Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.169,98
    -93,13 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.080,15
    -27,87 (-0,68%)
     
  • Dow Jones 30

    34.580,08
    -59,71 (-0,17%)
     
  • Gold

    1.782,10
    +21,40 (+1,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1317
    +0,0012 (+0,1019%)
     
  • BTC-EUR

    43.168,52
    -392,59 (-0,90%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.367,14
    -74,62 (-5,18%)
     
  • Öl (Brent)

    66,22
    -0,28 (-0,42%)
     
  • MDAX

    33.711,12
    -63,31 (-0,19%)
     
  • TecDAX

    3.759,02
    -14,20 (-0,38%)
     
  • SDAX

    16.054,71
    -175,92 (-1,08%)
     
  • Nikkei 225

    28.029,57
    +276,20 (+1,00%)
     
  • FTSE 100

    7.122,32
    -6,89 (-0,10%)
     
  • CAC 40

    6.765,52
    -30,23 (-0,44%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.085,47
    -295,85 (-1,92%)
     

WDH/IAB: Rückgang der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich

·Lesedauer: 1 Min.

(Im zweiten Satz wurde der Wochentag korrigiert: Donnerstag rpt Donnerstag).

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Rückgang der Arbeitslosigkeit wird in den kommenden Monaten nach Einschätzung der Arbeitsagenturen weniger rasant verlaufen als im Sommer. Das geht aus dem Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Das Barometer beruht auf einer Umfrage unter allen Arbeitsagenturen in Deutschland bezüglich ihrer Erwartungen für die nächsten drei Monate.

Der Frühindikator zeigt den Angaben nach im November 104 Punkte und ist damit im dritten Monat in Folge zurückgegangen. 90 Punkte würden eine besonders schlechte Entwicklung am Arbeitsmarkt spiegeln, 110 Punkte eine extrem gute.

"Nach Einschätzung der Arbeitsagenturen wird sich die Aufwärtsentwicklung am Arbeitsmarkt etwas abkühlen", sagte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Die Arbeitsmarktexperten erwarteten in der vierten Corona-Welle aber derzeit keinen größeren Rückschlag.

"Der Rückgang der Arbeitslosigkeit wird deutlich an Schwung verlieren. Das liegt auch daran, dass der Vorkrisenwert nicht mehr so weit weg ist und der Abbau der im Zuge der Krise gestiegenen Langzeitarbeitslosigkeit stockt", sagte Weber. Der Beschäftigungsausblick bleibe aber weiterhin sehr positiv und erreiche ähnlich hohe Werte wie in guten Zeiten vor der Krise.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.