^N225 - Nikkei 225

Osaka - Osaka Verzögerter Preis. Währung in JPY
22.697,88
-66,80 (-0,29%)
Börsenschluss: 3:15PM JST
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Kurs Vortag22.764,68
Öffnen22.734,56
Volumen0
Tagesspanne22.541,35 - 22.869,98
52-Wochen-Spanne19.239,52 - 24.129,34
Durchschn. Volumen73.108
  • Bitcoin-Rally: Erholungsphasen und Zeitlupencrash sehen währenddessen genau gleich aus
    Motley Foolvor 20 Stunden

    Bitcoin-Rally: Erholungsphasen und Zeitlupencrash sehen währenddessen genau gleich aus

    Seitdem Bitcoin Ende Juni zu den tiefsten Kursen des Jahres gehandelt wurde, konnte sich die Kryptowährung zuletzt wieder erholen. Von einem Stück über 5.800 ging es auf circa 7.500 US-Dollar je Bitcoin. Das ist durchaus eine kleine Rally, ein Anstieg um mehr als ein Viertel. Bitcoin-Fans nehmen solche Entwicklungen zum Anlass, um wieder einmal die große Zukunft der Kryptowährung heraufzubeschwören, und viele Skeptiker werden sich wundern, dass immer noch Luft im Hype ist. Dabei hat diese Mini-Rally eigentlich weder der einen noch der anderen Gruppe recht gegeben. Da ich mich zu den Skeptikern zähle, halte ich die…

  • Trump kritisiert Fed - China interveniert - DAX-Bullen auf dem Rückzug
    Der Aktionärvorgestern

    Trump kritisiert Fed - China interveniert - DAX-Bullen auf dem Rückzug

    US-Präsident Donald Trump hat in einem CNBC-Interview die Zinserhöhungen der Federal Reserve kritisiert und damit am vorabend für neuen Gegenwind an den Aktienmärkten gesorgt. In Asien drehen die Börsen nach schwachem Beginn deutlich ins Plus. Angeblich wollen die chinesischen Behörden am Devisenmarkt intervenieren, um die Abwertung des Yuan zu stoppen. Der erhoffte Ausbruchsversuch im DAX über die wichtige 200-Tage-Linie lässt weiter auf sich warten.

  • Berichtssaison nimmt Fahrt auf - Schwerstarbeit für den DAX
    Der Aktionärvor 3 Tagen

    Berichtssaison nimmt Fahrt auf - Schwerstarbeit für den DAX

    Trotz guter Vorgaben von der Wall Street wird der DAX zum Handelsstart uneinheitlich erwartet. In Asien hatten die Börsen uneinheitlich tendiert, und in Europa gibt es reihenweise Zahlen - unter anderem SAP - zu bewerten. Aus technischer Sicht fehlen dem deutschen Leitindex aber nur wenige Zähler bis zum nächsten starken Kaufsignal.

  • Fed-Chef schiebt die Märkte an - DAX mit wichtigem Kaufsignal
    Der Aktionärvor 4 Tagen

    Fed-Chef schiebt die Märkte an - DAX mit wichtigem Kaufsignal

    Der DAX hat am Dienstag noch mit einem satten Plus von 100 Punkten geschlossen und damit eine wichtige Widerstandszone hinter sich gelassen. Fed-Gouverneur Jerome Powell hatte bei seiner Anhörung vor dem Bankenausschuss des Senats gesagt, die Fed werde "vorerst" die Zinsen weiter schrittweise erhöhen, was als nicht übermäßig hawkish aufgefasst wurde. 

  • USA verschärfen Handelskonflikt mit China
    dpavor 10 Tagen

    USA verschärfen Handelskonflikt mit China

    Trump dreht an der Eskalationsschraube. Der US-Präsident lässt eine neue Liste mit Importen aus China von 200 Milliarden Dollar vorlegen, auf die Strafzöllen erhoben werden könnten. China ist «geschockt». Trump dreht an der Eskalationsschraube. Der US-Präsident lässt eine neue Liste mit Importen aus China von 200 Milliarden Dollar vorlegen, auf die Strafzöllen erhoben werden könnten. China ist «geschockt».

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Neue US-Zölle entfachen in Asien die Angst vor einer Wirtschaftsflaute

    Trumps Handelspolitik hat die asiatischen Börsen abstürzen lassen. Sie erholten sich zwar schon leicht, Experten bleiben aber alarmiert.

  • Handelsblattvor 12 Tagen

    Starke Exportzahlen geben dem Dax Rückenwind

    Anleger am deutschen Aktienmarkt haben zum Wochenbeginn die globalen Handelskonflikte erst einmal beiseite gewischt.

  • Dax geht mit Plus ins Wochenende – und trotzt damit Handelsstreit und starkem Euro
    Handelsblattvor 15 Tagen

    Dax geht mit Plus ins Wochenende – und trotzt damit Handelsstreit und starkem Euro

    Zwischen Peking und Washington schaukeln sich die Muskelspiele hoch. Der US-Arbeitsmarktbericht treibt den Euro. Doch der Dax bleibt obenauf.

  • „Deutsche Nebenwerte gerieten unter Druck“
    Handelsblattvor 16 Tagen

    „Deutsche Nebenwerte gerieten unter Druck“

    Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Alexander Kovalenko zieht eine Bilanz der vergangenen Börsenmonate.

  • Hilfe, mein ETF löst sich auf! – So kannst du dieses unschöne Ende vermeiden
    Motley Foolvor 21 Tagen

    Hilfe, mein ETF löst sich auf! – So kannst du dieses unschöne Ende vermeiden

    Wenn es dir wie mir geht, dann macht dir das Investieren selbst richtig Spaß. Gibt es aber komplizierte Post von deiner Depotbank, die dich über esoterische Steuerregeln und hochkomplexe Wertpapiergesetze informiert, ist die gute Laune schnell dahin. Das Schöne ist allerdings, dass man die meisten Nachrichten getrost ignorieren kann. Ein sich auflösender ETF gehört aber nicht dazu. Hier erfährst du, wieso so etwas passiert, und – noch wichtiger – wie du es vermeiden kannst. Wenn ETFs sich in Liquidität auflösen Eigentlich ist es ganz einfach, zu erklären, wieso manche Vermögensverwalter hin und wieder ETFs auflösen. Sie machen das, weil sie…

  • Dax gelingt freundliches Ende einer schlechten Woche
    Handelsblattvor 22 Tagen

    Dax gelingt freundliches Ende einer schlechten Woche

    Ein schwieriger Juni endet versöhnlich. Mit Rückenwind aus der Politik verdrängen Anleger die Handelskrieg-Ängste – zumindest für den Moment.

  • Alarmstufe Rot: Beim DAX geht's jetzt ans Eingemachte
    Der Aktionärletzten Monat

    Alarmstufe Rot: Beim DAX geht's jetzt ans Eingemachte

    Eine drohende Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China belastet die Aktienmärkte. US-Präsident Donald Trump kündigte neue Zöllen auf chinesische Waren im Volumen von 200 Milliarden Dollar an, sollte China seine geplanten Vergeltungszölle für frühere US-Zölle tatsächlich umsetzen. Die Reaktion aus Peking ließ nicht lange auf sich warten. Peking kündigte selbst Gegenmaßnahmen an, sollten die USA die Ankündigung wahr machen.

  • Handelsblattletzten Monat

    Hoffnung auf atomare Abrüstung in Nordkorea stärkt asiatische Aktienkurse

    Das erfolgreiche Treffen zwischen Kim Jong Un und Donald Trump lässt Investoren auf Frieden auf der koreanischen Halbinsel hoffen. Nikkei und Topix steigen.

  • Apple warnt Zulieferer – Dialog Semiconductor stürzt ab
    Der Aktionärletzten Monat

    Apple warnt Zulieferer – Dialog Semiconductor stürzt ab

    The Nikkei erwartet für die drei neuen iPhone-Modelle, welche im Herbst diesen Jahres erscheinen sollen, eine um 20 Prozent niedrigere Produktion im Vergleich zum Vorjahreszyklus. Im zweiten Halbjahr 2017 hat der U.S.-Techgigant für die Modelle iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X noch Teile für insgesamt 100 Millionen Smartphones bei seinen Zulieferern bestelllt. Die Quellen von The Nikkei berichten, dass Apple dieses Jahr konservativer bei Bestellungen vorgehe und eine um 20 Prozent niedrige geplante Gesamtkapazität für den kommenden Produktzyklus annehme. ...

  • Handelsblattletzten Monat

    „Nicht den anderen das Feld überlassen“ – Das plant die CDU zur künstlichen Intelligenz

    Unter Führung von Annegret Kramp-Karrenbauer wollen CDU-Politiker KI gemeinsam mit Frankreich erforschen. Europa soll nicht den Anschluss verlieren.

  • Alles, was Investoren über ETFs wissen müssen
    Motley Foolvor 2 Monaten

    Alles, was Investoren über ETFs wissen müssen

    Investoren haben mehr als 5 Billionen Dollar in ETFs investiert, wobei es weniger als ein Jahr dauerte, bis die letzte Billion dazu kam. Man kann leicht verstehen, warum das so ist. ETFs, oder Exchange Traded Funds, bieten für den einzelnen Anleger einige große Vorteile und können Teil jeder Anlagestrategie sein, egal wie einfach oder komplex diese auch sein mag. Für Anleger, die gerade erst mit dem Investieren anfangen, bieten ETFs eine kostengünstige Möglichkeit, ein diversifiziertes Portfolio aus Aktien, Anleihen und anderen Anlageinstrumenten zu erstellen. In diesem Artikel erfährt man: Wie ETFs funktionieren Warum ein Investment in ETFs sinnvoll sein kann…

  • Japan: 331 Krypto-Millionäre im Jahr 2017
    BTC Echovor 2 Monaten

    Japan: 331 Krypto-Millionäre im Jahr 2017

    Die japanische Finanzbehörde NTA gab bekannt, dass es im Vorjahr 331 Krypto-Millionäre gab. Analysten beurteilen diese Statistik allerdings sehr skeptisch. In Anbetracht des Bitcoin-Hypes im Vorjahr haben sicherlich sehr viel mehr Personen hohe Gewinne durch den Handel mit Kryptowährungen erzielt. Nikkei berichtete kürzlich von den Ankündigungen der japanischen Bundesbehörde National Tax Agency (NTA). Demnach wurden in ganz Japan für 2017 in den Steuererklärungen in 331 Fällen Gewinne von einer Million US-Dollar und mehr eingereicht, die durch den Handel mit Kryptowährungen erzielt wurden. Zahlreiche Analysten gehen allerdings davon aus, dass die meisten Anleger ihre Steuererklärungen frisiert haben. Kryptogewinne wurden nur unzureichend oder gar nicht in den Steuererklärungen geltend gemacht. Gerade zum Ende des Jahres 2017 ging durch Südkorea und Japan ein regelrechter Kryptohype. Zahlreiche Investoren spekulierten auf den Kurs des Bitcoins und entdeckten ihr Interesse für andere Kryptowährungen. So liegt der Schluss nahe, dass es mehr als 331 Personen sein müssen, die mit dem Handel derart hohe Gewinne erzielen konnten. Anzahl der Krypto-Millionäre höher Grund für die vielen „unvollständigen“ Steuererklärungen war sicher auch die Ankündigung der japanischen Regierung, in Zukunft derartige Einkünfte mit bis zu 55 Prozent Steuern zu belasten. Dies soll aber nur gelten, sofern die Anleger damit mindestens umgerechnet 365.000 US-Dollar jährlich erwirtschaften. Dabei erleichtert die Transparenz regulärer Kryptowährungen die Arbeit der Finanzämter. Wenn man die Wallets mit der Identität der Eigentümer verknüpft, kann man über viele Jahre hinweg jede einzelne Transaktion nachvollziehen. Das erklärt auch die Kampfansage an die Digitalwährungen Monero (XMR), Zcash (ZEC) und Dash (DASH). Um die Überwachung der Steuerzahler lückenlos gewährleisten zu können und jegliche Geldwäsche zu verhindern, kündigten japanische Behörden Anfang Mai an, wohl nur noch den Online-Handelsplätzen den Betrieb zu erlauben, die ihren Kunden keine anonymen Kryptowährungen zur Verfügung stellen. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Japan: 331 Krypto-Millionäre im Jahr 2017 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Test mit Taxi-App gestartet – Uber wagt Neuanfang in Japan

    Uber will in Japan einen Taxi-Rufdienst testen – und damit lokale Taxifirmen als Partner gewinnen. Doch die Konkurrenz ist extrem hart.

  • Japanische Finanzaufsicht verschärft Regulierung
    BTC Echovor 2 Monaten

    Japanische Finanzaufsicht verschärft Regulierung

    Im Januar dieses Jahres wurden NEM-Token im Wert von etwa 430 Millionen Euro von der Kryptobörse Coincheck gestohlen. Daraufhin hatte die japanische Finanzaufsicht (FSA) angekündigt, Coincheck stärker ins Visier zu nehmen. In diesem Zuge haben viele allgemeine strengere Regulierungsmaßnahmen befürchtet. Nun ist es soweit. Die FSA hat weitere regulatorische Bestimmungen für in Japan ansässige Kryptobörsen festgelegt. Damit will die Behörde verhindern, dass sich der Coincheck-Hack vom Jahresanfang wiederholen kann. Aufgrund der enorm großen Summe, die die Hacker dabei erbeuteten, gilt der Vorfall als der größte einzelne Exchange-Hack in der Geschichte des Krypto-Ökosystems. Die FSA machte das nachlässige Management der Kryptobörse für den Hack verantwortlich. FSA tappte im Dunkeln Bevor die Finanzaufsicht über entsprechende Regulierungsmaßnahmen entscheiden konnte, musste sie zunächst die potenziellen Risiken identifizieren. Laut der lokalen Nachrichtenagentur Nikkei Asian Review gab eine FSA-Quelle zu, dass die Vorabrecherche eine Herausforderung für die Behörde darstellte:„Ohne das notwendige Know-how haben wir durch die Dunkelheit erfühlt, wie gründlich wir die unterschiedlichen Aspekte überprüfen müssen.“Strenge Kontrollen zum Schutz der AnlegerDer neue Rechtsrahmen zielt auf den Schutz der Anleger ab. Darunter fällt auch die Forderung nach einem funktionierenden internen Managementsystem der Kryptobörsen. Mehrmals täglich sollen sie nun Kundenkonten auf verdächtige Schwankungen beobachten. Zusätzlich müssen sie das Vermögen der Kunden von dem der Kryptobörse getrennt verwalten, wobei sie Kryptobestände nur auf Offline-Systemen speichern dürfen. Zudem hat die FSA strengere Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML) erarbeitet. Diese erfordern Know-Your-Customer-Vorkehrungen (KYC), also die Überprüfung der Identität, sowie den Einsatz mehrerer Passwörter bei größeren Transaktionen. Daraus folgt zwangsläufig ein Verbot für die auf Anonymität orientierten Altcoins Dash (DASH) und Monero (XMR).Ob diese neuen Regelungen eingehalten werden, wird die FSA genau überprüfen. Dazu werden Inspektoren die japanischen Niederlassungen der Kryptobörsen überwachen. Dass die FSA nicht nur leere Drohungen ausspricht, sondern ihren Ankündigungen entschiedene Konsequenzen folgen lässt, mussten erst im März dieses Jahres fünf Kryptobörsen erfahren. Wie BTC-ECHO berichtete wurden sie aufgrund einer fehlenden Lizenz von der Behörde geschlossen.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Japanische Finanzaufsicht verschärft Regulierung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nur auf Gewinneraktien zu setzen, gelingt nur in Ausnahmefällen
    Handelsblattvor 3 Monaten

    Nur auf Gewinneraktien zu setzen, gelingt nur in Ausnahmefällen

    Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man mit Timing und Strategie den Markt schlagen kann.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Der überraschende Sinneswandel von Softbank-Chef Masayoshi Son

    Im dritten Versuch hat der japanische Milliardär die Fusion von T-Mobile und Sprint ermöglicht. Noch herrscht Rätselraten über seine Motive.

  • Generationswechsel an Nintendo-Spitze
    dpavor 3 Monaten

    Generationswechsel an Nintendo-Spitze

    Shuntaro Furukawa wuchs in den 80er Jahren mit der ersten Nintendo-Konsole auf. Jetzt soll der 46-Jährige einen Generationswechsel in der Chefetage des traditionsreichen japanischen Spielespezialisten einleiten. Shuntaro Furukawa wuchs in den 80er Jahren mit der ersten Nintendo-Konsole auf. Jetzt soll der 46-Jährige einen Generationswechsel in der Chefetage des traditionsreichen japanischen Spielespezialisten einleiten.

  • Casio verabschiedet sich von den Kompaktkameras
    Engadgetvor 3 Monaten

    Casio verabschiedet sich von den Kompaktkameras

    Laut Informationen von Nikkei ist die erste Firma, die das aufgibt nun Casio

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Trump und Abe golfen um neuen Handelspakt

    US-Präsident Trump und Japans Präsident Abe besprechen politische Themen am liebsten auf dem Golfplatz. Abe will nun nebenbei die Rückkehr zum Handelspakt TPP festzurren.

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