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Devisen: Euro legt zum US-Dollar leicht zu - Pfund nach Inflationsdaten fester

FRANKFURT (dpa-AFX) -Der Euro EU0009652759 hat am Mittwoch leicht zugelegt. Die Gemeinschaftswährung notierte am späten Nachmittag bei 1,0750 US-Dollar und damit etwas höher als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0749 (Dienstag: 1,0715) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9303 (0,9332) Euro.

Wegen eines Feiertags in den USA hielten sich die Kursbewegungen in engen Grenzen. In der Eurozone wurden am Vormittag nur Zahlen zur Leistungsbilanz veröffentlicht, in den USA stand ein Indikator vom Häusermarkt auf dem Programm. Entscheidende Impulse lieferten die Zahlen nicht.

Gegen Mittag verkündete die EU-Kommission, gegen mehrere Länder wegen zu hoher Haushaltsdefizite vorzugehen. Dazu zählen unter anderem Frankreich und Italien, deren Haushaltssituation an den Märkten bereits Thema ist. In Frankreich kommen politische Turbulenzen hinzu, die durch die Schlappe gemäßigter Parteien bei der Europawahl und eine baldige Neuwahl des Parlaments ausgelöst wurden.

Das britische Pfund reagierte auf Inflationsdaten mit leichten Kursgewinnen. Die Teuerung fiel im Mai erstmals seit fast drei Jahren auf den Zielwert der Notenbank von zwei Prozent. Die Inflation im großen Dienstleistungssektor ist allerdings nach wie vor hoch. Das dämpft die Erwartung an baldige Zinssenkungen der Bank of England. An diesem Donnerstag dürften die Währungshüter ihre straffe Geldpolitik bestätigen.

Zu wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84455 (0,84540) britische Pfund, 169,78 (169,41) japanische Yen und 0,9506 (0,9512) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 2327 Dollar gehandelt. Das waren zwei Dollar weniger als am Vortag.