Deutsche Märkte öffnen in 4 Stunden 44 Minuten
  • Nikkei 225

    23.261,98
    -156,53 (-0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    26.519,95
    -943,24 (-3,43%)
     
  • BTC-EUR

    11.240,18
    -9,53 (-0,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    261,30
    -11,39 (-4,18%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.004,87
    -426,48 (-3,73%)
     
  • S&P 500

    3.271,03
    -119,65 (-3,53%)
     

Corona: Regelungs-Wust erzürnt Wirtschaftsverbände

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen das uneinheitliche Vorgehen der Bundesländer bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Besonders an vereinzelten Beherbungsverboten für Gäste aus innerdeutschen Risikogebieten nehmen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Anstoß. Aber auch aus der Ärzteschaft gibt es Kritik. Der Virologe Christian Drosten hält es derweil für notwendig, dass es bald wieder mehr bundeseinheitliche Regelungen gibt.

In einer Reihe von Bundesländern haben die Herbstferien begonnen. Wer aber aus einem Corona-Hotspot kommt, wird in einigen Bundesländern mit einem Beherbungsverbot belegt. Das trifft etwa viele Berliner, die in den Ferien an die Ostseeküste wollten. In der Hauptstadt wurde am Freitag erneut der für Reisen in andere Bundesländer wichtige Wert von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten.