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US-Notenbank gibt sich etwas zuversichtlicher

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Fed gibt sich etwas zuversichtlicher für die wirtschaftliche Entwicklung in den USA. In Anbetracht von Fortschritten in der Corona-Impfkampagne und starker staatlicher Unterstützung hätten sich die Indikatoren für die wirtschaftliche Aktivität und die Beschäftigung verbessert, teilte die Fed nach ihrer Zinssitzung am Mittwoch in Washington mit. Die Wirtschaftsbereiche, die von der Pandemie besonders betroffen seien, entwickelten sich zwar immer noch schwach. Allerdings habe es auch in diesen Bereichen Verbesserungen gegeben.

Die zuletzt deutlich gestiegene Inflation führt die Notenbank überwiegend auf temporäre Faktoren zurück. Die Corona-Pandemie stelle ein Risiko für den wirtschaftlichen Ausblick dar. Auch diese Formulierung ist etwas günstiger als eine entsprechende Passage nach der vorherigen Zinssitzung, als von einer erheblichen Belastung durch die Pandemie die Rede gewesen war. Zuletzt hatten die meisten Wirtschaftsdaten ein günstiges Bild gezeichnet und eine deutliche konjunkturelle Erholung nahegelegt.

Kurz vor Veröffentlichung ihrer Einschätzung hatte die Fed beschlossen, ihre extrem lockere Geldpolitik mit Zinsen nahe Null und milliardenschweren Wertpapierkäufen fortzusetzen. Diese Entscheidung fiel im geldpolitischen Ausschuss FOMC einstimmig.