Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 25 Minute
  • DAX

    13.654,47
    -219,50 (-1,58%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.557,30
    -45,11 (-1,25%)
     
  • Dow Jones 30

    30.879,59
    -117,39 (-0,38%)
     
  • Gold

    1.856,20
    0,00 (0,00%)
     
  • EUR/USD

    1,2130
    -0,0044 (-0,36%)
     
  • BTC-EUR

    28.447,81
    +958,08 (+3,49%)
     
  • CMC Crypto 200

    692,28
    +15,38 (+2,27%)
     
  • Öl (Brent)

    52,25
    -0,02 (-0,04%)
     
  • MDAX

    31.481,49
    -154,02 (-0,49%)
     
  • TecDAX

    3.371,55
    +0,97 (+0,03%)
     
  • SDAX

    15.440,20
    -155,04 (-0,99%)
     
  • Nikkei 225

    28.822,29
    +190,84 (+0,67%)
     
  • FTSE 100

    6.621,96
    -73,11 (-1,09%)
     
  • CAC 40

    5.472,79
    -86,78 (-1,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.717,26
    +174,20 (+1,29%)
     

Spielwarenbranche trotzt der Corona-Krise

·Lesedauer: 1 Min.

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die Spielwarenbranche erwartet trotz der Corona-Krise ein gutes Weihnachtsgeschäft. Die Umsätze könnten auf Vorjahresniveau liegen, sagte Ulrich Brobeil vom Deutschen Verband der Spielwarenindustrie in Nürnberg. Die Spielwarenbranche zähle zu den Gewinnern der Pandemie. "Die Entwicklung zeigt erneut, dass an Spielzeug nicht gespart wird." Umsatzzahlen für 2020 und einen Ausblick aufs kommende Jahr wollen Hersteller und Händler am Dienstag (11.00 Uhr) auf einer virtuellen Pressekonferenz vorstellen.

In den vergangenen drei Jahren machten die Verbraucher in Deutschland für Spielzeug zunehmend mehr Geld locker, im vergangenen Jahr waren es 3,4 Milliarden Euro. In diesem Jahr rechnen die Händler ebenfalls mit guten Geschäften. "In Zeiten von Lockdown, Homeoffice & Co. geben die Deutschen mehr Geld für Spielzeug aus", sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands des Spielwaren-Einzelhandels, Steffen Kahnt. "Gut, dass die Spielwarengeschäfte trotz zweiter Welle geöffnet sind."

Als krisenfest erwies sich auch die Modelleisenbahnbranche. Die meisten Hersteller seien mit der Umsatzentwicklung sehr zufrieden, sagte Brobeil. Hersteller wie Märklin aus Baden-Württemberg und Piko aus Thüringen verzeichnen eine gestiegene Nachfrage.