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Aktien Europa: Erholung setzt sich fort - Etwas Entspannung um Evergrande

·Lesedauer: 2 Min.

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben zur Wochenmitte an ihre Vortageserholung angeknüpft. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> kletterte gegen Mittag um 0,67 Prozent auf 4125,01 Punkte. In Paris gewann der Cac 40 <FR0003500008> rund 0,9 Prozent auf 6613 Zähler. Der FTSE 100 <GB0001383545> in London stieg um rund 1,1 Prozent auf 7058 Punkte.

Nachdem die drohende Insolvenz des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande die Börsen am Montag massiv belastet hatte, haben sich die Wogen am Dienstag und Mittwoch etwas geglättet. "Allerdings ist die Kuh noch nicht vom Eis", betonte Analyst Christian Henke vom Broker IG. Bei einem Schuldenberg von rund 300 Milliarden US-Dollar sei die angekündigte Zahlung "nur ein Tropfen auf dem heißen Stein".

Wie Evergrande mitteilte, konnte es eine Vereinbarung mit inländischen Gläubigern zur Zahlung von Zinsen für eine Anleihe treffen, die am Donnerstag fällig sind. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg geht es um Zinszahlungen von umgerechnet rund 36 Millionen US-Dollar. Für Verunsicherung sorgte jedoch, dass der Konzern keine Angaben zu einer weiteren Anleihe machte, für die am Donnerstag umgerechnet 83,5 Millionen Dollar Zinsen fällig werden. Eine weitere Zinszahlung von 47,5 Millionen Dollar muss am 29. September geleistet werden.

Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Flutter <IE00BWT6H894> im Anlegerfokus. Sie reagierten mit einem Kursgewinn von zuletzt 4,0 Prozent auf einen beigelegten Rechtsstreit des Online-Glücksspielanbieters. Der Rechtsstreit zwischen Flutter und dem US-Bundesstaat Kentucky ist nach Unternehmensangaben nun vollständig beigelegt. Flutter zahlt demnach 200 Millionen US-Dollar an Kentucky, zusätzlich zu den 100 Millionen Dollar, die der Staat bereits zuvor als Sicherheitsleistung erhalten hatte.

Die Aktien von Entain schnellten nach einem Übernahmeangebot um 5,8 Prozent auf 2392 Pence nach oben und erklommen ein weiteres Rekordhoch. Wie der britische Sportwettenanbieter mitteilte, erhielt er ein Kaufgebot vom US-Konzern DraftKings in Höhe von insgesamt 2800 Pence je Aktie. Die Offerte bestehe aus 630 Pence in bar und dem Rest in neuen DraftKings-Aktien.

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