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Von der Leyen verwundert über Moskaus Impf-Politik

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich verwundert über die russische Impf-Politik mit Liefer-Angeboten an andere Länder gezeigt. Man frage sich, warum Moskau anderen Staaten theoretisch Millionen Dosen seines Impfstoffs Sputnik V anbiete, aber beim Impfen der eigenen Bevölkerung noch nicht ausreichend vorankomme, sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Dies sei eine Frage, die beantwortet werden solle.

Zugleich stellte die deutsche Politikerin klar, dass bei der Europäischen Arzneimittelbehörde bislang kein Antrag des Sputnik-V-Herstellers auf bedingte Marktzulassung in der EU eingegangen sei. Der Hersteller, das staatliche Gamaleja-Forschungszentrum, hatte sich in der Vergangenheit gegenteilig geäußert.

Falls das Gamaleja-Forschungszentrum doch noch die Zulassung in der EU beantrage, müsse er wie jeder andere Hersteller das "ganze Datenset" vorlegen und den gesamten Prozess durchlaufen, sagte von der Leyen. Zudem müsse es eine Inspektion der Produktionsstätten geben. Man habe gelernt, dass es einen stabilen und qualitativ hochwertigen Produktionsprozess brauche.