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Rassismus bei den Royals? Prinz Charles schaltet nach Anschuldigungen Anwälte ein

·Lesedauer: 1 Min.
Prinz Charles soll sich laut eines Buchautors rassistisch über den Nachwuchs von Prinz Harry und Herzogin Meghan geäußert haben. Nun wehrt sich Thronfolger mit Anwälten gegen diese Unterstellung. (Bild: Getty Images / Chris Jackson)
Prinz Charles soll sich laut eines Buchautors rassistisch über den Nachwuchs von Prinz Harry und Herzogin Meghan geäußert haben. Nun wehrt sich Thronfolger mit Anwälten gegen diese Unterstellung. (Bild: Getty Images / Chris Jackson)

Auf das viel beachtete Interview von Harry und Meghan aus dem Frühjahr folgte eine ganze Reihe Negativschlagzeilen. Auch Rassismusvorwürfe wurden den britischen Royals damals angeheftet. Prinz Charles wehrt sich gegen derlei Anschuldigungen nun mit der Hilfe von Anwälten.

Das Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan in diesem Frühjahr sorgte für ein veritables Beben im englischen Königshaus. Im Gespräch mit Oprah Winfrey offenbarte Meghan unter anderem, wegen des enormen öffentlichen Drucks daran gedacht zu haben, sich das Leben zu nehmen. Außerdem hatten die 40-Jährige und ihr Ehemann damals berichtet, dass ein Mitglied des britischen Königshauses vor der Geburt ihres Sohnes Archie Bedenken geäußert haben soll, "wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird".

Nach der Veröffentlichung eines neuen Buches scheint die Person im Mittelpunkt des Rassismusskandals am britischen Hof nun ausfindig gemacht. Zumindest nach Meinung des Autors Christopher Andersen soll die Äußerung niemand Geringeres als Prinz Charles getätigt haben. Ein Sprecher des Thronfolgers wies die Behauptung nun jedoch energisch zurück: "Das ist Fiktion und nicht weiter erwähnenswert."

Laut der britischen Zeitung "The Sun" schaltete Prinz Charles wegen der Beschuldigungen aus dem Buch sogar seine Anwälte ein. Ein Insider bezeichnete die Behauptungen als "lächerlich". Der Buckingham Palace gab lediglich ein kurzes Statement zu den aufgeflammten Diskussionen ab: "Wir kommentieren keine Bücher dieser Art, da dies das Risiko birgt, ihnen irgendeine Form von Autorität oder Glaubwürdigkeit zu verleihen."

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