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Deutsche Anleihen verlieren vor US-Inflationsdaten

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen haben am Dienstag vor neuen Inflationsdaten aus den USA schwach tendiert. Am Mittag lag der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> 0,12 Prozent tiefer als am Vortag und notierte auf 171,54 Punkten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg auf minus 0,31 Prozent.

Die wenigen Konjunkturdaten, die am Vormittag veröffentlicht wurden, sendeten keine entscheidenden Impulse. Inflationszahlen aus Spanien bestätigten den zunehmenden Preisauftrieb. Etwas belastet wurden sichere Anlagen durch die tendenziell freundliche Stimmung an den Aktienmärkten, wobei sich dort die Kursbewegungen in Grenzen hielten.

An den Finanzmärkten richten sich die Blicke der Anleger bereits in Richtung USA. Dort werden am frühen Nachmittag neue Inflationszahlen erwartet. Analysten rechnen mit einer leichten Abschwächung der aktuell hohen Inflation. Die Teuerung hat große Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die jedoch schon zu erkennen gegeben hat, dass sie den derzeitigen Inflationsschub als vorübergehende Entwicklung betrachtet.

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