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Kurz deutet nationale österreichische Zulassung für Sputnik an

Boris Groendahl
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Österreich könnte den russischen Sputnik-Impfstoff auch durch eine nationale Notfall-Zulassung zum Einsatz bringen, wenn die europäische Arzneimittelagentur Ema zu lange für eine Zulassung braucht.

Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte vor Journalisten in Wien, eine schnelle Zulassung des Vakzins durch die Ema “wäre sinnvoll”, verwies aber auf eine zu lange Verfahrensdauer bei der Agentur, die auch die WHO bereits kritisiert habe. Sollte die Zulassung nicht “in absehbarer Zeit” erfolgen, dann “stellt sich die Frage eines nationalen Vorgehens, und da glaube ich durchaus, dass es sinnvoll wäre, wenn wir diesen Weg gehen”, so Kurz.

Die Vertragsverhandlungen der österreichischen Regierung mit Russland zum Kauf von 1 Millionen Dosen Sputnik V stünden kurz vor dem Abschluss, ergänzte Kurz. Kauf und Zulassung müsse man allerdings auseinanderhalten.

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