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Wegen möglichen Börsengangs von Porsche: Eigentümerfamilien Porsche und Piëch sollen Teilverkauf ihrer Anteile an VW prüfen

·Lesedauer: 1 Min.
Porsche-Zentrale in Zuffenhausen.
Porsche-Zentrale in Zuffenhausen.

Bei Deutschlands größtem Unternehmen Volkswagen rumort es – und es bahnen sich große Veränderungen an. Nicht nur wird am Donnerstag über den Verbleib von Geschäftsführer Herbert Diess entschieden; nun erwägen auch die Eigentümerfamilien Porsche und Piech einen Teilverkauf ihrer VW-Anteile, um die Macht über Porsche zurückzugewinnen.

VW bereite demnach den Börsengang der Sportwagentochter Porsche vor, heiße es aus Unternehmenskreisen, wie das "Handelsblatt" berichtet. Mit den Einnahmen will VW die Digitalisierung und die Transformation in Richtung Elektromobilität finanzieren. Der Familienclan erwäge den Kauf eines großen Aktienpakets an der Porsche AG über die Porsche Automobil Holding SE, von der er heute schon Mehrheitseigner von VW ist, so das Handelsblatt. Um diesen Kauf der neuen Aktienpakete zu finanzieren, prüfe die Familie demnach den Verkauf von VW-Aktien. Nach Informationen des Handelsblatts seien bereits mehrere Banken und Berater involviert, derartige Pläne auszuarbeiten.

Bereits 2009 hätte Porsche beinahe Volkswagen übernommen. Doch durch Fehler des damaligen Vorstands verlor Porsche seine Eigenständigkeit und gehört heute zu Volkswagen. An dem Gesamtkonzern hält die Familie Piëch und Porsche direkt und indirekt 53,3 Prozent der Stimmrechte. Dabei möchte es die Familien scheinbar nicht belassen, denn sie sehen sich im Aufsichtsrat durch Betriebsrats- sowie Bundeslandvertreter blockiert.

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