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RKI verschärft Empfehlung zu Corona-Mutanten

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Die Furcht vor einer weiteren Ausbreitung der Coronavirus-Mutanten ist groß: In Hamm riegelte die Polizei nach einem bestätigten Fall mehrere Wohnhäuser ab.
Die Furcht vor einer weiteren Ausbreitung der Coronavirus-Mutanten ist groß: In Hamm riegelte die Polizei nach einem bestätigten Fall mehrere Wohnhäuser ab.

Ärzte sollen bei einer Infektion mit einer Virus-Variante oder auch nur dem Verdacht darauf 14 Tage Isolation anordnen. Hintergrund: Bislang ist unklar, wie die neuen Erreger ausgeschieden werden.

Angesichts der Ausbreitung ansteckenderer Varianten des Coronavirus in Deutschland verschärft das Robert Koch-Institut (RKI) eine Empfehlung für Ärzte.

Bei einer Infektion mit einer der Varianten oder dem Verdacht darauf sollten Patienten - unabhängig von der Schwere, dem Alter oder einem Krankenhausaufenthalt - vorsorglich 14 Tage isoliert werden, heißt es in einer aktualisierten Empfehlung des Bundesinstituts. Vor dem Verlassen der Isolierung sollte außerdem ein Antigentest oder ein PCR-Test gemacht werden.

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Hintergrund sei eine noch unzureichende Datenlage zur Ausscheidung von Erregern. Zuvor enthielt die Empfehlung zu besorgniserregenden Virus-Varianten keine Angabe zur Dauer einer Isolierung, wie das RKI auf Anfrage erläuterte.

Video: RKI-Chef Wieler warnt vor dritter Corona-Welle