Werbung
Deutsche Märkte schließen in 53 Minuten
  • DAX

    17.996,65
    -269,03 (-1,47%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.837,74
    -97,76 (-1,98%)
     
  • Dow Jones 30

    38.334,05
    -313,05 (-0,81%)
     
  • Gold

    2.349,00
    +31,00 (+1,34%)
     
  • EUR/USD

    1,0677
    -0,0065 (-0,61%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.429,36
    -735,60 (-1,16%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.423,22
    +5,34 (+0,38%)
     
  • Öl (Brent)

    78,52
    -0,10 (-0,13%)
     
  • MDAX

    25.642,12
    -432,99 (-1,66%)
     
  • TecDAX

    3.358,39
    -42,18 (-1,24%)
     
  • SDAX

    14.368,43
    -254,86 (-1,74%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.140,68
    -22,99 (-0,28%)
     
  • CAC 40

    7.489,68
    -218,34 (-2,83%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.624,74
    -42,82 (-0,24%)
     

Schwarze Politikerin folgt verstorbener US-Senatorin Feinstein nach

WASHINGTON (dpa-AFX) -Die kalifornische Politikerin und Aktivistin Laphonza Butler soll Nachfolgerin der vorige Woche im Alter von 90 Jahren verstorbenen US-Senatorin Dianne Feinstein werden. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom werde sie noch an diesem Montag nominieren, hieß es in übereinstimmenden US-Medienberichten. Die schwarze Demokratin war auch Beraterin der heutigen Vizepräsidentin Kamala Harris im Präsidentschaftswahlkampf 2020.

Derzeit ist Butler Vorsitzende von Emily's List, einer Organisation, die demokratische Kandidatinnen, die sich für das Recht auf Abtreibung einsetzen, für politische Ämter unterstützt. Zuvor war sie unter anderem Vorsitzende von SEIU Local 2015, der größten US-Gewerkschaft für Beschäftigte in der häuslichen Pflege.

Feinstein war am vorigen Donnerstag in Washington verstorben. Sie war die älteste Senatorin in der Kongresskammer. Sie hatte in ihrer langen politischen Laufbahn zahlreiche ranghohe Ämter inne und war als Frau damit oft Pionierin. Von 1978 bis 1988 war sie die erste Bürgermeisterin von San Francisco, 1992 wurde sie als erste Frau für den Bundesstaat Kalifornien in den Senat gewählt.

Die Demokraten von Präsident Joe Biden haben im Senat eine Mehrheit. Sie ist mit 51 zu 49 Sitzen allerdings recht knapp, so dass Interesse an einer schnellen Neubesetzung des vakanten Sitzes bestehen dürfte.