Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.335,68
    +49,11 (+0,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.527,79
    +16,85 (+0,48%)
     
  • Dow Jones 30

    29.910,37
    +37,90 (+0,13%)
     
  • Gold

    1.789,40
    -21,80 (-1,20%)
     
  • EUR/USD

    1,1957
    +0,0044 (+0,37%)
     
  • BTC-EUR

    14.001,47
    -40,12 (-0,29%)
     
  • CMC Crypto 200

    327,67
    -9,83 (-2,91%)
     
  • Öl (Brent)

    45,36
    -0,35 (-0,77%)
     
  • MDAX

    29.374,63
    +228,52 (+0,78%)
     
  • TecDAX

    3.128,52
    +43,04 (+1,39%)
     
  • SDAX

    13.835,35
    +136,47 (+1,00%)
     
  • Nikkei 225

    26.644,71
    +107,40 (+0,40%)
     
  • FTSE 100

    6.367,58
    +4,65 (+0,07%)
     
  • CAC 40

    5.598,18
    +31,39 (+0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.205,85
    +111,44 (+0,92%)
     

Devisen: Euro stabil über 1,17 US-Dollar

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat sich am Donnerstagmorgen zunächst wenig verändert. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1755 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt.

Am Donnerstag stehen an den Finanzmärkten zwei wichtige Ereignisse an. Die EZB entscheidet über ihren geldpolitischen Kurs. Fachleute rechnen überwiegend nicht mit einer Reaktion auf die zunehmend angespannte Corona-Lage. Es wird vermutet, dass sich die Notenbank bis zu ihrer nächsten Sitzung im Dezember Zeit lässt. Ein Grund dafür ist der ausreichende Spielraum, den das riesige Wertpapierkaufprogramm PEPP noch bietet.

In den USA gibt die Regierung eine erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum im Sommerquartal bekannt. Nach dem drastischen Einbruch im Frühjahr infolge der ersten Corona-Welle wird mit einer starken Gegenbewegung gerechnet. Zukunftsweisend dürfte eine solche Entwicklung aber nicht sein, da sich auch in den Vereinigten Staaten die Corona-Lage wieder verschärft.