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Eisbären taumeln weiter Richtung Abgrund

Eisbären taumeln weiter Richtung Abgrund
Eisbären taumeln weiter Richtung Abgrund

Die Krise von Titelverteidiger Eisbären Berlin in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) spitzt sich weiter zu.

Bei Aufsteiger Löwen Frankfurt verlor das Team von Trainer Serge Aubin auf dramatische Weise mit 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) nach Verlängerung und kassierte die dritte Niederlage in Serie. (NEWS: Alles zur DEL)

Im Tabellenkeller rutschten die bislang enttäuschenden Berliner auf den vorletzten Platz ab. Denn die Augsburger Panther unterstrichen beim 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) im Südduell mit den Nürnberg Ice Tigers ihre Heimstärke und ließen durch ihren dritten Erfolg in den vergangenen vier Begegnungen das Team aus der Hauptstadt hinter sich. (SERVICE: DEL-Tabelle)

Durch Augsburgs dritten Heimsieg nacheinander hatte der erste Erfolg von Schlusslicht Bietigheim Steelers nach fünf Pleiten in Serie im ersten Spiel nach der Trennung von Aufstiegstrainer Daniel Naud vor allem moralische Bedeutung. Bietigheim gewann mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Chase Berger (63.) erzielte den entscheidenden Treffer für die Steelers.

In den höheren Tabellenregionen verpasste der ERC Ingolstadt den Sprung auf Platz zwei hinter Spitzenreiter Red Bull München. Der Ex-Meister ist nach seiner 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)-Heimniederlage gegen die Iserlohn Roosters weiter hinter Adler Mannheim Dritter.

Düsseldorf beendet Pleitenserie

Die Straubing Tigers kletterten nach dem 5:4 (1:2, 0:1, 3:1, 0:0, 1:0) im Penaltyschießen gegen die Grizzlys Wolfsburg auf Rang vier, die Gäste rutschten durch die Pleite auf Platz sechs ab. Nach vier Niederlagen in Serie siegte die Düsseldorfer EG trotz eines 0:3-Rückstandes 4:3 (0:1, 0:2, 3:0, 0:0, 1:0) nach Shootout gegen die Schwenninger Wild Wings. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)

In Frankfurt kassierten die Berliner zwölf Sekunden vor der Schlusssirene durch Dylan Wruck den Ausgleich, in der zweiten Minute der Verlängerung verpasste der Frankfurter David Elsner dem Titelverteidiger den nächsten Tiefschlag. Zuvor hatte Giovanni Fiore (49.) die Eisbären in Führung gebracht.