Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 8 Minuten
  • DAX

    15.088,29
    -37,79 (-0,25%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.154,52
    -4,11 (-0,10%)
     
  • Dow Jones 30

    33.717,09
    -260,99 (-0,77%)
     
  • Gold

    1.935,70
    -3,50 (-0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0860
    +0,0004 (+0,03%)
     
  • BTC-EUR

    21.261,35
    -236,89 (-1,10%)
     
  • CMC Crypto 200

    523,36
    -14,51 (-2,70%)
     
  • Öl (Brent)

    77,52
    -0,38 (-0,49%)
     
  • MDAX

    28.735,65
    -133,49 (-0,46%)
     
  • TecDAX

    3.181,96
    -5,13 (-0,16%)
     
  • SDAX

    13.029,89
    -72,38 (-0,55%)
     
  • Nikkei 225

    27.327,11
    -106,29 (-0,39%)
     
  • FTSE 100

    7.753,70
    -31,17 (-0,40%)
     
  • CAC 40

    7.070,42
    -11,59 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.393,81
    -227,90 (-1,96%)
     

Baerbock deutet Kurswechsel bei Panzerlieferungen an die Ukraine an

LONDON (dpa-AFX) -Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat einen Kurswechsel in Bezug auf die mögliche Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine angedeutet. Deutschland und seine Verbündeten dürften keinen Zweifel an der Unterstützung für Kiew aufkommen lassen und "schauen, was wir mehr tun können, gerade auch bei der militärischen Unterstützung", sagte Baerbock bei einer Pressekonferenz mit ihrem britischen Amtskollegen James Cleverly am Donnerstag in London.

Sie fügte hinzu: "Dazu gehören Defensiv-Waffen, dazu gehören aber eben auch Mittel, Waffen, die die Ukraine braucht, um besetztes Gebiet und damit die Menschen, die dort unter russischem Terror leiden, zu befreien", so die Grünenpolitikerin weiter.

Konkrete Zusagen für Kiew machte Baerbock trotz Nachfragen von Journalisten nicht. Hinsichtlich der Ankündigungen aus Paris und Washington, leichte Panzer und Schützenpanzer an Kiew zu liefern, sagte sie, man überlege, was man gemeinsam mit den Partnern tun könne, damit weitere Menschen in der Ukraine von der russischen Besatzung befreit werden könnten. Bislang hatte Deutschland die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine abgelehnt.