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Mercedes rüstet sich gegen E-Auto-Krise: So werden die EQS- und EQE-Modelle überarbeitet

Das zweihunderttausendste Mercedes-Fahrzeug in 46 Jahren Produktion in Thailand, ein Mercedes EQS, läuft beim Besuch von Bundespräsident Steinmeier im Mercedes-Benz-Werk in der Nähe von Bangkok vom Band.  - Copyright: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
Das zweihunderttausendste Mercedes-Fahrzeug in 46 Jahren Produktion in Thailand, ein Mercedes EQS, läuft beim Besuch von Bundespräsident Steinmeier im Mercedes-Benz-Werk in der Nähe von Bangkok vom Band. - Copyright: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Mercedes biete ab dem 25. April überarbeitete Elektroauto-Modelle an, um gegen geringe Verkaufszahlen anzukämpfen, berichtet das "Handelsblatt". Im ersten Quartal 2024 seien die Auslieferungen der E-Autos um neun Prozent geschrumpft, im vergangenen Jahr seien mindestens 170.000 E-Neuwagen weniger verkauft worden als geplant.

Die EQS und EQE Limousinen und SUVs sollen bei gleichen Basispreisen eine größere Batterie erhalten, die teils um mehr als elf Prozent weitere Fahrten ermögliche. Dazu kämen bequemere Sitze, eine mit Chrom verzierte Kühlerverkleidung, und auf Wunsch ein stehender Stern auf der Motorhaube.

Die Schwaben hätten beim 2021 vorgestellten EQS mit einem jährlichen Absatz von bis zu 50.000 Stück gerechnet. Davon schaffe Mercedes nicht einmal die Hälfte. Grund sei vor allem, dass die Marke auf dem chinesischen Elektroautomarkt abgehängt wurde.

jm

Dieser Artikel erschien am 14. April 2024 und wurde aktualisiert.