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Rund 131 000 Corona-Neuinfektionen in den USA

·Lesedauer: 1 Min.

BALTIMORE (dpa-AFX) - In den USA sind binnen 24 Stunden rund 131 000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gezählt worden. Das sind rund 20 000 weniger als am gleichen Tag der Vorwoche, wie aus den Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore von Dienstagmorgen (MEZ) hervorging.

Zudem starben am selben Tag 1881 Menschen nach einer Ansteckung mit dem Virus. Der bisherige Höchstwert war am 12. Januar mit 4466 Toten binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Der bisherige Tagesrekord an Neuinfektionen wurde am 2. Januar mit 300 282 neuen Fällen gemeldet.

In dem Land mit seinen rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang rund 26,3 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 443 000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen werden die Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten - nachträglich aktualisiert.

Der neue US-Präsident Joe Biden hat den Kampf gegen die Pandemie zu einem seiner Kernanliegen erklärt. Er hat unter anderem als Ziel ausgerufen, dass bis zum Ende seiner ersten 100 Tage im Amt - Ende April - mindestens 100 Millionen Impfdosen verabreicht sein sollen.

In den vergangenen Tagen hatte das Impftempo zugenommen. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC wurden bislang etwa 32,2 Millionen Impfdosen gespritzt.