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Das neue Produkt von OpenAI könnte laut einem Bericht Sarkasmus-Erkennung beinhalten

Künstliche Intelligenz lässt euch vielleicht nicht mehr mit euren sarkastischen Bemerkungen davonkommen. - Copyright: Getty Images
Künstliche Intelligenz lässt euch vielleicht nicht mehr mit euren sarkastischen Bemerkungen davonkommen. - Copyright: Getty Images

Möchtegern-Stand-up-Comedians und frustrierte Kunden, aufgepasst: Die Roboter-Telefonisten werden eure sarkastischen Beleidigungen in Zukunft vielleicht nicht mehr so amüsant finden.

"The Information" berichtet, dass OpenAI einen Sprachassistenten mit Audio- und visuellen Fähigkeiten vorstellen könnte, der theoretisch auch Sarkasmus erkennen könnte.

Endlich.

Laut einer Person, die mit der neuen Technologie vertraut ist und mit "The Information" gesprochen hat, könnte der mysteriöse Assistent die automatisierte Kundenservice-Technologie verbessern, die das Unternehmen bereits anbietet.

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Der KI-Assistent – der mit den Nutzern sprechen und Objekte und Bilder erkennen kann – könnte natürlich noch viele andere Funktionen haben, berichtet das Blatt unter Berufung auf zwei Personen, die ihn selbst gesehen haben. Zu diesen Funktionen gehören dem Bericht zufolge ein besseres Verständnis von Bild und Ton "und ein besseres logisches Denkvermögen".

OpenAI ist nun einen Schritt näher an die Schaffung eines KI-Assistenten wie aus dem Film "Her"

Die Technologie könnte bereits am Montag während des geplanten Livestreams von OpenAI enthüllt werden, in dem Updates für ihre GPT-Technologie angekündigt werden.

"Der Assistent könnte theoretisch eine Reihe von Dingen tun, die heute noch nicht möglich sind. Er könnte zum Beispiel als Tutor einem Studenten helfen, der an einem Referat oder an Matheaufgaben arbeitet. Oder er könnte Menschen Informationen über ihre Umgebung geben, wenn sie danach fragen – wie zum Beispiel Schilder übersetzen oder erklären, wie man Autoprobleme behebt", heißt es in dem Bericht.

Das neue multimodale Modell ist immer noch anfällig für KI-Halluzinationen – ein Phänomen, bei dem Modelle Antworten ausspucken, die keine Grundlage in der Realität haben –, so eine damit vertraute Person gegenüber "The Information".

Diese neue Technologie könnte schließlich in die öffentlich verfügbare und kostenlose Version des beliebten Chatbots ChatGPT von OpenAI integriert werden.

"The Information" berichtet, dass die Technologie den CEO Sam Altman einen Schritt näher an die Schaffung eines nützlicheren KI-Assistenten bringt, ähnlich der virtuellen Samantha, die von Scarlett Johansson in dem Film "Her" gespielt wird – obwohl hoffentlich niemand sich in sie verliebt. (Das war kein Sarkasmus.)

Vertreter von OpenAI reagierten nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Lest den Originalartikel auf Business Insider