^IXIC - NASDAQ Composite

Nasdaq GIDS - Nasdaq GIDS Echtzeitpreis. Währung in USD
9.552,05
+62,18 (+0,66%)
Börsenschluss: 5:15PM EDT
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Kurs Vortag9.489,87
Öffnen9.471,42
Volumen3.543.335.537
Tagesspanne9.462,32 - 9.571,28
52-Wochen-Spanne6.631,42 - 9.838,37
Durchschn. Volumen3.998.713.968
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    ROUNDUP/Aktien New York Schuss: Dow zeigt Schwäche mit Apple wegen Virussorgen

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  • Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany
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    Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany

    Der Zustrom von institutionellen Investoren auf den Krypto-Markt befeuert die Nachfrage nach professionalisierten Datensätzen zu Bitcoin & Co. Die Werpapierbörse Nasdaq verkündete deshalb vor wenigen Tagen eine Kooperation mit CryptoCompare. Das Ziel ist die Entwicklung eines Datenservices, der an die Bedürfnisse von Großinvestoren angepasst sein soll. Derweil arbeiten auch deutsche Unternehmen an einem ähnlichen Angebot. Auf dem diesjährigen D-A-CH Kongress für Finanzinformationen (DKF) gab der in München ansässige Finanzdatenanbieter financial.com folglich die Entwicklung von Crypto Hub bekannt. Auch dieses Datenprodukt richtet sich laut financial.com-CEO Alexis Eisenhofer ganz klar an institutionelle Investoren: Kryptographische Token wie die sogenannten Kryptowährungen und Investmenttoken werden immer wichtiger. Mit dem Crypto Hub erweitern wir unser Angebot für professionelle Investoren, die diesen neuen Markt erschließen wollen. <strong>Crypto Hub entsteht aus einer Kooperation mehrerer deutscher Unternehmen</strong> Laut Pressemeldung möchte Crypto Hub eine kompakte Übersicht über die relevanten Stamm- und Marktdaten rund um Kryptowährungen liefern. Die Daten sollen letztlich dafür genutzt werden, um Benutzer-Terminals für spezifische Kryptowährungen wie etwa Bitcoin und Etherum zu erstellen. Derartige Terminals sind Anwendungen, die die wesentlichsten Informationen für Trader in gebündelter Form darstellen. Financial.com kooperiert für die Entwicklung von Crypto Hub mit mehreren Akteuren der deutschen Krypto-Welt. Da wäre zunächst der Softwareentwickler Blocksize Capital. Das in Frankfurt ansässige Unternehmen ist auf die Entwicklung von Infrastrukturlösungen rund um Blockchain spezialisiert. Es wird Crypto Hub mit aktuellen Marktdaten versorgen. Des Weiteren ist auch das Münchener Unternehmen CryptoTax mit an Bord. Das „Legal-Tech“ Start-up fokussiert sich auf steuerrechtliche Fragen rund um Bitcoin & Co. CryptoTax unterstützt Crypto Hub folglich mit einem Datenfeed, der steuerlich relevante Informationen enthält. Besonders interessant ist indes die Partnerschaft mit der International Token Standardization Association (ITSA). Die Non-Profit-Organisation möchte verbindliche Marktstandards für Kryptowährungen entwickeln. Sie setzt sich aus verschiedensten Akteuren der Bitcoin-Welt zusammen. Auch BTC-ECHO ist Gründungsmitglied. Crypto Hub  verwendet die von der ITSA entwickelte International Token Identification Number (ITIN) und die International Token Classification (ITC). Die ITIN ist ein öffentlich zugänglicher Standard für die eindeutige Identifizierung verschiedener Kryptowährungen. Jeglicher Token verfügt so über eine unverkennbare Identifikationsnummer. Bei der ITC handelt es sich hingegen um einen Analyserahmen. Dieser macht es möglich, Bitcoin und andere Währungen nach diversen Parametern zu vergleichen.   <em>Source: BTC-ECHO</em> Der Beitrag Crypto Hub Ankündigung: Bitcoin-Daten made in Germany erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co.
    BTC Echo

    Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co.

    Alle Zeichen sprechen dafür: Banken, Hedgefonds & Co. haben Appetit auf ein sattes Stück vom Bitcoin-Kuchen. Freilich erfordern Krypto-Geschäfte im großen Stil eine verlässliche Datengrundlage. Ein gemeinsames Projekt der Wertpapierbörse Nasdaq und der Bitcoin-Datenfirma CryptoCompare springt hier nun in die Bresche. Die zweitgrößte Börse der Welt arbeitet mit CryptoCompare an einem Service für die Preisermittlung bei Kryptowährungen. Nasdaq wird die Daten über das hauseigene Informationsportal Quandl bereitstellen. Der Datenservice zielt in erster Linie auf Großinvestoren ab. Nasdaqs Infrastruktur und branchenweite Reputation – so das Kalkül hinter der Kooperation – lassen sich hierfür gewinnbringend mit dem von CryptoCompare bereitgestellten Know-how vereinen. Die zugehörige Pressemitteilung spricht dementsprechend von einer „strategischen Partnerschaft“. Die Qualität der erhobenen Daten wird konsequenterweise als zentrales Verkaufsargument in Stellung gebracht. Das Datenprodukt wird den Namen Nasdaq/CryptoCompare Aggregate Crypto Reference Prices tragen. <strong>Bitcoin und Krypto-Daten sollen professionellen Ansprüchen gerecht werden</strong> In der Tat verspricht ein solcher Service, den hohen Ansprüchen institutioneller Investoren gerecht werden zu können. Die Daten über die Bitcoin- und Krypto-Kurse sollen so auf Minutenbasis erhoben werden. Nicht zuletzt deshalb eignen sie sich auch für komplexere Auswertungen und Risikokalkulationen. Auch Charles Hayter, der CEO von CryptoCompare, verwies auf die Attraktivität der Daten für Großinvestoren: Zuverlässige Daten sind das Fundament transparenter, liquider Märkte, und indem wir unseren hochwertigen, feinkörnigen Datenbestand über die Quandl-Plattform zu einer globalen institutionellen Kundenbasis bringen, werden wir Händlern und Investoren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. <strong>Jenseits des Nasdaq: Institutionelle Investoren erschließen den Bitcoin-Markt</strong> Die Kooperation von Nasdaq und CryptoCompare ist nur eines von zahlreichen Projekten, das Großinvestoren den Weg auf den Bitcoin-Markt ebnen soll. Diese Gruppe hielt sich bislang wegen mangelnden Regulierungen und Sicherheiten vom Bitcoin-Markt fern. Mit der geplanten Bitcoin-Börse Bakkt und der Vermögensverwaltung Fidelity kündigen sich nun jedoch Anlageoptionen an, die auf die Bedürfnisse von institutionellen Investoren zugeschnitten sind. Jüngste Zahlen lassen darauf schließen, dass die Scheu der Großen schon heute ein Relikt der Vergangenheit ist. Aussagen des Coinbase-CEOs Brian Armstrong deuten etwa eindeutig in diese Richtung. Das Handelsvolumen von Großinvestoren auf der größten US-amerikanischen Krypto-Börse übersteigt demnach jenes von Privatanlegern. Ein derart gesteigertes Interesse liegt wohl auch an der zunehmenden Verfügbarkeit von Bitcoin Futures und ähnlichen Krypto-Derivaten. Die Zahlen sprechen auch hier für sich.  Ein Bericht der Terminbörse CME zeigte so, dass das Handelsvolumen von Bitcoin Futures zwischen April und Mai 2019 um 36 Prozent anstieg.   <em>Source: BTC-ECHO</em> Der Beitrag Nasdaq und CryptoCompare arbeiten an Datenservice für Bitcoin & Co. erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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