Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 50 Minuten
  • DAX

    15.453,87
    -5,88 (-0,04%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.034,58
    +1,59 (+0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    34.200,67
    +164,67 (+0,48%)
     
  • Gold

    1.786,00
    +5,80 (+0,33%)
     
  • EUR/USD

    1,2032
    +0,0052 (+0,43%)
     
  • BTC-EUR

    47.479,85
    -933,61 (-1,93%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.298,37
    -93,34 (-6,71%)
     
  • Öl (Brent)

    63,14
    +0,01 (+0,02%)
     
  • MDAX

    33.316,68
    +53,47 (+0,16%)
     
  • TecDAX

    3.528,48
    +2,86 (+0,08%)
     
  • SDAX

    16.101,15
    -4,67 (-0,03%)
     
  • Nikkei 225

    29.685,37
    +2,00 (+0,01%)
     
  • FTSE 100

    7.034,50
    +14,97 (+0,21%)
     
  • CAC 40

    6.302,25
    +15,18 (+0,24%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.052,34
    +13,54 (+0,10%)
     

USA: Häuserpreise steigen etwas schwächer als erwartet - FHFA

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - In den USA setzt sich der Aufwärtstrend der Häuserpreise fort. Der FHFA-Hauspreisindex ist im Januar im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent gestiegen, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Analysten hatten im Schnitt allerdings einen etwas stärkeren Zuwachs um 1,2 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich stiegen die Preise um 12,0 Prozent.

Außerdem wurden die Daten für den Vormonat nach oben revidiert. Im Dezember stiegen die Häuserpreise um 1,2 Prozent im Monatsvergleich. Zuvor war nur ein Zuwachs um 1,1 Prozent gemeldet worden.

In der Corona-Krise haben sich viele Menschen entschieden, die Zentren größerer Städten wie New York zu verlassen und Häuser im Umland zu kaufen. Zudem stützen die in der Krise deutlich gefallenen Hypothekenzinsen den Häusermarkt.

Die FHFA ist die Aufsichtsbehörde für die in der Finanzkrise verstaatlichten Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Bei der Index-Berechnung werden die Verkaufspreise von Häusern verwendet, deren Hypotheken von den Agenturen gekauft oder garantiert worden sind.