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Nächster Coup für Friedrich - auch Brennauer jubelt erneut

·Lesedauer: 2 Min.
Nächster Coup für Friedrich - auch Brennauer jubelt erneut
Nächster Coup für Friedrich - auch Brennauer jubelt erneut

Zweites Gold für Lisa Brennauer, zweites Gold für Lea Sophie Friedrich: Die deutschen Bahnrad-Asse haben ihren Siegeszug bei der WM in Roubaix fortgesetzt und bereits am vorletzten Tag das herausragende Ergebnis von Berlin 2020 übertroffen.

Nach dem Triumph mit dem Vierer war Brennauer auch am Samstag bei einem deutschem Dreifachsieg in der Einerverfolgung nicht zu schlagen und gewann im Final-Duell gegen ihre Teamkollegin Franziska Brauße (Metzingen).

Erstes Verfolgungs-Gold seit 1997

Die 33 Jahre Brennauer (Kempten), 2019 und 2020 Vizeweltmeisterin in dieser Disziplin, lag nach 3000 m und 3:18,258 Minuten 4,722 Sekunden vor Brauße und sicherte sich als erste Deutsche seit Judith Arndt 1997 Verfolgungs-Gold.

Mit Bronze machte Mieke Kröger (Bielefeld) den deutschen Coup perfekt. Brennauer, Brauße und Kröger hatten als Teil des Vierers vor der WM schon Olympia-Gold in Tokio geholt.

Zuvor hatte Friedrich (Dassow) ihren Titel im Zeitfahren über 500 m erfolgreich verteidigt. Friedrich, die bereits im Teamsprint triumphiert hatte, fuhr im Finale 33,057 Sekunden und setzte sich mit 0,106 Sekunden auf Anastassija Woinowa durch, Dritte wurde Darja Schmelewa (+0,107)/beide Russischer Radsport-Verband) durch. Für die 21-Jährige war es nach Gold im Teamsprint und Silber im Sprint die dritte Medaille in Roubaix.

Pauline Grabosch (Erfurt) verpasste als Vierte eine Medaille um 13 Tausendstel, die 20 Jahre alte Alessa-Catriona Pröpster (Jungingen) kam auf Rang acht (+1,757).

Mit fünf Titeln hat die Auswahl der Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) bereits das beste WM-Ergebnis seit 1991 sicher, als das erste gesamtdeutsche Team in Stuttgart sechsmal Gold gewann.

Bei der WM in Berlin hatte das deutsche Team vier Titel geholt, damals wie heute allesamt durch die Frauen. Am Sonntag hat Emma Hinze (Cottbus) im Keirin die Chance auf ihr drittes Gold nach den Triumphen im Sprint und Teamsprint.

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