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Kombinierer greifen nach ersehntem Sieg

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Kombinierer greifen nach ersehntem Sieg
Kombinierer greifen nach ersehntem Sieg

Die deutschen Kombinierer haben ihren ersten Staffelsieg im Weltcup seit drei Jahren im Visier.

Nach dem Springen in Lillehammer führt das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) um Senkrechtstarter Terence Weber vor Norwegen und geht mit 21 Sekunden in den abschließenden Langlauf ab 13.40 Uhr. Dritter ist Österreich (+0:55 Minuten). Zuletzt hatte eine DSV-Auswahl am 25. November 2018 in Ruka triumphiert.

Weber, der in der Vorwoche in Ruka seinen ersten Weltcupsieg gefeiert hatte, sprang in der letzten Runde mit 95,5 m weiter als Norwegens Topstar Jarl Magnus Riiber und festigte die deutsche Führung. „Er weiß momentan einfach, was er zu tun hat“, sagte Rekordweltmeister Eric Frenzel in der ARD über seinen Teamkollegen vom SSV Geyer.

Im einzigen Mannschaftswettbewerb vor den Olympischen Spielen in Peking erzielte Frenzel mit 97,5 m die größte Weite des Tages. Auch Manuel Faißt (Baiersbronn/95,5) und Vinzenz Geiger (Oberstdorf/93,0) überzeugten. Die beiden Team-Olympiasieger Johannes Rydzek (Oberstdorf) und Fabian Rießle (Breitnau) waren von Bundestrainer Hermann Weinbuch nicht für die Staffel nominiert worden.

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