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Ampel-Politikerinnen dringen auf Entschädigung für Postbank-Kunden

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) -Die Ampel-Berichterstatterinnen für Verbraucherpolitik dringen angesichts der Probleme bei der Postbank auf Entschädigungen für betroffene Kunden. "Auch die heutige Befragung im Bundestag hat gezeigt: Es gibt noch immer Probleme bei der Postbank", teilten Linda Heitmann (Grüne), Nadine Heselhaus (SPD) und Judith Skudelny (FDP) am Mittwoch nach einer Sitzung des Bundestagsausschusses für Umwelt- und Verbraucherpolitik mit. Die Deutsche Bank DE0005140008, zu der die Postbank gehört, müsse allen Betroffenen "schnell und freiwillig eine angemessene Entschädigung" zahlen, forderten die Politikerinnen.

In den vergangenen Monaten hatten sich Beschwerden von Postbank-Kunden gehäuft, vor allem im Zusammenhang mit einer IT-Umstellung. Bei dieser waren seit Ostern 2022 Daten von zwölf Millionen Kundinnen und Kunden der Postbank sowie sieben Millionen Deutsche-Bank-Kunden in Deutschland auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt worden. Probleme gab es auch bei Konten, auf denen verschuldete Menschen Guthaben vor der Pfändung schützen können, sowie der Auszahlung von Baufinanzierungen bei der Tochter DSL.

Zuletzt hatte der Konzern von Fortschritten bei der Behebung der Probleme berichtet, insbesondere bei Pfändungsschutzkonten und Auszahlungen von Baufinanzierungen. Ein Sonderbeauftragter der Finanzaufsicht Bafin überwacht den Fortgang.