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Bundesamt berichtet über Emissionen, Offshore und wohl Nord Stream 2

·Lesedauer: 1 Min.

HAMBURG (dpa-AFX) - Mit einem neuen Verfahren will das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Abgasfahnen von Schiffen auf Nord- und Ostsee kontrollieren. Die Technik sei in der Lage, die Emissionen von Land aus zu messen, sagte eine Sprecherin. Erprobt wurde die Methode demnach in den vergangenen Jahren unter anderem an der Elbe bei Wedel (Kreis Pinneberg). Die Ergebnisse der bisherigen Forschungen, die gemeinsam mit Wissenschaftlern in Dänemark, Schweden und den Niederlanden betrieben werden, will die Leiterin des Bundesamtes, Karin Kammann-Klippstein, am Donnerstag (11.00 Uhr) in Hamburg vorstellen.

Weitere Themen der Jahrespressekonferenz sollen der Ausbau der Offshore-Energie und das neue Forschungsschiff "Atair" sein, das im vergangenen September in Dienst gestellt wurde. Das Bundesamt rechnet damit, dass es auch um den Bau von Nord Stream 2 gehen wird. Das Projekt war Ende 2019 wegen US-Sanktionen gestoppt worden. Am vergangenen Freitag hatte das Amt den sofortigen Weiterbau der Gaspipeline in deutschen Gewässern genehmigt. Gegen diese Entscheidung haben Umweltverbände Widerspruch eingelegt. Am Dienstag hatte die US-Regierung noch unter Trump erstmals ein Unternehmen wegen der Beteiligung am Bau der deutsch-russischen Gas-Pipeline bestraft.