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Wichtige Entscheidung bei KFC-Sanierung gefallen

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Wichtige Entscheidung bei KFC-Sanierung gefallen
Wichtige Entscheidung bei KFC-Sanierung gefallen

Der Drittligist KFC Uerdingen darf auf eine Sanierung hoffen: Alle abstimmenden Gläubiger haben am Donnerstag einem Insolvenzplan zugestimmt.

Das teilten die Krefelder mit. Das zuständige Amtsgericht habe den Plan daraufhin bestätigt. (SERVICE: Tabelle der 3. Liga)

"Grundstein für das laufende Lizenzierungsverfahren"

"Der Plan sieht eine Entschuldung der KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH vor und schafft damit den Grundstein für das laufende Lizenzierungsverfahren", hieß es in einer Mitteilung des KFC.

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Die Gläubiger könnten mit einer "erheblich höheren Befriedigung ihrer Forderungen" als im Abwicklungsfall rechnen. Das Insolvenzverfahren soll noch in diesem Monat abgeschlossen werden.

Wirbel um Coronahilfen für den KFC

Keine Angaben machte der KFC zum Spiegel-Bericht von Mittwoch, wonach der Klub möglicherweise zu Unrecht rund 770.000 Euro an staatlichen Coronahilfen kassiert haben soll. Das Nachrichtenmagazin hatte unter Berufung auf den Sanierungsplan, den der Insolvenzverwalter den Gläubigern Mitte April zugestellt hat, berichtet, dass Uerdingen vom Bund insgesamt 767.770,40 Euro Coronahilfe erhalten habe.

Laut der Gläubigerliste fordert die zuständige Behörde, das Kölner Verwaltungsamt, die wohl unrechtmäßig beantragte Coronahilfe zurück. Auf SID-Anfrage teilte der Pressesprecher des Insolvenzverwalters mit, "dass Insolvenzverfahren nicht öffentlich" seien und er daher "zu verfahrensinternen Vorgängen nichts sagen" könne. Auch der Verein wollte sich nicht äußern.

Der Drittligist weist laut Sanierungsplan rund 9,9 Millionen Euro Verbindlichkeiten auf. Im Januar hatte der Verein einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung eingeleitet. Hintergrund der prekären finanziellen Lage ist der Abgang des russischen Investors Michail Ponomarev, der rund 95 Prozent der Anteile an der Fußballabteilung des KFC Uerdingen hielt. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse der 3. Liga)

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