Werbung
Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 19 Minuten
  • DAX

    18.189,16
    -198,30 (-1,08%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.799,55
    -62,32 (-1,28%)
     
  • Dow Jones 30

    39.853,87
    -504,23 (-1,25%)
     
  • Gold

    2.374,40
    -41,30 (-1,71%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.324,71
    -1.844,02 (-3,01%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.310,55
    -27,63 (-2,07%)
     
  • Öl (Brent)

    76,76
    -0,83 (-1,07%)
     
  • MDAX

    24.808,36
    -251,06 (-1,00%)
     
  • TecDAX

    3.280,40
    -37,40 (-1,13%)
     
  • SDAX

    13.963,45
    -199,91 (-1,41%)
     
  • Nikkei 225

    37.869,51
    -1.285,34 (-3,28%)
     
  • FTSE 100

    8.092,95
    -60,74 (-0,74%)
     
  • CAC 40

    7.399,87
    -113,86 (-1,52%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.342,41
    -654,99 (-3,64%)
     

Putin lobt Unterstützung Nordkoreas im Kampf gegen die Ukraine

MOSKAU/PJÖNGJANG (dpa-AFX) -Unmittelbar vor seinem Besuch in Nordkorea hat der russische Präsident Wladimir Putin den abgeschotteten Staat für seine Unterstützung im Kampf gegen die Ukraine gelobt. Man schätze "die standhafte Unterstützung" Nordkoreas für "Russlands militärische Spezialoperation in der Ukraine" und die Solidarität bei wichtigen internationalen Fragen, schrieb Putin in einem Beitrag für die nordkoreanische Zeitung "Rodong Sinmun". Russland hat vor mehr als zwei Jahren seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, in Moskau als "militärische Spezialoperation" bezeichnet, begonnen.

Putin besucht an diesem Dienstag und Mittwoch Nordkorea auf Einladung von Machthaber Kim Jong Un. Moskau unterhält enge Kontakte zu Nordkorea. Das kommunistisch regierte Land mit nuklearen Ambitionen liefert nach westlichen Erkenntnissen Munition für Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Putin schrieb weiter, Nordkorea sei "ein überzeugter und gleichgesinnter Unterstützer", der bereit sei, das Bestreben des Westens zu kontern, eine multipolare Weltordnung zu verhindern. Russland und Nordkorea würden gemeinsam die Sicherheitsarchitektur in Eurasien aufbauen, die westlichen Sanktionen kontern und unabhängige Transaktionssysteme aufbauen. "Wir sind bereit, eng zusammenzuarbeiten, um mehr Demokratie und Stabilität in die internationalen Beziehungen zu bringen. Zu diesem Zweck werden wir alternative Mechanismen für Handel und gegenseitige Handels- und Schlichtungsmechanismen entwickeln, die nicht vom Westen kontrolliert werden."