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Das ist der Schlüssel im DEL-Meisterkrimi

·Lesedauer: 3 Min.
Das ist der Schlüssel im DEL-Meisterkrimi
Das ist der Schlüssel im DEL-Meisterkrimi

Es ist alles angerichtet für den finalen Showdown in der PENNY DEL!

Am Abend entscheidet sich, wer sich zum 100. deutschen Eishockeymeister krönen darf. Die Berliner Eisbären empfangen in ihrer Halle die Grizzlys Wolfsburg. Gesucht wird der erste Titelträger seit zwei Jahren, nachdem in der vergangenen Saison aufgrund der Coronapandemie kein Titelträger gekürt werden konnte. (Highlights ab 23.30 im TV auf SPORT1)

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Kürt sich Berlin zum Rekordchampion?

Für die Eisbären bietet sich zudem eine historische Chance: Mit einem Finalerfolg könnte sich das Team von Serge Aubin mit acht Titeln zum alleinigen Rekordchampion küren. Aktuell sind die Eisbären gleichauf mit den Adler Mannheim mit sieben Titeln. Mannheim gewann 2019 die bislang letzte ausgespielte Meisterschaft. Für das von Ex-Bundestrainer Pat Cortina trainierte Wolfsburg wäre es dagegen der erste Titel. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse der PENNY DEL)

Ob Christoph Ullmann dem Überraschungsfinalisten deshalb die Daumen drückt? "Eine Prognose zu machen, wer das Spiel gewinnt, ist ganz schwer", erklärte die Adler-Legende im SPORT1-Podcast "Eiskalt auf den Punkt".

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Der 37-Jährige stand zwischen 2005 und 2008 und von 2011 bis 2018 für die Adler auf dem Eis. Der Rekordtorschütze beendete vergangenes Jahr seine aktive Laufbahn. Mit den Adlern gewann Ullmann 2007 und 2015 den Titel, dazu triumphierte er 2002 mit den Kölner Haien.

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Nun könnten seine Adler den Status als Rekordchampion verlieren. Denn die Eisbären schafften in der "Best of Three" Finalserie ein gelungenes Comeback. Außenseiter Wolfsburg hatte Spiel eins in Berlin mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen, mit 4:1 schlugen die Eisbären in der Autostadt zurück.

Ullmann: Besprechung nicht länger als ein Espresso

"Berlin hat den gewissen Spirit, die Brust ist jetzt wieder breiter", ist Ullmann überzeugt. Dennoch sollten die Eisbären sich nicht zu sicher fühlen. "Wolfsburg hat zum Beispiel in Mannheim gezeigt, dass das Team mit solchen Situationen umgehen kann."

Wie sieht eigentlich so eine Vorbereitung an so einem entscheidenden Spieltag aus? "Als Trainer kann man jetzt nicht mehr viel machen. Die Jungs wollen und brauchen ihre Ruhe", erklärte Ullmann und ergänzte: "Eine Besprechung sollte die Länge von einem Espresso haben."

Beide Teams sind den speziellen Druck des Entscheidungsspiels in dieser Saison übrigens gewohnt. Sowohl die Eisbären als auch die Grizzlys mussten sowohl in Viertel- als auch Halbfinale über die volle Distanz von drei Spielen gehen. Die Berliner zeigten dabei eindrucksvoll, dass sie niemals aufgeben. In beiden bisherigen Playoff-Runden verloren die Eisbären Spiel eins und standen mit dem Rücken zur Wand. Doch der Sieger der Gruppe Nord der regulären DEL-Saison blieb cool und könnte mit einem dritten Comeback seine Saison krönen. (Tabellen der DEL)

Doch dafür sollten die Berliner möglichst in Führung gehen. Zumindest, wenn Ullmann Recht behalten sollte. "Das erste Tor wird richtungsweisend sein für das Spiel. Beide Teams spielen sehr diszipliniert."

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