Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 27 Minuten
  • DAX

    12.782,77
    -1,00 (-0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.442,92
    -11,94 (-0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    30.775,43
    -253,88 (-0,82%)
     
  • Gold

    1.786,70
    -20,60 (-1,14%)
     
  • EUR/USD

    1,0413
    -0,0070 (-0,67%)
     
  • BTC-EUR

    18.514,10
    -64,56 (-0,35%)
     
  • CMC Crypto 200

    414,44
    -17,02 (-3,95%)
     
  • Öl (Brent)

    108,58
    +2,82 (+2,67%)
     
  • MDAX

    25.665,80
    -157,65 (-0,61%)
     
  • TecDAX

    2.867,20
    -18,42 (-0,64%)
     
  • SDAX

    11.850,37
    -30,82 (-0,26%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,42 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.162,04
    -7,24 (-0,10%)
     
  • CAC 40

    5.926,03
    +3,17 (+0,05%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.028,74
    -149,16 (-1,33%)
     

Britische Behörde beobachtet 'täglich mehr Fälle' von Affenpocken

LONDON (dpa-AFX) - In Großbritannien breiten sich die Affenpocken offenbar immer weiter aus. Die Chefin der Gesundheitsbehörde UKHSA, Susan Hopkins, sagte am Sonntag der BBC, sie sehe täglich neue Fälle. Genauere Angabe wollte Hopkins nicht nennen. Ihre Behörde werde an diesem Montag neue Zahlen veröffentlichen, kündigte sie an. Bisher sind aus Großbritannien 20 Fälle bekannt.

"Wir entdecken täglich mehr Fälle, und ich möchte all den Menschen danken, die sich zum Testen bei Kliniken für sexuelle Gesundheit, Hausärzten und Notaufnahmen melden", sagte Hopkins. Das Virus werde vor allem in städtischen Gegenden übertragen, ohne dass die Fälle eine Verbindung zu West- oder Zentralafrika aufwiesen, wo die Infektion sonst beobachtet werde.

Betroffen sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO derzeit überwiegend, wenn auch nicht ausschließlich, schwule und bisexuelle Männer. "Wir empfehlen allen, die regelmäßig wechselnde Sexualpartner haben oder engen Kontakt zu Personen haben, die sie nicht kennen, sich zu melden, wenn sie einen Ausschlag bekommen", sagte Hopkins

Infizierte könnten mit einem Pockenvakzin geimpft werden, sagte die Chefin der UK Health Security Agency (UKHSA). "Wir verwenden es bei Personen, von denen wir glauben, dass sie ein hohes Risiko haben, Symptome zu entwickeln", sagte Hopkins. "Wir verwenden es frühzeitig, insbesondere innerhalb von vier oder fünf Tagen, nachdem Symptome entwickelt wurden." Bei Kontaktpersonen werde dadurch das Risiko einer Erkrankung verhindert.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.