Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.234,16
    +31,46 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,84
    +1,01 (+0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.800,60
    +297,00 (+0,89%)
     
  • Gold

    1.744,10
    -0,70 (-0,04%)
     
  • EUR/USD

    1,1898
    -0,0023 (-0,19%)
     
  • BTC-EUR

    50.245,68
    +464,14 (+0,93%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.235,89
    +8,35 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    59,34
    +0,02 (+0,03%)
     
  • MDAX

    32.737,55
    +105,55 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.483,12
    +7,67 (+0,22%)
     
  • SDAX

    15.707,53
    -11,97 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.768,06
    +59,06 (+0,20%)
     
  • FTSE 100

    6.915,75
    -26,47 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.169,41
    +3,69 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.900,19
    +70,89 (+0,51%)
     

VW-Nutzfahrzeugholding Traton sieht Aufschwung - Dividende trotz roter Zahlen

·Lesedauer: 1 Min.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Volkswagen <DE0007664039>-Nutzfahrzeugholding Traton <DE000TRAT0N7> rechnet in diesem Jahr im laufenden Geschäft wieder mit einem deutlichen Aufschwung. "Wir blicken optimistisch auf das Jahr 2021 und erwarten einen starken Absatzanstieg und einen erheblich steigenden Umsatz", sagte Traton-Chef Matthias Gründler am Mittwoch laut Mitteilung. Die Holding mit Sitz in München rechnet mit einer operativen Umsatzrendite von zwischen fünf und sechs Prozent - dabei sind allerdings Kosten für anstehende Stellenstreichungen und Effekte aus der geplanten Übernahme des US-Truckherstellers Navistar ausgeklammert. Für das abgelaufene Jahr will Traton trotz eines Verlusts unter dem Strich eine Dividende von 0,25 Euro je Papier zahlen. Rund 90 Prozent der Anteile gehören dem Volkswagen-Konzern.

2020 betrug der auf die Traton-Aktionäre entfallende Nettoverlust 101 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte Traton noch einen Gewinn von 1,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Eckdaten für 2020 hatte das Unternehmen bereits im Januar bekanntgegeben. Diese bestätigte der Konzern jetzt: Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis brach demnach um fast 93 Prozent auf 135 Millionen Euro ein. Mit 22,6 Milliarden Euro erlöste Traton zudem knapp 16 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.