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Seoane vor Derby: „Emotionskontrolle wichtig“

·Lesedauer: 2 Min.
Seoane vor Derby: „Emotionskontrolle wichtig“
Seoane vor Derby: „Emotionskontrolle wichtig“

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen will sich im Derby am Sonntag (15.30 Uhr) beim 1. FC Köln auch in der Liga für das 1:5-Heimdebakel gegen Meister Bayern München rehabilitieren und nicht von der aufgeheizten Atmosphäre auf den Rängen irritieren lassen.

In seinem ersten Nachbarschafts-Duell kann Trainer Gerardo Seoane auf das gleiche Personal wie beim 1:1 am vergangenen Donnerstag in der Europa League bei Betis Sevilla setzen.

Nach dem sportlich überzeugenden Auftritt in Spanien ist die mentale Einstimmung auf die besondere Stimmung in Köln ein wesentlicher Bestandteil der Leverkusener Vorbereitung.

„Man spricht viel über solche Spiele, und Derbys haben immer noch eine Spur mehr Emotionalität. Deswegen ist Emotionskontrolle sehr wichtig. Wir müssen immer eine gewisse Souveränität behalten und dürfen nicht aus dem Konzept fliegen“, sagte Seoane nach der Rückkehr aus Sevilla auf der Spieltags-Pressekonferenz am Freitag.

Gleichwohl erwartet der Schweizer bei aller „Konzentration auf das Geschehen auf den Platz und die Stärken der Kölner und meiner Mannschaft“ eine Begegnung mit vielen typischen Derby-Merkmalen.

"Es wird sicher viele Zweikämpfe geben, und das Spiel wird ein hohe Intensität haben", mutmaßte Seoane. Allerdings schloss der 42-Jährige eine Eigendynamik in der Spielentwicklung nicht aus: "So lange beide Mannschaften taktisch diszipliniert sind, kann es sein, dass zuerst nur wenige Torchancen gibt. Wenn aber die Kräfte schwinden, könnte es im Laufe des Spiels auf beiden Seiten mehr Raum geben. Dann ist auch ein offener Schlagabtausch möglich."

Seoane stellt seine Spieler auf einen „energievollen, kraftvollen und mutigen Gegner mit einer aggressiven Spielweise“ ein.

„Köln hat sein Gesicht verändert und spielt extrem aktiv“, sagte der Coach und warnte vor Kölns Wiedergutmachungswillen nach der 0:5-Pleite in der Vorwoche bei der TSG Hoffenheim: „Sie haben wie wir einen Dämpfer bekommen und wollen gegen uns wie wir schon in Sevilla wieder Selbstvertrauen tanken.“

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