Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 56 Minuten
  • DAX

    18.219,03
    -168,43 (-0,92%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.804,63
    -57,24 (-1,18%)
     
  • Dow Jones 30

    39.853,87
    -504,23 (-1,25%)
     
  • Gold

    2.372,60
    -43,10 (-1,78%)
     
  • EUR/USD

    1,0841
    -0,0002 (-0,02%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.339,70
    -1.519,29 (-2,50%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.309,29
    -28,89 (-2,16%)
     
  • Öl (Brent)

    76,97
    -0,62 (-0,80%)
     
  • MDAX

    24.801,77
    -257,65 (-1,03%)
     
  • TecDAX

    3.285,36
    -32,44 (-0,98%)
     
  • SDAX

    14.027,19
    -136,17 (-0,96%)
     
  • Nikkei 225

    37.869,51
    -1.285,34 (-3,28%)
     
  • FTSE 100

    8.096,20
    -57,49 (-0,71%)
     
  • CAC 40

    7.409,10
    -104,63 (-1,39%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.342,41
    -654,99 (-3,64%)
     

Connemann als Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion bestätigt

KIEL (dpa-AFX) -Gitta Connemann ist als Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) wiedergewählt worden. Die CDU-Politikerin erhielt beim Bundesmittelstandstag am Freitag in Kiel 336 Stimmen. 37 Delegierte stimmten mit Nein, 10 enthielten sich.

Die Bundestagsabgeordnete aus Ostfriesland war erstmals im Dezember 2021 an die Spitze der MIT - früher Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU - gewählt worden. Damals hatte sie 59 Prozent Zustimmung erhalten.

In ihrer Bewerbungsrede kritisierte Connemann die Bundesregierung unter anderem für ihre Energie- und Wohnungsbaupolitik. Deutschlands Wohlstand werde abgewickelt. Sie kritisierte, wenige Großbetriebe bekämen für die Ansiedlung Milliardenbeträge, und die Förderung für den Mittelstand werde eingestellt. Bei Sozialausgaben werde dagegen mit der Gießkanne über das Land gegangen. "Deutschland braucht eine Regierung, die Probleme löst, statt selbst eins zu sein", sagte Connemann. Sie warf Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Mittelstandsblindheit vor.

Scharf kritisierte Connemann die Erhöhung des Bürgergelds. Sie erhalte Rückmeldungen von Unternehmen, dass Mitarbeiter kündigen und lieber Bürgergeld beziehen wollten. Mit dem Bürgergeld solle die Pflicht zu sozialer Arbeit verknüpft werden.