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Füchse Berlin: Valter Chrintz ist die schwedische Geheimwaffe der Füchse

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Berlin. Kicken kann er ziemlich gut. Da sind sich Jaron Siewert und Paul Drux einig. Fragt man den Trainer und den Kapitän der Füchse Berlin, was Zugang Valter Chrintz so drauf hat, werden erst einmal die Fußball-Künste des jungen Schweden gelobt. „Er ist eine echte Verstärkung für Team Jung“, sagt Drux. Im Training wird beim Handball-Bundesligisten gern mal das Spielgerät getauscht, um das Duell „Jung gegen Alt“ mit den Füßen auszufechten.

Mit Chrintz haben sich die Füchse also eine echte Geheimwaffe gesichert. Nicht nur beim Fußball, auch was die Vorbereitung auf das Spiel in der European League gegen IFK Kristianstad an diesem Dienstag (20.45 Uhr, Schmeling-Halle) angeht. „Es ist echt verrückt, jetzt gegen sie zu spielen. Ich hab sie erst vor zwei Monaten verlassen“, sagt Chrintz, der drei Jahre für den schwedischen Topklub aufgelaufen war, „aber es wird lustig. Sie wissen alles über mich und ich alles über sie.“

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Deshalb hat Trainer Siewert in seiner Vorbereitung für das erste Gruppenspiel auf das Wissen seines Rechtsaußen zurückgegriffen. „Er kann manche Dinge viel besser einschätzen als ich im Videostudium“, sagt Siewert. Die Analyse seines 20 Jahre alten Profis: „Kristianstad hat eine Menge erfahrener Spieler, einige waren auch schon in der Bundesliga aktiv. Sie spielen schnellen Handball, haben zwei gute Torhüter. Deshalb wird es eine schwere Partie.“

Für Chrintz wird es merkwürdig sein, im schwarzen European-League-Trikot der...

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