Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.920,69
    -135,65 (-0,97%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.669,54
    -35,31 (-0,95%)
     
  • Dow Jones 30

    31.496,30
    +572,16 (+1,85%)
     
  • Gold

    1.698,20
    -2,50 (-0,15%)
     
  • EUR/USD

    1,1916
    -0,0063 (-0,52%)
     
  • BTC-EUR

    41.365,36
    +436,13 (+1,07%)
     
  • CMC Crypto 200

    982,93
    +39,75 (+4,21%)
     
  • Öl (Brent)

    66,28
    +2,45 (+3,84%)
     
  • MDAX

    30.716,51
    -592,70 (-1,89%)
     
  • TecDAX

    3.220,26
    -50,32 (-1,54%)
     
  • SDAX

    14.708,13
    -288,21 (-1,92%)
     
  • Nikkei 225

    28.864,32
    -65,78 (-0,23%)
     
  • FTSE 100

    6.630,52
    -20,36 (-0,31%)
     
  • CAC 40

    5.782,65
    -48,00 (-0,82%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.920,15
    +196,68 (+1,55%)
     

Daimler ruft Mercedes-Fahrzeuge zurück

·Lesedauer: 1 Min.
Die Zentrale der Daimler AG zu sehen durch eine Flagge, auf der der Mercedes-Stern abegebildet ist.
Die Zentrale der Daimler AG zu sehen durch eine Flagge, auf der der Mercedes-Stern abegebildet ist.

Der Stuttgarter Autobauer Daimler muss mehr als eine Millionen Fahrzeuge in den USA zurückrufen. Grund: das Notfallystem könnte bei einem Unfall eine falsche Position des Fahrzeugs melden. Betroffen sind zahlreiche Modelle der Baujahre 2016 bis 2021.

Daimler ruft in den USA knapp 1,3 Millionen Fahrzeuge von Mercedes-Benz wegen eines möglichen Problems mit dem automatischen Notrufsystem zurück.

Mehr zum Thema: Mercedes bereitet Generationswechsel vor

Der Fehler könnte dazu führen, dass das System bei einem Unfall eine falsche Position des Fahrzeugs melde, hieß es in einem Statement des Autobauers. Fälle, in denen es im Zusammenhang mit dem Problem zu Sach- oder Personenschäden gekommen sei, seien Mercedes-Benz USA aber nicht bekannt, erklärte das Unternehmen.

Nach Angaben der US-Behörden sind zahlreiche Modelle der Baujahre 2016 bis 2021 von der kompakten A- bis zur S-Klasse betroffen. Ein Update der Software des Notrufsystems soll Abhilfe schaffen.

Video: Hamilton und Mercedes einig