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Umfrage: Frauen in Krise mit mehr Geldsorgen als Männer

Garching (dpa) - Frauen machen sich in der Krisenstimmung einer Umfrage zufolge größere Geldsorgen als Männer. Demnach sehen 51 Prozent der Frauen der Entwicklung ihrer finanziellen Lage besorgt entgegen, während es bei den Männern 43 Prozent sind. Das ermittelte das Umfrageinstitut Bilendi im Auftrag des Lebensversicherungskonzerns Swiss Life, der die Umfrage veröffentlichte.

Das Unternehmen lässt seit 2019 jährlich repräsentativ abfragen, wie unabhängig und selbstbestimmt sich die Menschen in Deutschland fühlen. Die wichtigsten Faktoren dabei sind Entscheidungsfreiheit im Leben, keine Notwendigkeit zu persönlichen Einschränkungen und finanzielle Unabhängigkeit. Bei der diesjährigen Umfrage waren es unabhängig vom Geschlecht 56 Prozent, die sich selbstbestimmt fühlten, verglichen mit 63 Prozent ein Jahr zuvor.

Die Meinungsforscher fragten 1000 Menschen im Juli. Seither hat sich die Inflation beschleunigt. Der Eindruck abnehmender Selbstbestimmung könnte sich daher den Meinungsforschern zufolge wegen der Energiekrise und steigender finanzieller Belastungen verstärken. Zum Zeitpunkt der Umfrage sahen 37 Prozent der Befragten den eigenen Haushalt finanziell gut abgesichert.

In den beiden Vorjahren war die Pandemie trotz mehrfacher Lockdowns mit einem Anstieg des Selbstbestimmtheitsgefühls einhergegangen. Nach Einschätzung der Demoskopen hing das vor allem mit der häufigeren Heimarbeit zusammen.