Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.727,67
    +17,10 (+0,11%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.158,14
    +6,38 (+0,15%)
     
  • Dow Jones 30

    33.822,07
    -211,60 (-0,62%)
     
  • Gold

    1.779,80
    -81,60 (-4,38%)
     
  • EUR/USD

    1,1920
    -0,0080 (-0,67%)
     
  • BTC-EUR

    31.632,12
    -1.437,71 (-4,35%)
     
  • CMC Crypto 200

    933,95
    -35,92 (-3,70%)
     
  • Öl (Brent)

    70,73
    -1,42 (-1,97%)
     
  • MDAX

    34.222,69
    -10,05 (-0,03%)
     
  • TecDAX

    3.507,96
    +8,93 (+0,26%)
     
  • SDAX

    16.170,35
    -39,11 (-0,24%)
     
  • Nikkei 225

    29.018,33
    -272,68 (-0,93%)
     
  • FTSE 100

    7.153,43
    -31,52 (-0,44%)
     
  • CAC 40

    6.666,26
    +13,61 (+0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.165,59
    +125,90 (+0,90%)
     

RKI-Chef: Beim Impfen trotz Rekordzahlen weiter dranbleiben

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) hofft auf weiterhin hohes Tempo beim Impfen gegen Corona. Die Impfstoffmengen seien nicht mehr der begrenzende Faktor, sagte Lothar Wieler am Samstag bei einer Diskussionsrunde mit Bürgern in Berlin. "Jetzt müssen wir halt dranbleiben. Also man darf jetzt nicht irgendwie wieder denken: Oh, das Problem ist erledigt. Sondern lassen Sie es uns noch ein paar Monate miteinander lösen." Er verwies auf zuletzt erzielte Rekorde bei den pro Tag verabreichten Impfdosen.

An den vergangenen beiden Mittwochen waren RKI-Daten zufolge jeweils mehr als eine Million Dosen gespritzt worden. Am Freitag waren es mehr als 800 000. Impfungen schützen einen selbst vor Krankheit, sie schützen aber auch die anderen vor Ansteckung, wie Wieler sagte. "Und das ist dieser Solidaritätsgedanke." Um die Pandemie zu kontrollieren, müssten 80 Prozent der Deutschen vollständig geimpft sein. "Da müssen wir so schnell wie möglich hin."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.