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Alba Berlin: Alba Berlin verliert zum Auftakt in Tel Aviv

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Ein außergewöhnlich schwaches Viertel lässt sich gegen Maccabi Tel Aviv selbst mit einer engagierten kämpferischen Leistung nicht aufholen. Die zweiten zehn Minuten von Alba Berlin in der neuen Saison der Basketball-Euroleague dämpften etwas die großen Hoffnungen auf die nächste begeisternde Spielzeit des deutschen Meisters. Denn nach einer klaren Leistungssteigerung setzte sich der Favorit vor einer zuschauerlosen Kulisse in der sonst so stimmungsvollen Menora Mivtachim Arena mit 80:73 (49:41) durch, obwohl die Gäste durchaus Chancen auf einen Überraschungscoup hatten.

Die skeptischen unter den Alba-Fans werden anfangs ihren Augen kaum getraut haben. Die in der Vorbereitung wegen Verletzungen wenig eingesetzten Zugänge Ben Lammers und Simone Fontecchio traten auf, als gehörten sie bereits seit Jahren zum Alba-Kader. Auch der reboundstarke Louis Olinde feierte ein gutes Pflichtspiel-Debüt. Mit einigen Problemen zu kämpfen hatten anfangs ausgerechnet die Euroleague-erfahrenen Maodo Lo und Jayson Granger.

Alba Berlin spielte im ersten Viertel erstaunlich stark

Der Amerikaner Lammers zeigte einige seiner gefürchteten Blocks, der Italiener Fontecchio ein gutes Händchen. Er traf aus allen Lagen, teilweise auch sehr gut von Niels Giffey oder Peyton Siva eingesetzt. Dazu warf der Schwede Marcus Eriksson so viel wie von ihm erwartet und sammelte ebenfalls sehr ordentlich Punkte. Aus alldem resultierte am Ende des ersten Viertels eine 29:19-Führung, die Giffey sogar zu Beginn des zweiten...

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