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Devisen: Euro steht zum US-Dollar weiter unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch etwas nachgegeben und sich der Marke von 1,07 US-Dollar genähert. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0709 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0713 (Montag: 1,0764) Dollar festgesetzt.

Bereits am Vortag hatte der Euro unter einer breiten Stärke des Dollar gelitten und sich im späten Handel nur leicht erholt. "In den USA dominieren die Erwartungen schnell und kräftig steigender Leitzinsen", schrieben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen. Dies sei nicht nur von der hohen Teuerungsrate und der bis zuletzt soliden Wirtschaftsentwicklung befeuert worden, sondern auch vonseiten der Fed-Vertreter. Viele unterstützen mehrere Zinserhöhungen der US-Notenbank um 0,5 Prozentpunkte und deuteten an, die Zinsen über das neutrale Niveau anheben zu wollen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Auf einem neutralen Zinsniveau werden die wirtschaftlichen Aktivitäten durch die Geldpolitik weder gebremst noch angetrieben.

Zur Wochenmitte dürften frische Konjunkturdaten für Aufmerksamkeit sorgen. Auf der Agenda stehen Daten zur Industriestimmung und der Konjunkturbericht der US-Notenbank.

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