Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 10 Minuten
  • DAX

    15.580,22
    +35,83 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.116,89
    +27,59 (+0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    34.935,47
    -149,03 (-0,42%)
     
  • Gold

    1.811,00
    -6,20 (-0,34%)
     
  • EUR/USD

    1,1884
    +0,0008 (+0,07%)
     
  • BTC-EUR

    33.095,28
    -2.113,13 (-6,00%)
     
  • CMC Crypto 200

    959,64
    +9,74 (+1,03%)
     
  • Öl (Brent)

    73,23
    -0,72 (-0,97%)
     
  • MDAX

    35.260,48
    +113,57 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.692,44
    +11,07 (+0,30%)
     
  • SDAX

    16.546,51
    +15,35 (+0,09%)
     
  • Nikkei 225

    27.781,02
    +497,43 (+1,82%)
     
  • FTSE 100

    7.076,88
    +44,58 (+0,63%)
     
  • CAC 40

    6.673,58
    +60,82 (+0,92%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.672,68
    -105,62 (-0,71%)
     

Daimler, Traton & Volvo planen 1700 Ladesäulen für Lastwagen

·Lesedauer: 1 Min.
Lastwagen benötigen besondere Elektro-Ladesäulen.
Lastwagen benötigen besondere Elektro-Ladesäulen.

Der Güterverkehr muss bei der Verkehrswende mitgedacht werden. Auch hier fehlt aktuell noch die nötige Infrastruktur. Einige europäische Hersteller wollen das ändern.

Stuttgart/München/Göteborg (dpa) - Die Hersteller Daimler Truck, Traton und Volvo wollen bis zum Jahr 2027 europaweit mindestens 1700 Ladesäulen für Elektro-Lastwagen und Reisebusse aufbauen.

Dafür wollten die Unternehmen von 2022 an über eine gemeinsame Gesellschaft 500 Millionen Euro investieren, teilten die Firmen mit Sitz in Stuttgart, München und Göteborg am Montag mit. Eine entsprechende Absichtserklärung hätten die drei Unternehmen unterzeichnet.

Demnach sollen die mit Ökostrom betriebenen öffentlichen Hochleistungs-Ladesäulen in der Nähe von Autobahnen, an Logistik-Zentren und Abladestellen errichtet werden. Die geplante gemeinsame Gesellschaft für den Bau soll ihren Sitz in Amsterdam haben, die Vereinbarung zur Gründung solle bis Ende 2021 erfolgen. Mit den Ladesäulen wolle man den Weg für einen klimaneutralen Güterverkehr bis 2050 bereiten, teilten die Unternehmen mit.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.