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Familienunternehmer: Wirtschaft nicht lahmlegen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Vor neuen Beratungen von Bund und Ländern zur Eindämmung des Coronavirus warnen Verbände davor, die Wirtschaft lahmzulegen. Handel, Produktion und Dienstleistung müssten weiterlaufen genauso wie Schulen und Kitas, forderte der Verband Familienunternehmer am Dienstag. Präsident Reinhold von Eben-Worlée sagte laut Mitteilung, der Schwerpunkt weiterer Kontaktbeschränkungen und Schutzmaßnahmen müsse auf den Bereich des Privatlebens gelegt werden, nicht den der Betriebe.

"Die meisten Unternehmen in Deutschland haben bereits vor Monaten mit umfassenden Pandemieplänen sowie Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher auf die neue Situation reagiert." Schutzmaßnahmen müssten außerdem weiterhin regional differenziert werden. Die Grenzen müssten offenbleiben, um Lieferketten aufrechtzuerhalten. Der erste "Shutdown" im Frühjahr habe trotz Kurzarbeit etwa eine Million Arbeitsplätze gekostet und mehrere 100 Milliarden Euro. "Ein zweiter Shutdown hätte noch fatalere Auswirkungen."

Vor den neuen Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch verstärkt sich die Debatte über strenge, aber kurzzeitige Lockdowns.