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Aktien Wien Schluss: Schwache Banken bremsen ATX ein

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Mittwoch etwas höher geschlossen. Der ATX <AT0000999982> legte um 0,05 Prozent auf 3152,23 Punkte zu. Unterstützend werteten Marktbeobachter vor allem im Späthandel eine freundliche Tendenz an der Wall Street. Zuvor hatte der ATX mehrmals sein Vorzeichen gewechselt.

Am Vortag war es für den Aktienmarkt noch deutlich nach unten gegangen. Der ATX hatte am Dienstag 2,4 Prozent eingebüßt.

Klarere Index-Zuwächse wurden am Mittwoch von den Kursabschlägen der schwergewichteten Banken verhindert. Die Bawag-Aktionäre mussten ein Minus von einem Prozent verbuchen. Raiffeisen Bank International verloren 0,7 Prozent. Erste Group sanken um 0,5 Prozent.

Ins Blickfeld der Anleger rückten zudem neue Analystenmeinungen. Die Experten von Deutsche Bank haben ihr Kursziel für die Aktie von OMV von 47,7 auf 48,3 Euro nach oben gesetzt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde in einer Sektorstudie zu europäischen Öl- und Gaswerten bekräftigt. OMV-Titel legten um 1,3 Prozent auf 41,87 Euro zu.

Andritz gewannen 0,6 Prozent auf 40,80 Euro. Die Baader Bank hat sowohl ihr Kursziel von 50 Euro als auch die Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des Anlagenbauers bestätigt. Experte Peter Rothenaicher erwartet im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen sehr soliden Auftragseingang.

CA Immo schlossen mit plus 0,1 Prozent bei 36,60 Euro. Die Wertpapierexperten von Erste Group haben ihre Kursziel für die Papiere des Immobilienkonzerns von 35,50 auf 43,00 Euro nach oben gesetzt. Die Anlageempfehlung wurde gleichzeitig von "Buy" auf "Accumulate" zurückgenommen.

Die Meldungslage auf Unternehmensseite gestaltete sich sehr mager. Erst nach Börsenschluss wird Immofinanz Quartalszahlen vorlegen. Der Immobilienkonzern dürfte im Quartal des Geschäftsjahres 2020 sowohl bei den Mieterlösen als auch beim operativen Gewinn einen klaren Rückgang verzeichnet haben. Im Vorfeld der Ergebnisvorlage verloren die Aktien 1,1 Prozent.