Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.002,02
    -263,66 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.839,14
    -96,36 (-1,95%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.348,40
    +30,40 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0709
    -0,0033 (-0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.884,35
    +146,86 (+0,24%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.375,14
    -42,73 (-3,01%)
     
  • Öl (Brent)

    78,49
    -0,13 (-0,17%)
     
  • MDAX

    25.719,43
    -355,68 (-1,36%)
     
  • TecDAX

    3.353,26
    -47,31 (-1,39%)
     
  • SDAX

    14.367,06
    -256,23 (-1,75%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.146,86
    -16,81 (-0,21%)
     
  • CAC 40

    7.503,27
    -204,75 (-2,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,32 (+0,12%)
     

RWE liefert Microsoft in den USA 15 Jahre lang Grünstrom

ESSEN/BAY CITY (dpa-AFX) -Der Energiekonzern RWE DE0007037129 wird in den USA die Softwarefirma Microsoft US5949181045 mit Grünstrom aus zwei neuen Windparks im US-Bundesstaat Texas beliefern. Darüber seien zwei 15-jährige Stromlieferverträge mit der Microsoft Corporation unterzeichnet worden, teilte RWE am Donnerstag in Essen mit.

Der Baubeginn für den Onshore-Windpark namens Peyton Creek II mit einer Leistung von 243 Megawatt sei bereits erfolgt. Für den Windpark Lane City mit einer Leistung von 203 Megawatt habe RWE die finale Investitionsentscheidung getroffen. Geplant ist, Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils 4,5 Megawatt zu installieren. Über das Auftragsvolumen und die vereinbarten Strommengen wurde nichts bekannt. Zur Größenordnung: Der Bürgerwindpark Reußenköge in Schleswig-Holstein, einer der größten Windparks in Deutschland, hat eine installierte Leistung von 293,4 Megawatt.

"Wir freuen uns, mit Microsoft zusammenzuarbeiten, um den grünen Strom zu liefern, den das Unternehmen benötigt, um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen", erklärte der Chef der Nordamerika-Tochter RWE Clean Energy, Andrew Flanagan, laut der Mitteilung.