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Sommerserie: Traumhafter Ausblick vom neuen Hahneberg

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Welch Panoramasicht! Vom Gipfel des neuen Hahnebergs wandert der Blick über den Nachbarhügel mit dem alten Fort, streift Fernsehturm und Teufelsberg. Hell leuchten die Rieselfelder in der Sonne. Geheimnisvoll schweigen Wiesen und Wälder. Wie mag es sein, mittendrin? Die Neugier ist geweckt.

Los geht es im historischen Gatower Dorfkern. Nur einige Schritte sind es von der Bushaltestelle Gatow Kirche zum denkmalgeschützten Gotteshaus. Vergangenheit trifft Gegenwart. Auf einer Steintafel Historisches: „Erbaut im 13. Jahrhundert, Märkischer Feldsteinbau, Chorraum 1868 angefügt, Innenraum 1953 renoviert“. Ein Aushang erklärt Corona-Regeln: Gottesdienste mit eingeschränkter Besucherzahl, Übertragung nach draußen. Täglich von 12 bis 18 Uhr offene Kirche, zwei Personen zeitgleich, Familien zahlreicher zugelassen.
Aus dem schattigen Kirchhof über die Straße Alt-Gatow: kleiner Abstecher zu den Badewiesen. Silbern glitzert die Havel, weiß leuchten die Segelboote, ein paar Wildenten putzen sich auf dem Bootssteg. Der Sprung ins Wasser lockt. Das nächste Ziel auch.

Die denkmalgeschützte Bockwindmühle träumt auf der Anhöhe vor sich hin

Zurück am Ausgangspunkt, geht es zur nostalgischen Bockwindmühle, mit Stopp vor der Remise Gatow, einem restaurierten Gutshof mit familienbetriebenem Garten-Café. Ulrich Reinicke vom Verein Dorfhaus Gatow plaudert über die Windmühle namens Regine – benannt nach der Frau des Zimmermanns, der mitwirkte bei der Nachbildung des einstigen, 1845 erbauten Gatower Wahr...

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