Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.114,36
    +138,81 (+1,16%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.318,20
    +39,16 (+1,19%)
     
  • Dow Jones 30

    28.725,51
    -500,10 (-1,71%)
     
  • Gold

    1.668,30
    -0,30 (-0,02%)
     
  • EUR/USD

    0,9801
    -0,0018 (-0,19%)
     
  • BTC-EUR

    19.753,09
    -235,93 (-1,18%)
     
  • CMC Crypto 200

    443,49
    +0,06 (+0,01%)
     
  • Öl (Brent)

    79,74
    -1,49 (-1,83%)
     
  • MDAX

    22.370,02
    +578,99 (+2,66%)
     
  • TecDAX

    2.670,82
    +63,36 (+2,43%)
     
  • SDAX

    10.522,69
    +261,29 (+2,55%)
     
  • Nikkei 225

    25.937,21
    -484,84 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    6.893,81
    +12,22 (+0,18%)
     
  • CAC 40

    5.762,34
    +85,47 (+1,51%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.575,62
    -161,89 (-1,51%)
     

Boll im Eiltempo ins Achtelfinale

Boll im Eiltempo ins Achtelfinale
Boll im Eiltempo ins Achtelfinale

Mit Titelverteidiger Timo Boll (Düsseldorf) an der Spitze hat das deutsche Herren-Quintett bei der EM in München ohne Ausfall das Achtelfinale erreicht.

Neben Rekordsieger Boll spielen am Freitagnachmittag auch Dimitrij Ovtcharov (Neu-Ulm), Patrick Franziska (Saarbrücken) sowie im direkten Duell die deutschen Doppel-Meister Dang Qiu (Düsseldorf) und Benedikt Duda (Bergneustadt) um einen Platz in der Runde der besten Acht.

Boll lieferte in seinem Zweitrundenmatch gegen den tschechischen Spitzenspieler Lubomir Jancarik zwei Tage nach seinem Auftaktthriller gegen den Polen Samuel Kulczycki Kurzarbeit ab.

Bolls Formkurve zeigt klar nach oben

Der 41 Jahre alte WM-Dritte benötigte für seinen völlig ungefährdeten 4:0 (13:11, 11:3, 11:1, 11:2)-Sieg gegen den sechs Jahre jüngeren Ex-Bundesliga-Profi lediglich 27 Minuten. Nach seinen Problemen in der EM-Vorbereitung durch die Spätfolgen seines Rippenbruchs im Frühsommer bewies der achtmalige EM-Einzelchampion deutlich ansteigende Form.

Nach den Herren-Spielen in der Runde der besten 32 steht in München das Damen-Achtelfinale auf dem Programm. Die Gastgeber sind noch mit vier Spielerinnen im Turnier vertreten.