklärt Richard Hay, britischer Finanzchef der Anwaltskanzlei Linklaters gegenüber Reuters. Als mögliche Felder für einen solchen Wandel gelten derzeit die in Finanzindustrie und der weltweite Handel. Tokenisierung feuert Investment-Motor an Entscheidender Initialfunke hinter dem Blockchain-Engagement sei die Absicherung gegenüber der Konkurrenz, um sich bei einem solchen Wandel nicht abhängen zu lassen, vermuten Beobachter. Als einen wichtigen Motor der zunehmenden Investitionen wird unter anderem die Tokenisierung traditioneller Anlageobjekte gesehen. Darunter versteht man die Herausgabe digitaler, blockchainbasierter Wertpapiere. Die Menschen sind wirklich begeistert von der Tokenisierung […]. Das ist momentan der Bereich, in dem wir den meisten Wandel erleben. Für diesen technologischen Hedge investieren [Unternehmen] derzeit so viel wie nie, beschreibt Anton Ruddenklau, Leiter der FinTech-Abteilung beim Schweizer Wirtschaftsprüfer KPMG, den derzeitigen Sog der Krypto-Branche. Sogenannte Security Token ermöglichen eine quasi genossenschaftliche Finanzierung und damit die Teilhabe an einer ganzen Reihe von Anlageklassen. Diese reichen von Immobilien über Aktienfonds bis hin zu Kunstwerken und gelten als der neuste Trend im Blockchain-Universum. Anders als Kryptowährungen wie dem Bitcoin verstehen sie sich explizit als Wertpapiere und sollen etwa nach Ansicht der US-Aufsicht SEC gegenüber den zuständigen Behörden auch als solche kenntlich gemacht werden. Vor allem dieser Aspekt gesetzlicher Sicherheit soll derzeit das Interesse von Herausgebern und Investoren an Krypto-Token und Blockchain-Technologien befeuern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Warum sich immer mehr deutsche Biotechs ihr Kapital in den USA besorgen

    Deutsche Biotechs orientieren sich bei der Finanzierung stark in Richtung USA. Hierzulande fehlen finanzielle Mittel und politische Unterstützung.

  • Handelsblatt

    Slack plant Debüt an der New Yorker Börse NYSE

    Die App-Firma Slack hat sich nicht die Tech-Börse Nasdaq für ihr Börsendebüt ausgesucht, sondern die New Yorker Börse – und plant ein „Direct Listing“.

  • Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene
    BTC Echo

    Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene

    Betrachtet man die Nachrichten- und Gefühlslage der Krypto-Szene, dürfte es längst schon keinen Krebsgang mehr geben. Durch die Bank weg positive Meldungen führen zu einer Haltung, die bullisher kaum sein könnte. Behält indes die Marktanalysefirma DDChain Recht, wird es noch bis zum Coinbase Reward Halving im Mai 2020 dauern, bis sich die Winde gänzlich gedreht haben. Und damit viel Spaß beim Meinungs-ECHO. Gekommen, um zu bleiben Keine Panik: „Bitcoin stirbt nicht“. Zumindest wenn man der Analyse von VanEck Glauben schenkt. In einem offenen Bericht an die Investoren untermauert der Vermögensverwalter seine Pro-Bitcoin-Haltung: Mit dem Fallen des Kurses von 19.500 US-Dollar auf 3.000 US-Dollar hat so mancher wohl gehofft, Bitcoin sei nur eine Modeerscheinung. Es gibt aber solide Entwicklungen von einigen großen Unternehmen [die das Gegenteil nahelegen]. Sodann zählt der Finanzdienstleister Entwicklungen auf, welche die Bullenhaltung untermauern: die Bitcoin-Integration in der Cash App vom Jack-Dorsey-Nebenprojekt Square regulatorische Positivmeldungen wie die Bitcoin-Akzeptanz für Steuersachen im Staate Ohio die Samsung Krypto-Key-Integration Bitcoin-Marktindizes auf Nasdaq der erste Crypto Basket ETP Wenn es passiert Chicagos Bürgermeister legt eine erstaunlich krypto-freundliche Haltung an den Tag. Während einer FinTech-Konferenz, die am 18. März in der Hauptstadt des Bundesstaats Illinois stattfand, rezitierte Bürgermeister Rahm Emanuel ein geläufiges Krypto-Narrativ: Die Nationalstaaten fallen auseinander. Stadtstaaten entstehen, sodass sich die politischen Strukturen, unter denen wir alle aufgewachsen sind, verändern. Eines Tages wird jemand herausfinden, wie man Kryptowährungen benutzt, um am Leben zu bleiben, wenn man mit einer Finanzkrise konfrontiert ist, und dann wirst du herausfinden, dass dieser Moment [Krypto-Adaption] gekommen ist. Darüber berichtete zuerst das Nachrichtenportal Forbes . Von hier an blind Ein alter Bekannter dieser kleinen Meinungsecke geriert sich gewohnt bullish: Tom Lee, seines Zeichens CEO der Datenanalysefirma Fundstrat, hält einen Bull Run innerhalb der nächsten sechs Monate „für wahrscheinlich“. Eine Begründung liefert Lee gleich mit. Der Chartindikator des 200-day moving average sei es, der den Fundstrat-Chef optimistisch stimmt: Die wichtigste zu beobachtende Zahl ist der 200-day moving average […]. Wenn sich Bitcoin über 4.000 US-Dollar hält, wird er seinen 200-day moving average bis August überschreiten, also denke ich, dass es noch maximal fünf bis sechs Monate dauert, bevor Bitcoin anfängt, technisch wie ein Bullenmarkt auszusehen. Das Interview mit dem US-Finanznachrichtensender CNBC  gibt es in Vollständigkeit hier zu sehen: Dieses Video ansehen auf YouTube. Übrigens: Seine Langzeitprognose von 125.000 US-Dollar pro Bitcoin bis 2023 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch möglich. Müssen nur wollen Hinsichtlich des Krypto-Frühlings vertreten die Analysten von ChainDD eine konservativere Haltung. Eine gänzliche Umkehrung des Markts sei erst zum nächsten Coinbase Reward Halving, also im Mai 2020, denkbar. Diese Meinung publiziert der Krypto-Thinktank im aktuellen 2018-2019 Cryptocurrency Market Annual Report . Demnach wird 2019 das Jahr sein, „das die Blase [von 2017] beseitigt und in dem Opportunisten die Bühne verlassen“. Und weiter: „Der Zyklus wird aber noch bis 2020 dauern“. Jedes Mal, wenn der Reward [für gefundene Blöcke, also die BTC-Inflationsrate] halbiert wird, ist dies mit einem Preisanstieg von BTC verbunden. Mit so viel Hopium wünschen wir viel Spaß auf BTC-ECHO.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung
    BTC Echo

    Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung

    Coinmarketcap.com, die Ranking-Seite für Kryptowährungen, hat gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Solactive AG zwei neue Krypto-Indizes entwickelt. Diese sollen bei Nasdaq GIDS, Bloomberg Terminals, Thomson Reuters Eikon und der Börse Stuttgart zum Einsatz kommen. Die neuen Indizes basieren auf der Marktkapitalisierung der 200 größten Kryptowährungen – einmal mit, einmal ohne Bitcoin.  CMC200 – so lautet der Name eines der neuen Krypto-Indizes, die sich anschicken, ein neuer Maßstab für die Beurteilung des Krypto-Marktes zu werden. Entwickelt wurde der CMC200 von der Ranking-Seite Coinmarketcap.com und dem deutschen Index-Ersteller Solactive. Das gab Coinmarketcap am 20. März auf seinem Blog bekannt. Der CMC200 soll dabei die 200 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung abbilden. Außerdem entwickelte Solactive mit CMC200EX einen Index, der sich aus den Werten der 200 größten Kryptowährungen ohne Bitcoin errechnet. Dadurch entfällt die Bitcoin-Dominanz, was wiederum dabei helfen soll, die allgemeine Krypto-Marktlage genauer abbilden zu können. Die Ex-BTC-Version des Index basiert auf der Darstellung der allgemeinen Marktbedingungen im Krypto-Währungsraum bei gleichzeitiger Vermeidung von Marktverzerrungen durch die Fokuswährung Bitcoin, die bisher fast 51 Prozent des gesamten weltweiten Handelsvolumens ausmacht, heißt es dazu in der Pressemitteilung von Solactive. Die Datengrundlage für die Erstellung der Indizes liefert Coinmarketcap. Daten von über 200 Bitcoin-Börsen Dazu vereint die Ranking-Seite Daten von über 200 Krypto-Börsen. Am Ende eines Kalenderquartals erfolgt eine neue Gewichtung von CMC200 und CMC200EX. Fünf Tage vorher wird die Liste der berücksichtigten Kryptowährungen aktualisiert. Die Möglichkeit, auf Coinmarketcap-Daten zuzugreifen, gibt uns die Möglichkeit, benutzerdefinierte Indizes für neue Kunden zu entwickeln. Die Gespräche haben bereits begonnen. Wir freuen uns darauf, in Zukunft weitere Krypto-Indizes zu entwickeln […], meint Fabian Colin, Head of Sales bei Solactive. Ähnlich äußert sich Coinmarketcap-CEO Brandon Chez in der Pressemitteilung von Solactive: Diese Indizes werden einen besseren Zugang zu Kryptowährungsdaten in einem leichter verständlichen Format ermöglichen. In Zusammenarbeit mit Solactive, unserem ausgewählten Indexadministrator, hoffen wir, dass diese professionell berechneten Indizes dazu beitragen werden, die Reichweite von Kryptowährungen auf die größeren Finanzmärkte auszudehnen. Die Indizes werden zunächst von den Terminals Nasdaq GIDS, Bloomberg Terminals, Thomson Reuters Eikon und der Börse Stuttgart verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Euronext will Tech-Start-ups den Weg an die Börse ebnen

    Unternehmen aus Biotech und Medizintechnik beklagen, dass ihnen Kapital für Wachstum fehlt. Die Börse Euronext bietet ihnen nun Schulungen für einen IPO an.

  • Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz
    BTC Echo

    Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz

    Das US-FinTech Bcause baut sein holistisches Ökosystem für Bitcoin & Co. aus. Neben einer Mining-Farm drängt das Unternehmen aus Virginia nun auch an die Börse. Dafür will Bcause noch im ersten Halbjahr 2019 die Engine von Nasdaq nutzen. Man will alle Teile der „Wertschöpfungskette“ für den institutionellen Handel mit Bitcoin & Co. abdecken. Diesem Ziel dürfte das US-FinTech Bcause LLC nun einen Schritt näher gekommen zu sein. Denn wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, startet Bcause noch im ersten Halbjahr 2019 einen Spot Market auf der elektronischen Wertpapierbörse Nasdaq. Zusätzlich, so heißt es in der Mitteilung, seien derzeit verschiedene Anträge bei der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) anhängig. Dabei geht es dem Vernehmen nach um Lizenzen für den Ausbau der Services. Einerseits wolle man den Statuts eines Designated Contract Market  erhalten, sowie die Freigabe bekommen, als Clearing-Organisation für Krypto-Derivate operieren zu können. Rapide Skalierung seit 2013 Nach Genehmigung dürfte Bcause in die höchsten Ränge institutioneller Finanzinstitutionen im Krypto-Bereich aufsteigen. Das in Virgina Beach ansässige Unternehmen hatte sich mit der Gründung 2013 zwar zum Ziel gesetzt, Krypto-Derivate anzubieten. Man startete aber zunächst mit dem Aufbau einer Mining-Farm. Diese gehört Unternehmensangaben zufolge zu den größten auf dem nordamerikanischen Kontinent. Nach und nach begann das Unternehmen damit, das Geschäft zu einem holistischen Ökosystem für Bitcoin & Co. auszubauen. Ritterschlag für Bcause Mit der eingegangenen Kooperative kann Bcause nun auch auf die Nasdaq-Financial-Framework-Plattform zurückgreifen und hat so Zugang zu einer der wichtigsten Finanzinfrastrukturen weltweit. Entsprechend zufrieden zeigt sich Fred Grede, CEO des Unternehmens: Wir haben großen Respekt vor der Marke Nasdaq und fühlen uns geehrt, dass wir diese robusten Plattformen – zugeschnitten auf unsere Märkte – als Grundlage unserer Technologie einsetzen können. Neben krypto-affinen Privatanlegern zielt Bcause auf institutionelle Anleger ab, die dem Bitcoin-Markt bisher fernblieben. Man wolle „eine neue Kohorte von Investoren Zugang zum wachsenden Krypto-Markt verschaffen“.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Ugur Sahin navigiert den Immun-Pionier Biontech Richtung Wall Street

    Gründer Sahin will die Krebstherapie revolutionieren. Seine Mainzer Firma Biontech gilt schon heute als führend – und steuert nun Richtung Nasdaq.

  • US-Gericht schmettert Sammelklage gegen Trivago ab
    Handelsblatt

    US-Gericht schmettert Sammelklage gegen Trivago ab

    Das Düsseldorfer Unternehmen Trivago konnte eine Sammelklage in den USA abwehren. Der Ausgang eines Gerichtsstreits in Australien ist noch ungewiss.

  • Handelsblatt

    Wie sich Russland zur IT-Großmacht entwickelt

    Technisch sind russische IT-Konzerne inzwischen sehr professionell und innovativ. Doch im Vergleich mit den USA fehlt Russland ein Konzern von globaler Bedeutung.

  • Handelsblatt

    Trivago schrumpft sich gesund

    Das Vergleichsportal muss sparen – auch bei TV-Spots. Die Folge: Der Umsatz rutscht unter eine Milliarde Euro. Zudem bleibt das Geschäftsmodell im Visier von Verbraucherbehörden.

  • Handelsblatt

    „House of Cards“ auf Russisch? – Yandex geht den Netflix-Weg

    Der größte russische Internetkonzern will eine eigene Mediensparte aufbauen. Eine Serie soll „Ministerium“ heißen – mit Anleihen bei Netflix.

  • Handelsblatt

    Von Bierbrauer bis Mobilfunk-Riese – So leiden US-Firmen unter dem Shutdown

    Weil die Behörden mit geminderter Kraft arbeiten, hängen Fusionen und Börsengänge in den USA in der Warteschleife. Das bremst die Wirtschaft.

  • Was Hedgefonds-Chef Paul Singer mit Ebay vorhat
    Handelsblatt

    Was Hedgefonds-Chef Paul Singer mit Ebay vorhat

    Der aktivistische Investor sorgt mit einer Forderung für Unruhe beim Onlinehändler. Doch Anleger scheint der Vorstoß zu freuen: Die Aktie steigt.

  • Dax schließt im Plus – das Börsenjahr 2019 dürfte aber turbulent werden
    Handelsblatt

    Dax schließt im Plus – das Börsenjahr 2019 dürfte aber turbulent werden

    Was bringt das neue Börsenjahr 2019? Vermutlich höhere Kursschwankungen. Der Auftakt war lange Zeit misslungen.

  • Globe Newswire

    Merus gibt strategische Zusammenarbeit mit Betta Pharmaceuticals zur Entwicklung und Vermarktung von MCLA-129 in China bekannt

    Merus behält alle weltweiten Rechte außerhalb von China Betta Pharmaceuticals finanziert weltweite Aktivitäten zur Zulassung als Prüfpräparat  UTRECHT (Niederlande), Jan. 02, 2019 (GLOBE NEWSWIRE) -- Merus N.V. (Nasdaq: MRUS) („Merus“, „wir“, „unser“ oder das „Unternehmen“), ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das Biclonics®, neuartige Therapeutika mit humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge, entwickelt, hat heute bekanntgegeben, dass es zugestimmt hat, Betta Pharmaceuticals Co Ltd (SHE: 300558) eine exklusive Lizenz zur Entwicklung und Vermarktung von Merus Biclonics® MCLA-129 in China zu erteilen. Merus wird alle Rechte außerhalb von China behalten. Im Rahmen der Vereinbarung hat Betta Pharmaceuticals zugestimmt, für die klinische Entwicklung und Vermarktung von MCLA-129 in China verantwortlich zu sein. Als eine wichtige strategische Komponente der Zusammenarbeit wird Betta weiterhin als Auftragsfertigungsunternehmen mit Erfahrung bei der Einreichung von Anträgen auf Zulassung als Prüfpräparat (IND; Initial New Drug) bei den US-amerikanischen und europäischen Aufsichtsbehörden tätig sein, um für den chinesischen Markt und den Rest der Welt Materialien für klinische Studien herzustellen. Betta wird die Einreichung von Zulassungsanträgen und die Bereitstellung von Material für das frühe Stadium klinischer Studien zur möglichen Nutzung durch Merus für die Entwicklung von MCLA-129 außerhalb Chinas ermöglichen. „Diese jüngste Zusammenarbeit steht für unsere langfristige Strategie, den Wert der Biclonics®-Plattform über unsere Kernprogramme hinaus zu nutzen“, sagte Dr. Ton Logtenberg, Chief Executive Officer von Merus. „Betta Pharma ist ein Marktführer im Bereich der EGFR-Inhibitoren in China und wir gehen davon aus, dass das Unternehmen bei der Entwicklung von MCLA-129 ein starker Partner für Merus sein wird.“ MCLA-129 ist ein Biclonics®, das zur Behandlung solider Tumore an EGFR und c-MET bindet. EGFR ist bei vielen Krebserkrankungen ein wichtiger onkogener Treiber. Die Hochregulierung des c-MET-Signalwegs wurde mit einer Resistenz gegen EGFR-Hemmung in Verbindung gebracht. MCLA-129 hat zwei unterschiedliche Wirkmechanismen. Erstens blockiert der Dock & Block®-Wirkmechanismus von Merus die Signalwege von EGFR sowie c-MET mit dem Potenzial, das Tumorwachstum und -überleben zu hemmen. Zweitens nutzt MCLA-129 die antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizitäts-Erweiterungstechnologie GlymaxX®, die entwickelt wurde, um ein größeres Potenzial zum Abtöten von Zellen zu ermöglichen. Da der Wirkmechanismus von Dock & Block und GlymaxX® auf der Koexpression von EGFR und c-MET beruht, wird erwartet, dass er im Vergleich zu Wirkstoffen, die nur auf EGFR abzielen, eine geringere Toxizität aufweist. In präklinischen Studien zeigte MCLA-129 eine signifikante Reduktion des Tumorvolumens für EGFR-Inhibitor-resistente Lungenkrebsmodelle, denen Immunzellen fehlen. Zusätzlich induzierte MCLA-129 in Zelllinien, die sowohl EGFR als auch c-MET koexprimieren, die Tumorzelllyse wirksam bei niedrigen Antikörperkonzentrationen. Zusätzlich zu einer Vorauszahlung hat Merus Anspruch auf Zahlungen, wenn Betta Pharmaceuticals bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele in China erreicht. Merus hat außerdem Anspruch auf gestaffelte Lizenzzahlungen von Betta Pharmaceuticals für Verkäufe in China. Betta Pharmaceuticals hat Anspruch auf Zahlungen, wenn Merus bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele erreicht, und kann gestaffelte Lizenzzahlungen für Verkäufe außerhalb von China von Merus erhalten. Über Merus N.V. Merus ist ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das unter der Bezeichnung Biclonics® innovative Therapeutika aus humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge entwickelt. Biclonics® basieren auf dem vollständigen IgG-Format und werden unter Verwendung von industriellen Standardprozessen hergestellt. In präklinischen und klinischen Studien wurde beobachtet, dass mehrere Merkmale der Biclonics mit den Merkmalen herkömmlicher menschlicher monoklonaler Antikörper identisch sind, z. B. lange Halbwertszeit und geringe Immunogenität. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Merus: www.merus.nl. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die sich nicht auf Tatsachen mit historischen Fakten beziehen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, einschließlich, aber ohne Beschränkung auf Aussagen hinsichtlich des Potenzials von Betta Pharmaceuticals, ein starker Partner für Merus bei der Entwicklung von MCLA-129 zu sein, die Fähigkeit von Merus, die aufsichtsrechtlichen Einreichungen von Betta Pharmaceuticals und Materialien für klinische Studien in der frühen Phase für die potenzielle Entwicklung von MCLA-129 außerhalb von China zu nutzen, die Fähigkeit von Merus, den Wert der Biclonics®-Plattform über unsere Kernprogramme hinaus zu nutzen, die potenzielle Wirksamkeit von MCLA-129 und die potenziell niedrigere Toxizität als bei Wirkstoffen, die auf EGFR allein abzielen, und den Anspruch von Merus, Zahlungen in Abhängigkeit davon zu erhalten, ob Betta Pharmaceuticals bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele erreicht, sowie den Anspruch von Merus, gestaffelte Lizenzzahlungen auf der Grundlage der in China erzielten Umsätze von Betta Pharmaceuticals zu erhalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen der Geschäftsführung. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ergebnissen, Entwicklungen oder Erfolgen abweichen, die durch die zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert wurden. Hierzu gehören unter anderem unser Bedarf an zusätzlichen finanziellen Mitteln, die ggf. nicht verfügbar sind, so dass wir unsere Geschäfte gegebenenfalls einschränken oder Rechte an unseren Technologien oder an Biclonics® und bispezifischen Antikörperkandidaten abtreten müssen; potenzielle Verzögerungen beim Erhalt der gesetzlichen Zulassung, die sich auf die Vermarktung unserer Produktkandidaten und die Erwirtschaftung von Umsätzen auswirken; das langwierige und teure Verfahren zur Entwicklung klinischer Arzneimittel mit ungewissem Ausgang; die Unvorhersehbarkeit unserer in der präklinischen Phase durchgeführten Entwicklungsbemühungen, marktfähige Arzneimittel zu entwickeln; mögliche Verzögerungen bei der Aufnahme von Patienten, was den Erhalt der benötigten gesetzlichen Zulassungen negativ beeinflussen könnte; unsere Abhängigkeit von Dritten bei der Durchführung unserer klinischen Studien und die nicht zufriedenstellende Leistungsfähigkeit dieser Dritten; dass wir im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Incyte ggf. keine geeigneten Biclonics® oder bispezifischen Antikörperkandidaten identifizieren oder dass die Leistungsfähigkeit von Incyte bei unserer Zusammenarbeit ggf. nicht zufriedenstellend ist; unsere Abhängigkeit von Dritten hinsichtlich der Produktion unserer Produktkandidaten, die unsere Entwicklungs- und Vertriebsbemühungen ggf. verzögert, verhindert oder beeinträchtigt; der Schutz unserer unternehmenseigenen Technologie; unsere Patente werden möglicherweise für ungültig oder nicht durchsetzbar befunden, von Mitbewerbern umgangen und unsere Patentanträge werden möglicherweise für nicht die Vorschriften und Verordnungen der Patentierbarkeit erfüllend befunden; es gelingt uns möglicherweise nicht, bestehende und potenzielle Gerichtsverfahren wegen Verletzung des geistigen Eigentums Dritter zu gewinnen; und unsere eingetragenen oder nicht eingetragenen Markenzeichen oder Handelsnamen werden möglicherweise angefochten, verletzt, umgangen oder für generisch erklärt oder als gegen andere Marken verstoßend erachtet. Diese und andere wichtige Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ (Risikofaktoren) unseres Jahresberichts auf Formular 20-F aufgeführt sind, den das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 28. April 2017 eingereicht hat, und unsere sonstigen bei der SEC eingereichten Berichte können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklich oder impliziten Informationen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind. Diese zukunftsorientierten Aussagen geben die Einschätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wieder. Wir sind berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu einem bestimmten Zeitpunkt ggf. zu aktualisieren und lehnen jedwede Verpflichtung dazu ab, auch wenn sich unsere Ansichten aufgrund zukünftiger Ereignisse ändern, es sei denn, dies ist durch das geltende Gesetz vorgeschrieben. Leser sollten sich an einem Datum nach der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht darauf verlassen, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen unsere Ansichten widerspiegeln. Anleger- und Medienanfragen: Jillian Connell Merus N.V. +1 617-955-4716 j.connell@merus.nl

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