Deutsche Märkte schließen in 32 Minuten
  • DAX

    15.085,21
    -162,00 (-1,06%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.095,59
    -42,04 (-1,02%)
     
  • Dow Jones 30

    33.043,68
    -389,67 (-1,17%)
     
  • Gold

    1.841,00
    -6,20 (-0,34%)
     
  • EUR/USD

    1,0474
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    26.218,51
    -557,85 (-2,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    586,85
    -3,13 (-0,53%)
     
  • Öl (Brent)

    89,56
    +0,74 (+0,83%)
     
  • MDAX

    25.296,86
    -476,57 (-1,85%)
     
  • TecDAX

    2.963,82
    -31,02 (-1,04%)
     
  • SDAX

    12.549,38
    -231,45 (-1,81%)
     
  • Nikkei 225

    31.237,94
    -521,94 (-1,64%)
     
  • FTSE 100

    7.470,16
    -40,56 (-0,54%)
     
  • CAC 40

    6.997,05
    -71,11 (-1,01%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.068,00
    -239,77 (-1,80%)
     

UBS, Credit Suisse bieten Bankern in Asien Sonderprämien für Neugelder

(Bloomberg) -- Die UBS Group AG und die Credit Suisse Group AG bieten ihren Wealth-Bankern in Asien einen ungewöhnlichen Anreiz, frisches Geld einzuwerben. Dies unterstreicht die Herausforderungen, vor denen die ehemaligen Schweizer Rivalen stehen, um Stabilität zu gewährleisten, während sie dabei sind, ihre Fusion abzuschließen.

Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:

Relationship Manager erhalten Provisionen von 15 Basispunkten — also 15 Cent pro 100 Dollar neuer Kundengelder, die sie hereinholen können, berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen, die nicht namentlich genannt werden wollten.

Das sei attraktiver als die bisherigen Boni, die in der Regel an gebührengenerierende Aktiva und nicht nur an Zuflüsse gebunden seien, so die Personen.

Iqbal Khan, der Wealth-Chef der UBS, sei diese Woche in Singapur gewesen, um sich mit Mitarbeitern und Kunden zu treffen, hieß es. Khan, der zuvor bei der Credit Suisse tätig war, hat sich intensiv darum bemüht, Mitarbeiter zu halten und Kundengelder zurückzugewinnen. Asien ist sowohl für die UBS als auch für die Credit Suisse ein äußerst wichtige Region.

Es sei unklar, ob die Provision auch auf andere Regionen ausgeweitet werde, sagten die Personen. Ein Sprecher der UBS lehnte eine Stellungnahme ab, ebenso wie eine Sprecherin der Credit Suisse.

Massive Abflüsse von Kundengeldern waren ein wesentlicher Grund für die Krise der Credit Suisse, die im März nur mit der staatlich eingefädelten Notübernahme durch die UBS beendet werden konnte. Auch im ersten Quartal flossen noch einmal 61 Milliarden Franken ab, wovon die UBS nur einen Teil auffangen konnte.

Überschrift des Artikels im Original:UBS, Credit Suisse Offer Asia Wealth Bankers a Cut on Inflows

--Mit Hilfe von Ambereen Choudhury und Marion Halftermeyer.

©2023 Bloomberg L.P.