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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 01.05.2024 - 17.00 Uhr

USA: Industriestimmung trübt sich unerwartet stark ein

TEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im April unerwartet deutlich eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel von 50,3 Punkten im Vormonat auf 49,2 Punkte, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Mittwoch in Tempe mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang erwartet, aber nur auf 50,0 Zähler.

USA: Bauausgaben sinken überraschend

WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im März unerwartet gefallen. Im Monatsvergleich gingen sie um 0,2 Prozent zum Vormonat zurück, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Ökonomen hatten hingegen im Schnitt einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet.

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USA: Privatwirtschaft schafft mehr Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft in den USA hat im April mehr Stellen geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Beschäftigten um 192 000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 183 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

Großbritannien: Industriestimmung nicht ganz so trüb wie erwartet

LONDON - Die Lage in der britischen Industrie hat sich im April nicht ganz so stark eingetrübt wie erwartet. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex sank nur auf 49,1 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen S&P Global am Mittwoch in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der Erstschätzung von 48,7 Punkten gerechnet. Damit liegt der Stimmungsindikator unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Die Daten deuten also auf eine leichte Schrumpfung hin.

GESAMT-ROUNDUP/Blinken in Israel: Entschlossen zu Feuerpause im Gaza-Krieg

TEL AVIV/GAZA - US-Außenminister Antony Blinken hat sich bei einem Besuch in Israel entschlossen gezeigt, im Gaza-Krieg eine rasche Feuerpause und die Freilassung weiterer Geiseln der islamistischen Hamas zu erzielen. In Jerusalem traf Blinken am Mittwoch den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Zuvor war der US-Außenminister in Tel Aviv mit Staatspräsident Izchak Herzog zusammengekommen. Dabei sagte er, die Freilassung der Geiseln habe gegenwärtig "höchstes Priorität".

ROUNDUP 2: DGB-Chefin kritisiert Tarifflucht von Unternehmen - Milliardenschaden

HANNOVER/BERLIN/ERFURT - Am Tag der Arbeit haben die Gewerkschaften in Deutschland für soziale Gerechtigkeit, faire Löhne und Arbeitnehmerrechte gekämpft. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, forderte bei der Hauptkundgebung in Hannover bessere Bedingungen für Beschäftigte. Sie kritisierte die Tarifflucht von Arbeitgebern, die einen volkswirtschaftlichen Schaden von 130 Milliarden Euro jährlich anrichte. "Tarifverträge machen Beschäftigte zu freien Menschen in der Arbeitswelt." Mehr Lohn, faire Bezahlung und geregelte Arbeitszeiten seien das gute Recht der Beschäftigten, sagte Fahimi, die ein Bundestariftreuegesetz forderte.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr